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Neue Team Polos und T-Shirts

Die neuen Team Polos und T-Shirts sind da!

Das lange warten hat ein Ende.

Gestern eingetroffen heute im Shop in Landshut.

Mit vielen kleinen Features, von coolen Sprüchen bis hin zur eleganten Deutschlandflagge auf dem Kragen und dem Speed Performance Logo!

Team Polo Shirt 35€

Team T-Shirt 30€

Kinder T-Shirts 20€

Die Team Jacken kommen auch in den nächsten Tagen sowie noch ganz coole Racing Kombi Replica Longsleeve Shirts!

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Liga: Innerhalb von wenigen Stunden soll Finaleinzug perfekt sein!

Erst kürzlich sollten die Landshuter Devils in der Speedway-Bundesliga das Auswärtsrennen in Stralsund bestreiten. Regenfälle machten die Pläne zunichte, denn das Rennen wurde abgesagt, da die Bahn nicht befahrbar war. Somit wurde aus der Reise nach Stralsund eine längere Kaffeefahrt und die Landshuter Devils müssen am kommenden Freitag erneut nach Stralsund reisen, wo der Finaleinzug der Landshuter Devils perfekt gemacht werden soll.

Anreisen will Martin Smolinski, der Kapitän der Landshut Devils, am liebsten mit einem Heimsieg im Rücken, denn am Donnerstag, 15. August wird in der Landshuter One-Solar-Arena das letzte Heimrennen der Vorrunde ausgefahren. Die DMV White Tigers aus Diedenbergen sind zu Gast und die Landshuter wollen mit einem Heimsieg den Grundstein für das Finale sichern. „Wir können quasi innerhalb weniger Stunden den Einzug in das Finale der Speedway Bundesliga perfekt machen“, blickt Smoli auf die beiden Ligarennen voraus, „wir hatten uns vor der Saison erneut das Finale als Ziel gesetzt und sind bislang auf Kurs. Mit zwei guten Rennen können wir unseren Fans dann ein weiteres Heimrennen um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft bescheren.“

Grasbahn Hertingen: Smoli verbesserte eigene Bestmarke

Gleich zweimal stand Martin Smolinski am vergangenen Wochenende auf der obersten Stufe des Siegerpodestes beim Grasbahnrennen in Hertingen.

Das Rennen der internationalen Soloklasse dominierte der amtierende Langbahnweltmeister und gewann alle vier Läufe, inklusive Finale, die an diesem Abend gefahren wurden. „Ein wunderbares Rennen in Hertingen auf der technisch sehr anspruchsvollen Berg und Tal Bahn“, so der Sieger des Abends, „mit einem lupenreinen Maximum konnten mein Mechaniker Mischa und ich das Rennen heute gewinnen.“ Der Bayer verwies im Rennen Stephan Katt auf den zweiten Rang und seine ärgsten Verfolger im WM-Feld, die Franzosen Mathieu Tresarrieu und Dimitri Bergé auf die Plätze drei und fünf verweisen.

Den zweiten Triumph lieferte der Bayer beim jährlich ausgefahrenen Angriff auf den Bahnrekord. Erst 2016 hatte Martin Smolinski die über ein Jahrzehnt bestehende Bestmarke von Robert Barth getoppt und erstmals die 100 km/h Marke in einer fliegenden Runde geknackt. In diesem Jahr verbesserte Smoli seine eigene Bestmarke von 100,21 km/h sogar noch auf 100,27 km/h, obwohl die Runde nicht perfekt war. „Leider hatte ich einen kleinen Einlenkfehler nach der Kuppe in die Zielkurve und musste Gas wegnehmen um die Linie perfekt zu halten. Doch es reichte“, so Smoli zu seiner fast perfekten Runde.

Deutscher Speedway Rekordmeister Zeichnung von Johann Schröpfer

Johann Schröpfer der Karrikaturist und Filmemacher aus München hat einmal wieder seine Hand schwingen lassen

und eine wunderbare Zeichnung zum 7. Deutschen Speedway Meistertitel von Martin Smolinski gezeichnet.

