Mit verheiltem Schlüsselbein ging es vor der Winterpause nochmal aufs Bike!

Noch ein letztes Mal bot der AC Landshut die Möglichkeit einige Runden auf der Bahn zu drehen, bevor die Speedwaybahn in der One-Solar-Arena für die Winterpause vorbereitet wird. Martin Smolinski nutzte, nach erfolgreicher Schlüsselbein-OP und entsprechend gut verlaufener Heilung, die Chance noch einmal aufs Bike zu steigen. „Das Schlüsselbein hat gut gehalten und ich bin froh, dass ich noch einmal aufs Bike steigen konnte“, zeigt sich Martin Smolinski mit dem erfolgreichen Abschluss auf dem Bike zufrieden. Seit Ende September war Martin Smolinski mit gebrochenem Schlüsselbein ausgefallen und hatte die Rennen im Oktober 2019 verletzungsbedingt verpasst. „Es hat richtig Spaß gemacht nochmal zu fahren und die Saison nicht mit einem Sturz zu beenden“, so Smolinski.

In Landshut folgte also die erfolgreiche Rückkehr aufs Bike und der Bayer zeigte sich mit dem Abschluss auf dem Bike zufrieden. „Wir haben schon einige Dinge wie neue Kupplungsteile von Holger Lund und die neuen ANLAS-Reifen für 2020 getestet und konnten erste Erkenntnisse im Hinblick auf die neue Saison gewinnen“, erklärt der 34-jährige, „über den Winter werden wir die Erfahrungen aus dem Training in Landshut in den Aufbau der Bikes einfließen lassen und erhoffen uns dadurch einen Vorsprung in der Vorbereitung auf die neue Saison.“

Im Anschluss an das Training wurde dann vom AC Landshut die Airfence im Stadion abgebaut und für die Winterlagerung vorbereitet. Die gesamte ACL-Familie packte mit an und auch Martin Smolinski als Kapitän der Ligamannschaft half mit die Airfence abzumontieren. „Die Dinger schützen uns Fahrer vor harten Einschlägen in die Streckenbegrenzung und wir Fahrer sind allesamt froh, dass es die Airfence gibt“, so Smolinski, „von daher war ich mir da nicht zu schade beim Abbau mit anzupacken.“