Speedway GP Prag

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Zahlreiche deutsche Flaggen und eine Kulisse wie man sie lange nicht mehr in Prag gesehen hatte. Die Vorzeichen passten für einen großen Speedwayabend zumal sich Martin Smolinski auch mit dem Training zum Grand Prix in Prag nicht  unzufrieden zeigte.

Das Rennen selbst startet mit zwei Punkten im ersten Lauf recht gut, jedoch konnte der Olchinger dann nicht wie gewünscht genügend Punkte nachlegen um den Einzug ins Semifinale zu schaffen. „Ich bin nicht gänzlich unzufrieden mit dem Grand Prix. es zeigte sich, dass ich schon eine Weile nicht mehr in Prag gefahren bin, denn die Strecke in Prag ist sehr eigen. Die Starts passten zwar gestern endlich, doch wir konnten nicht genügend Punkte einfahren um ins Halbfinale einzuziehen. Es fehlte das letzte Quäntchen und so zeigte sich, dass im Speedway Grand Prix Nuancen über Sieg oder Niederlage entscheiden“, so Martin Smolinski am Tag nach dem Rennen.

Insgesamt standen am Ende des Tages sechs Punkte und ein elfter Platz zu Buche, in der Gesamtwertung liegt Smolinski nun auf Rang neun, der nur neun Punkte hinter dem Spitzenplatz liegt.