Doch nicht nur am Zeichenstift, sonder auch hinter der Kamera war und ist Johannn Schröpfer ein Spezialist.

Werfen sie einen Blick auf seine Auswahl. Es gibt viele Jugendfilme von Martin Smolinski die Schröpfer Film produziert hat und die immer noch

auf Bestellung nachproduziert werden.

FILME

https://www.youtube.com/channel/UCL9NPWNYhkGd4yEqi2ABVrg/videos

 

Geburt des Sohnes setzt Kräfte frei!

Vergangene Woche Dienstag erblickte der Sohn von Martin Smolinski und Lebensgefährtin Vroni im Krankenhaus Fürstenfeldbruck das Licht der Welt. Wie ein bayrischer Löwe stürmte Ludwig Max ins Leben der Familie Smolinski/Huber und brachte bei 56cm Körpergröße stattliche 4.500 Gramm auf die Waage. Die Familie erholte sich im Anschluss an die Geburt von der anstrengenden Geburt und Martin bestritt in den Tagen seit der Geburt nur zwei von drei geplanten Rennen.

Donnerstags nach der Geburt jettete der Bayer nach Schweden und lieferte im Ligamatch seine stärkste Performance in der laufenden Saison. Mit Paid 14 Punkten blieb Smoli nur einen Punkt unter einem Paid-Maximum, auch wenn er im letzten Lauf Schmerzhaft nach einem Sturz mit Viktor Kulikov zu Boden musste.

Einen Tag nach dem Rennen in Schweden bestritt dann nicht nur ein Rennen in Teterow, das nur 30 Minuten vom Flughafen Rostock-Laage entfernt ist, sondern legte noch einen Zwischenstopp in der Heimat ein: Statt nach Rostock ging der Flieger von Schweden direkt nach München, von wo aus Martins Weg direkt ins Krankenhaus Fürstenfeldbruck führte. Dort nahm der stolze Vater seinen Sohn und seine Vroni in Empfang und brachte seine Familie nach Hause, ehe es dann per Flieger wieder Richtung Teterow ging. Statt nach Rostock ging der Flug direkt nach Berlin, von wo aus noch 180km mit dem Auto nach Teterow zur Rennbahn zu absolvieren waren.

Durch einen heftigen Gewitterschauer war die Bahn in Teterow stark in Mitleidenschaft gezogen und der Bahndienst war gezwungen Belag von der Bahn zu nehmen und die Rennleitung kürzte das Rennprogramm um den Zuschauern noch ein Rennen zu bieten. Die Vorlaufgruppe gewann der 34-jährige und mit einem zweiten Rang im Halbfinale qualifizierte sich Smolinski für das Tagesfinale um den Schildbürgerpokal. Im Finale war Smoli zunächst auf dem zweiten Rang, zwang dann den führenden Tschechen Zdenek Holub in einen Fehler und übernahm in der dritten Runde die Führung und holte damit den Sieg.

Aus familiären Gründen sagte Smolinski dann seinen Start beim Grasbahnrennen im hessischen Melsungen ab. „Ich wollte für meiner Frau speziell in der ersten Phase nach der Geburt zur Seite stehen und sagte aus familiären Gründen ab“, so Smolinski zum Entschluss nicht am Rennen in Melsungen teilzunehmen. Am kommenden Wochenende wird der Bayer beim Grasbahnrennen in Hertingen am Start sein, wo auf einer ganz besonderen Bahn mit einer Steigung in der Startkurve und einer Zielkurve mit Gefälle gefahren wird. „Ein wahres Flutlichtspektakel! Ich freu mich auf das Rennen“, so der frischgebackene Vater.

Familienglück im Hause Smolinski/Huber

Am Dienstag, dem 30.07.2019 machte sich der stattliche, bayrische Löwenbua auf den Weg, den Alltag von Papa und Mama einmal auf den Kopf zu stellen.

Den Rennfahrer würdigen Blitzstart lies er sich dabei natürlich nicht nehmen. Mit 4500g und 56 cm hat er um 18:51 die Herzen der ganzen Familie im Sturm erobert.

