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Klarstellung Pocking. Entschuldigung an die Offiziellen
 
Überschriften lassen oft Berichte, meine Meinung sehr schnell anders erscheinen. Bayrische Redewendungen kommen schriftlich oft sehr hart rüber. Das bin aber ich mit Leib und Seele. Würde ich mich nicht mehr aufregen, würde ich keine Gefühle mehr zeigen zu Rennabrüchen bin ich fehl am Platz und kann aufhören zu fahren.
 
Das Speedweek Motorrad des öfteren eine sehr markante Überschrift wählt ist bekannt. Überschriften ziehen aber Leser. Die Bild Zeitung des Bahnsports, alle Reden darüber. Diesmal ging es leider ein wenig zu weit und ich möchte die Offiziellen in Schutz nehmen/ Ihnen ein Lob aussprechen. Sie haben alles Menschenmögliche gemacht das Rennen weiter zu führen, aber die Fahrer waren nur am Meckern.
 
Nach dem Rennabruch in Pocking musste ich meine Meinung , meine Gefühlen mit euch Teilen, leider haben sich ein paar Leute sehr persönlich angesprochen Gefühlt was ich sehr schade finde und ich möchte mich entschuldigen und die Wortwahl in diesem Zusammenhang das offizielle keine Eier in der Hose haben war falsch gewählt, tut mir leid. Speziell in der Überschrift eines Artikels wurde es falsch interpretiert und somit verändert es die gesammte quintessenz.
 
Ich persönlich mache mir aber sehr viel Gedanken
wie es weitergehen soll mit unserem geliebtem Sport?
 
Es war nicht das erste mal das so etwas passiert ist. Ich sehe sehr oft die Reaktionen unserer Fans, ohne Fans sind wir nichts, ohne Fans kann der Sport in Deutschland nicht überleben.
 
Die Offiziellen haben es nicht mehr einfach. Früher hatten die Fahrer noch Respekt vor den Offiziellen.
Nur Gemeinsam kann man Rennen Veranstalten und eine gute Show machen. Und um die Show geht es sehr oft bei freien Veranstaltungen, WM EM Läufe jetzt mal ausgeschlossen.
 
Aber sobald ein wenig Regen kommt, die Bahn rutschig ausschaut packen alle ein. Wenn ein Fahrer Polarisiert und will einfach heim ziehen fast alle nach.Wenn ich an alte Zeiten denke wurde fast bei jedem Wetter gefahren! Warum heute nicht mehr? Können oder wollen die Fahrer nicht mehr? Unser Sport ist gefährlich das wissen wir jedesmal wenn wir auf das Bike steigen.
 
Jeder weiss es besser, 20 Leute Reden, alle Laufen auf der Bahn rum und so richtig vorran gehen tut aber nix. Das müssen wir ändern. Wir müssen gemeinsan an einen Strang ziehen, klare Aussagen treffen. In enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen und 2 oder 3 Fahrern Entscheidungen treffen.
 
Euer Martin