Pleiten Pech und Pannen in Teterow und Wittstock!

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Wie angekündigt nutzte Speedwayprofi Martin Smolinski die beiden Rennen am vergangenen Wochenende um diverse Dinge im Hinblick auf den anstehenden Grand Prix Challenge in Schweden sowie den Einsatz beim deutschen Speedway Grand Prix von Teterow zu testen.

„Wir hatten Pleiten, Pech und Pannen zu verdauen“, bilanziert Smolinski, der beim Rennen in Teterow zweimal zu Boden musste. In den Vorläufen touchierte der Bayer das Hinterrad des Führenden und nach einem spektakulären Highsider war das erste Bike hinüber. Mit dem zweiten Bike, das nach einer Startkollision ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen wurde, wurde dann noch der fünfte Gesamtrang im Tagesfinale eingefahren.

Vor dem Rennen in Wittstock musste hart gearbeitet werden um ein funktionierendes Bike zusammen zu bauen und das gelang dann ab dem dritten Lauf. Nach nur einem Punkt zum Auftakt musste noch ein Ausfall aufgrund eines fehlenden Kabelbinders an der Spritversorgung beklagt werden, doch dann waren Martin Smolinski und seine JAWA Motoren wieder unschlagbar. „Wir hatten somit hoffentlich alle möglichen Pannen einmal durch und können nun die kommenden Rennen ohne Ausfälle oder Stürze absolvieren“, so Smolinski.

In Teterow und in Wittstock verpasste Smoli zwar jeweils das Siegerpodest, doch gänzlich unzufrieden war der Olchinger mit dem Wochenende nicht: „Wir haben gerade in Wittstock in den letzten drei Heats volle Punkte gefahren. Die JAWA Motoren waren von Lauf zu Lauf immer stärker und wir waren dann folglich auch richtig schnell unterwegs!“