Aufgrund der sehr anstrengenden Geburt erholt sich die kleine Familie im engsten Kreise.

Da aufgrund des sehr straffen Zeitplans/ Martins vollem Terminkalender sehr wenig dieser wertvollen Zeit vorhanden ist, bitten wir unsere Familiezeit zu respektieren und von Spontanbesuchen abzusehen.

Auch möchten wir nicht verpassen an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die Geburtsstation des Kreiskrankenhauses Fürstenfeldbruck zu sagen!

Das Hand in Hand arbeitende Team aus tollen Hebammen, Ärzten und Krankenschwestern hat uns trotz kritischer Situation eine Traumgeburt möglich gemacht. In keinem anderen Krankenhaus hätten wir uns besser aufgehoben gefühlt. Danke!

 

 

Martin Smolinski startet beim Deutschland Grand Prix!

Am 31. August macht der Speedway Grand Prix Station in Deutschland und in Teterow wird der Speedway Grand Prix von Deutschland ausgefahren. Mit einer Tageswildcard wird Martin Smolinski mit von der Partie sein, wenn die besten Speedwayfahrer der Welt in Teterow um wichtige WM-Punkte fighten werden.

„Ich freue mich, dass ich das Vertrauen für den GP in Teterow erhalten habe“, so Smolinskis erfreute Reaktion, „mit dem Gewinn der deutschen Meisterschaft vor kurzem und da ich als einziger Deutscher im GP-Challenge stehe, habe ich in den vergangenen Wochen den Offiziellen noch ein paar Argumente geliefert.“

Für Martin Smolinski bietet das Rennen in Teterow die Chance den deutschen Speedwaysport auf der höchsten Bühne zu vertreten und sich mit den weltbesten Fahrern zu messen. 2014 hatte der Bayer als einziger Deutscher jemals eine komplette Grand-Prix Saison bestritten und konnte 2014 in Neuseeland als einziger Deutscher überhaupt einen Speedway Grand Prix gewinnen. Weitere Einsätze als Ersatzfahrer und Wildcard Fahrer im Speedway Grand Prix absolvierte Smolinski in den vergangenen Jahren und schaffte es in Teterow einmal in die Halbfinalläufe.

Bereits eine Woche vor dem Rennen in Teterow hat Martin Smolinski beim GP-Challenge in Gorican (Kroatien) bereits die Chance sich permanent für den Speedway Grand Prix 2020 zu qualifizieren, was eines der erklärten Ziele des 34-jährigen für die laufende Saison ist. Hierzu muss Smolinski einen Platz unter den ersten Drei in Gorican belegen.

TETEROW Speedway Grand Prix Wildcard goes to Martin Smolinski

German ace Martin Smolinski returns to the FIM Speedway Grand Prix stage in Teterow as wild card for the AZTORIN German SGP on August 31.

The 2018 FIM Long Track World Championship winner, who leads this season’s series, dons the famous No.16 race jacket at the Bergring Arena.

The 2014 New Zealand SGP winner served as track reserve at last year’s German SGP, scoring a point from four rides.

But he recorded eight points in both the 2016 and 2017 German SGPs, reaching the semis in the first year.

He could book his spot in SGP 2020, as he rides in the GP Challenge at Croatian track Gorican on August 24, where the top three earn full-time World Championship places.

The Munich-born man regularly represents his country in the Monster Energy FIM Speedway of Nations and scored 11 points at Race Off 1 in Landshut on May 4 to help Germany to their second straight Finals. Their 2018 Finals appearance in Wroclaw was the nation’s first world final of the 21st century.

Smolinski sat out this summer’s Monster Energy SON Finals to support his partner Veronika, who was heavily pregnant with their first child.

The Bavarian is joined in Teterow by track reserves Kai Huckenbeck and Max Dilger, who wear the No.17 and No.18 race jackets respectively.

 

 

https://www.speedwaygp.com/news/article/7661/smolinski-set-for-teterow

Martin Smolinski: Das Privatleben hat derzeit Vorrang!

