Pflicht in Abensberg geschafft – Kür verpasst!

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Man kann getrost von einem erfolgreichen Pfingstwochenende im Lager von Martin Smolinski sprechen. Die Pflicht, das Weiterkommen bei der Speedway Grand Prix Qualifikationsrunde in Abensberg wurde mit einem Punktemaximum erfolgreich gemeistert. Das der Olchinger trotz eines Punktemaximums nicht der Tagessieger war, lag am Los Pech. Nach drei Durchgängen musste das Speedwayrennen in Abensberg aufgrund der vorherrschenden Witterung abgebrochen werden und der Tagessieger wurde per Losentscheid ermittelt. „Ich bin froh, dass ich weiter bin“, sagte der Auckland-GP-Sieger von 2014. „Gerne hätte ich gewonnen, doch das Los konnte ich nicht beeinflussen. Der Abbruch nach zwölf Läufen war richtig, die Bahn war sehr speziell zu fahren und technisch extrem anspruchsvoll. Beste Genesungswünsche möchte ich auf diesem Weg noch an Erik Riss senden.“

Zwei Tage vor dem Rennen in Abensberg war Martin Smolinski noch beim traditionellen Rennen um den Auerhahnpokal in Teterow am Start und auch dort erfüllte er die Pflicht, sich für die Semifinalläufe zu qualifizieren souverän. Mit zwölf Punkten aus den Vorläufen war Smolinski sogar in der komfortablen Situation den besten Startplatz des Tages in seinem Semifinale auszuwählen, doch der nutzte nichts, da der Start daneben ging: „So was darf mir nicht passieren. Nach vier, fünf Starts lässt meine Kupplung zu stark nach und ich bin nicht mehr zufrieden. Dieses Manko müssen wir beseitigen!
Ich muss aber ein dickes Kompliment an den Bahndienst in Teterow aussprechen, solch eine gut zu fahrende Bahn habe ich noch nie hier vorgefunden, das ist Grand Prix würdig!
Stimmung war top, Teterow Fans einfach da Hammer. leider habe ich euch mit dem verpatzen des Semifinalstarts die Stimmung ein klein wenig vergeigt. Sorry Fans!“