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Der erneute Ausflug mit dem deutschen Nationalteam nach Italien hat sich gelohnt. Nachdem erst Anfang des Monats der Einzug in den Speedway World Cup, der Mannschaftsweltmeisterschaft gelang, glückte nun in Badia Calavena der Einzug ins Finale der Speedway Paar Europameisterschaft.

Für Martin verlief das Rennen von Beginn an gut, ehe es gerade im Duell mit dem dänischen Team zum ersten technischen Defekt der Saison kam. „Mir hat es die Kette runtergehauen, ärgerlich aber passiert leider im Laufe einer Saison“, so der Olchinger, der zwei Läufe später auch gleich noch mit einem Cowboystart zu Boden ging, „Eine kleine Unkonzentriertheit hat mich da zu Boden gehauen, da muss ich künftig konzentrierter und fokussierter sein.“

Trotz des Ausfalls und des Sturzes gelang dem Olchinger gemeinsam mit Michael Härtel der Einzug in das Finale der Speedway Paar EM in Riga/ Lettland mit einem zweiten Platz souverän. „Wir sind weiter und das ist das einzige was heute zählte. Es hat mit Michi Härtel und Sandro viel Spaß gemacht das Rennen erfolgreich zu bestreiten. Leider gab es gerade nach meinem Sturz unpassende Kommentare, die ich nicht erwartet hätte, doch dazu will ich im Moment nicht mehr sagen!“