Es ist quasi Halbzeit in der Saison 2019. Einige Titelentscheidungen sind inzwischen gefallen und Martin Smolinski hat sich unter anderem seinen siebten deutschen Meistertitel auf der Speedwaybahn gesichert. Im Kampf um Weltmeisterschaftsgold hat der Bayer ebenso die Nase vorn und auch in der deutschen Bundesliga ist der Olchinger mit den Devils des AC Landshut auf Finalkurs. „Bislang läuft es ganz gut“, so der Bayer zum bisherigen Verlauf der Saison 2019.

Im Privatleben steht dem Bayer ebenfalls ein freudiges Ereignis ins Haus, denn in den kommenden Tagen erwartet Martin mit seiner Vroni die Geburt des gemeinsamen Kindes und diesem ordnet Smolinski derzeit vieles unter. „Ich werde diese Woche nicht nach Schweden reisen und bin dankbar, dass mir mein Club sofort entgegen kam und ich so vor Ort bei meiner Familie sein“, berichtet der werdende Papa, „ich habe derzeit eine Rennpause und bin froh, dass ich mich voll und ganz auf die Familie konzentrieren kann und für meine Partnerin da sein kann.“

Untätig ist der Bayer aber dennoch nicht. „Es laufen etliche Arbeiten in der Werkstatt und wir bereiten uns sozusagen auf die entscheidende zweite Hälfte der Saison vor, in der es noch um den Langbahnweltmeistertitel geht und auch weitere Titel vergeben werden. Zudem will ich perfekt vorbereitet nach Gorican zum Speedway Grand Prix Challenge reisen, in dem ich die Qualifikation für den Speedway Grand Prix 2020 schaffen möchte“, so der 34-jährige zu seinen derzeitigen Aktivitäten.

Martin Smolinski Deutscher Speedwaymeister auf Anlas-Reifen

Martin Smolinski Deutscher Speedwaymeister auf Anlas-Reifen

Martin Smolinski hat in Abensberg zum siebten Mal die deutsche Speedwaymeisterschaft gewonnen. Einen Tag nachdem der Bayer bei der Verleihung des bayrischen Sportpreises zu Gast war, feierte Smolinski seine siebte deutsche Speedwaymeisterschaft.

Nach einem Sieg im Auftaktlauf gab Smolinski im zweiten Durchgang seinen einzigen Punkt des Tages ab als er an Dominik Möser einen Punkt abgeben musste. „Ich gewann den Start, wählte dann aber die falsche Linie. Der Bahndienst hatte einen Top-Job gemacht und in der ersten Kurve funktionierte nun auch die Außenbahn und Dominik überholte mich. Ich fand keinen Weg mehr vorbei, doch wir behielten im Team die Ruhe, denn wir wussten, dass erst am Schluss abgerechnet wird.“

In den folgenden beiden Läufen gab sich der Olchinger dann auch keine Blöße und so musste im 20. Lauf die Titelentscheidung zwischen Martin Smolinski und Kevin Wölbert fallen, die beide punktgleich waren. Vom äußeren Startplatz ging Smoli direkt vom Start weg in Front und fuhr vier Runden fehlerfrei zu seiner siebten deutschen Speedwaymeisterschaft, der ersten auf Anlas-Reifen, die der Bayer seit dieser Saison fährt.

„Danke an alle meine Sponsoren, mein Team und meine Familie. Ohne euch ist das nicht möglich“, so der Bayer nach dem Rennen, „ich widme den Sieg heute meinem Neffen Leon, der heute leider durch einen Fahrradunfall nicht dabei sein konnte und wünsche ihm eine gute Besserung.“

Mit sieben Titeln ist Martin deutscher Rekordmeister

Mit dem siebten Meistertitel hat Martin Smolinski seine Stellung als Rekordmeister in Deutschland weiter unterstrichen. Im vergangenen Jahr hatte der 34-jährige mit seiner sechsten deutschen Meisterschaft in Güstrow den legendären Egon Müller als deutschen Rekordmeister abgelöst, der fünf Titel in seiner Laufbahn gewonnen hat.