Beim Flutlichtrennen in Vechta, in der Woche vor dem Grand Prix in Teterow, wie auch beim Finale der Langbahn-DM in Scheeßel beendete Martin Smolinski die Rennen jeweils auf dem zweiten Platz. Beim Flutlichtrennen in Vechta ging der Olchinger als punktbester Fahrer ins Finale, dort wurde er jedoch von Weltmeister Mathieu Tresarrieu in einem Finale geschlagen, dass in der dritten Runde nach einem Sturz abgebrochen und gewertet wurde. „Leider habe ich den Sieg im Finale in der zweiten Runde in der Startkurve verspielt als ich zu weit innen gefahren bin und kein Vortrieb gefunden habe, so konnte Mathieu Tresarrieu mich schnappen. Trotzdem war es ein Top-Rennen mit geilen Ammerländer Fans und ein paar schönen Läufen“, so Smolis Fazit.

Bei der deutschen Meisterschaft in Scheeßel siegte Smoli in allen Vorläufen und auch dem Halbfinale ebenso wie Jörg Tebbe, der auch die maximalen 17 Punkte in den Vorläufen eingefahren hat. So war klar, dass auf der 1.000 Meter Sandbahn in Scheeßel die Titelentscheidung zwischen dem Olchinger und Jörg Tebbe fallen würde. „Jörg hat den Start gewonnen und ich kam dann nicht mehr an ihn dran“, blicke Smoli auf das Finale zurück, „Gratulation an Jörg, er war im entscheidenden Moment einen Tick besser.“