Stewardessen liegen Smoli zu Füßen!

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Ein Erlebnis der besonderen Art hatte Martin heute morgen beim Check-In am Flughafen. Aus Termingründen hatte er einen Motor, den er heute Abend beim Ligamatch der Devils einsetzen möchte,  im Handgepäck . Dies sorgte für große Aufregung und löste eine wahre Flut von Überprüfungen aus. Die Prozedur gipfelte dann in der Tatsache, dass sage und schreibe drei Stewardessen nacheinander auf Knien vor Smolis Tasche zu sehen waren, die „Geruchsproben“ nahmen…

„Das war eine durchaus angenehme Situation“ erklärte Smoli, der die ganze Zeit grinsend daneben stand. „Gott sei Dank hatte ich den Motor in weiser Voraussicht schon gut mit Deodorant getuned, so dass der Ölgeruch nicht sehr markant war“.