Für den ACL die neunzehnte Meisterschaft – für Smoli die Zehnte!

Das Ding wurde wieder gerockt – Martin Smolinski und seine Landshuter Devils sind nach zwei Siegen gegen die Wölfe aus Wittstock Meister in der Speedway-Bundesliga.

Den Grundstein legte das Landshuter Team bereits am vergangenen Freitag, als beim Heimrennen in Landshut ein Zwölf-Punkte Vorsprung herausgefahren wurde. Mit 13+1 Punkt aus fünf Heats konnte der Kapitän mit Leistung vorangehen und war mit Leon Madsen der Leader des Teams.

Zum Rückkampf am Tag der deutschen Einheit begleitete dann ein Bus voller Schlachtenbummler die Mannschaft des ACL nach Wittstock. Die Landshuter waren wild entschlossen den Titel in Wittstock in Wittstock klar zu machen und fuhren nicht nur darauf den Vorsprung zu verwalten, sondern übernahmen auch in der Mitte des Rennens die Führung und konnten so noch vor den Finalläufen allesklar machen und Titel Nummer 19 für den AC Landshut einfahren. Für Martin Smolinski ist der Titelgewinn 2018 die insgesamt 10. Bundesligameisterschaft. Nach drei Siegen mit dem MSC Olching, hat der Bayer nun bereits sieben Mal den Titel mit dem AC Landshut geholt.

In Olching wird der Bayer am kommenden Wochenende dann die letzten Rennen auf deutschem Boden in der laufenden Saison bestreiten. Der MSC Olching setzt im Speedway Team Cup am kommenden Samstag auf Martin Smolinski, der das Team auf Position 1 anführen wird. Am Sonntag wird dann noch das goldene Band der Schlossbrauerei Maxlrain in Olching ausgefahren, bei dem der Bayer das letzte Rennen der Saison in Europa bestreiten wird. Im Oktober folgt der frisch gebackene Langbahnweltmeister einer Einladung zu einem Rennen in die Vereinigten Staaten und wird mit einer Weltauswahl gegen die USA bei einem Showrennen antreten.