Nachdem bei Routineuntersuchungen nach Martin Smolinskis letztjähriger schweren Verletzung festgestellt wurde, dass ein weiterer Eingriff nötig ist hatte sich der Bayer kürzlich nach Leipzig begeben um den Eingriff durchführen zu lassen. Die OP verlief problemlos, wenngleich der Eingriff größer wurde als zunächst geplant. Sollte zunächst nur eine Platte gerichtet werden wurde im Vorgespräch der OP besprochen, dass gleich ein Großteil der eingebauten Platten und Schrauben an der Hüftpfanne entfernt werden. Zudem wurde zukunftsorientiert ein spezielles Fließ eines Kniespezialisten für den Knorpelaufbau eingesetzt.

„Durch den größeren Eingriff habe ich eine weitere Operation in der Zukunft vermieden und muss wegen der letztjährigen schlimmen Verletzung in Zukunft nicht mehr unters Messer“, berichtet der Olchinger von seiner Operation in Leipzig. Der Eingriff selbst verlief bestens und der 36-jährige befindet sich bereits wieder zu Hause in Olching wo die weitere Genesung erfolgt. „Ein dickes Dankeschön geht an den operierenden Oberarzt der Uniklink Leipzig Herrn Dr. Fakler und sein Team, das mein größtes Vertrauen genießt“, so der Bayer.

„Ich werde wegen dem eingesetzten Fließ noch einige Zeit an Krücken gehen müssen“, erklärt der Bayer zum derzeitigen gesundheitlichen Stand, „ich muss jetzt noch etwa sechs Wochen die Hüfte und den Oberschenkel schonen und dann ist geplant wieder aufs Bike zu steigen.“ Smolis Plan sieht vor, bereits Mitte April ein Trainingslager zu absolvieren um dann für den Saisonstart in Tritt zu kommen und dann sobald die ersten Rennen gestartet werden können wieder am Band zu stehen.