Smoli rockt Lüdinghausen

Mit einem perfekten Debüt überzeugte Martin am heutigen Vatertag das Publikum am Westfalenring. Der Olchinger bestätigte seine beindruckende Form des Vortages, wo er in der englischen Eliteleague ein lupenreines Paid Max einfuhr, und so lautete seine Bilanz am Ende des heutigen Renntages erneutes Maximum mit 25 Punkten! Bereits während seines Sondertrainings ( er konnte am regulären Training nicht teilnehmen da er erst gegen 10 Uhr am Airport Münster mit einer Propeller Maschine landete ) wurde deutlich, dass ihm die Lüdinghausener Bahn mehr als liegt. Seinen ersten Heat gewann er dann schliesslich mit deutlichem Vorsprung und dies obwohl er nach gutem Start während des Schaltvorgangs einen mächtigen Aufsteiger hatte und daher lediglich als Vierter in die erste Kurve einbog. In seinen weiteren Läufen bis hin zum Finale startete der 28-Jährige dann fehlerfrei und fuhr trotz des ein oder anderen Zweikampfes letztendlich relativ ungefährdet Sieg um Sieg ein. Lediglich im Finale stockte seinen Fans dann nochmals kurz der Atem als Enrico Janoschka in Runde drei den schon deutlich vorhandenen Vorsprung plötzlich merklich verringerte. Doch auch in dieser Situation lies der Olchinger nichts mehr anbrennen, legte nochmals eine Schippe drauf, verschaffte sich so kurzfristig wieder „Luft“ und siegte auch hier souverän. Smoli zeigte sich begeistert: “ Es hat mir heute richtig Spass gemacht und ich denke die Zuschauer kamen auch auf ihre Kosten. Meine Motoren (Kip-T, danke Hans Jürgen) waren sehr, sehr schnell, dass gesamte Team hat wieder perfekt gearbeitet und das macht mir vor allem im Hinblick auf die GP’s wirklich Mut. Darüber hinaus habe ich mich sehr über die Anwesenheit der vielen Fans, und ganz besonders über die des Smoli Fanclubs de Wisselsinga gefreut. So etwas motiviert ungemein und ich freue mich sehr auf die kommenden Aufgaben.“

1. Martin Smolinski (D), 25 Punkte. 2. Enrico Janoschka (D), 23. 3. Bernd Diener (D), 18. 4. Josef Franc (CZ), 18. 5. Paul Cooper (GB), 17. 6. Theo Pijper (NL), 14. 7. Mathieu Trésarrieu (F), 12. 8. Mitch Godden (GB), 11. 9. Randy Oldenziel (NL), 7. 10. Manfred Knappe (D), 6. 11. Dirk Fabriek (NL), 5. 12. Stéphane Trésarrieu (F), 5.; 13. Joel Nyström (S), 4. 14. Henry van der Steen (NL), 4. 15. Rodney Mc Donald (AUS), 3. 16. Bernd Dinklage (D), 2. 17. Dave Mears (GB), 2. 18. Mark Stiekema (NL), 1. 19. Nick Lourens (NL), 1. 20. Jörg Tebbe (D), 0.

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