Zwei Speedwayrennen und ein Rennen auf der Grasbahn absolvierte der Bayer Martin Smolinski am vergangenen, verlängerten Wochenende. Auf der Grasbahn lief es für den Olchinger mit Abstand am besten!

Das Best Pairs Meeting am vergangenen Donnerstag machte für Martin Smolinski den Auftakt in ein langes Rennwochenende. Mit dem Trans MF Pro Race Team war Martin Smolinski am Ende des Tages auf dem fünften Rang zu finden. „Wir hatten uns etwas mehr erhofft. Leon Madsen fuhr ein gutes Rennen. Für mich hingegen ist es derzeit etwas schwierig die gewünschte Leistung auf die Bahn zu bringen“, erklärt Martin Smolinski, „wir arbeiten hart um weiter nach vorne zu kommen, doch man hat auf dem Niveau auf dem wir uns bewegen auch mal schnell einen ungeplanten Rückschritt gemacht!“

Beim Bundesligamatch tags drauf in Wittstock brachten sich die Landshuter mit einem überzeugenden Auswärtssieg wieder ins Rennen um den Einzug ins Ligafinale, doch auch in Wittstock war der Olchinger nicht zu 100% zufrieden. „Mein Anspruch ist normalerweise immer zweistellig zu punkten in der Liga, was am Freitag nicht geklappt hat. Trotzdem haben wir als Team überzeugt und den Sieg geholt, was für den Club enorm wichtig war!“, so Smoli‘s Resümee zum Ligarennen in Wittstock.

Abschluss eines geschäftigen Wochenendes war dann beim Grasbahnrennen in Bielefeld. Hier zeigte Smoli das er mit der Weltelite der Langbahn nicht nur mithalten kann, sondern diese auch in Schach halten kann. Nach einem zweiten Platz im Vorlauf blieb der Olchinger ungeschlagen und wurde in der A-Gruppe mit 23 von 24 möglichen Punkten Tagessieger. Auch im Tagesendlauf, in dem die besten Fahrer der A-Gruppe auf die erstplatzierten der B-Gruppe trafen führte Smoli nach dem Start, doch ein gerissener Antriebsriemen verhinderte einen weiteren Triumph beim Grasbahnrennen in Bielefeld.