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Bundesliga Landshut Ergebniss

Landshut – 38
1. Martin Smolinski (A,2*,2,3,1,) –
2. Renat Gafurov (2,3,2,1*,2*,) –
3. Mikkel Michelsen (1,3,3,2,0,) –
4. Kacper Gomolski (3,1*,1*,3,1,) –
5. Marcel Helfer (0,0,-,0) –
6. Michael Härtel (2*,

Wittstock – 37
11. Sebastian Ulamek (3,1,3,6!,3,) –
12. Tobiasz Musielak (1,1*,3,3,2*,) –
13. Rasmus Jensen (0,A,2,0,2*,) –
14. Kai Huckenbeck (2,0,0,0,1,) –
15. Christian Hefenbrock (2,1*,1,0) –
16. Steven Mauer

Lauf 1: Ulamek, Gafurov, Musielak, Smolinski (Ausfall) 2:4
Lauf 2: Gomolski, Huckenbeck, Michelsen, Jensen 4:2 (6:6)
Lauf 3: Gafurov, Hefenbrock, Musielak, Helfer 3:3 (9:9)
Lauf 4: Michelsen, Smolinski, Ulamek, Jensen (Ausfall) 5:1 (14:10)
Lauf 5: Musielak, Gafurov, Gomolski, Huckenbeck 3:3 (17:13)
Lauf 6: Michelsen, Jensen, Hefenbrock, Helfer 3:3 (20:16)
Lauf 7: Ulamek, Smolinski, Gomolski, Huckenbeck 3:3 (23:19)
Lauf 8: Musielak, Michelsen, Gafurov, Jensen 3:3 (26:22)
Lauf 9: Gomolski, Härtel, Hefenbrock, Huckenbeck 5:1 (31:23)
Lauf 10: Ulamek (!), Musielak, Gomolski, Helfer 1:8 (32:31)
Lauf 11: Smolinski, Gafurov, Huckenbeck, Hefenbrock 5:1 (37:32)
Lauf 12: Ulamek, Jensen, Smolinski, Michelsen 1:5 (38:37)

Stewardessen liegen Smoli zu Füßen!

Foto

Ein Erlebnis der besonderen Art hatte Martin heute morgen beim Check-In am Flughafen. Aus Termingründen hatte er einen Motor, den er heute Abend beim Ligamatch der Devils einsetzen möchte,  im Handgepäck . Dies sorgte für große Aufregung und löste eine wahre Flut von Überprüfungen aus. Die Prozedur gipfelte dann in der Tatsache, dass sage und schreibe drei Stewardessen nacheinander auf Knien vor Smolis Tasche zu sehen waren, die „Geruchsproben“ nahmen…

„Das war eine durchaus angenehme Situation“ erklärte Smoli, der die ganze Zeit grinsend daneben stand. „Gott sei Dank hatte ich den Motor in weiser Voraussicht schon gut mit Deodorant getuned, so dass der Ölgeruch nicht sehr markant war“.

Eliteleague: Brummies verpassen Auswärtssieg bei Meister Poole

“ Es wäre mehr drin gewesen aber die Heats 11 bis 13 haben uns den Sieg gekostet. So etwas ist mehr als ärgerlich, denn wenn Du in Poole zeitweise mit 10 Punkten in Führung liegst und sogar der eingesetzte Joker nicht voll sticht, dann solltest Du das Ding schon nach Hause schaukeln. Leider waren auch heute meine Starts nicht optimal, ich bin nicht 100%-ig fit und deshalb nicht konzentriert genug. Zwar konnte ich mich hin und wieder nach vorne kämpfen aber das funktioniert eben auch nicht in jedem Lauf und wenn einer wie Chris mal vorne ist, war’s das“ erklärte Smoli gestern Abend direkt nach dem Ende des Rennens.

In der Tat sah es beim Match der Brummies gegen den amtierenden Meister, die Poole Pirates, lange nach einem Auswärtssieg für das Team aus Birmingham aus: Ab Heat 4 gingen die Gäste in Führung und konnten diese bis zum Lauf 12 halten, doch Rennen 13 brachte die Wende: Der an diesem Abend extrem stark agierende amtierende Speedway Weltmeister, Chris Holder, erkämpfte zusammen mit Maciej Janowski ein 5 zu 1 gegen Jason Doyle und Danny King. Im darauffolgende Rennen konterten die Brummies dann nochmals mit einem 2 zu 4, hier erzielte Ex-GP Pilot Chris Harris seinen einzigen Laufsieg des Tages. Somit lautete der letzte Zwischenstand des Abends 43 zu 43 und es kam einmal mehr in dieser Saison zu einem „Last Heat Decider“. In Lauf 15 lies Holder den Brummie-Piloten Ben Barker und Chris Harris keine Chance und sicherte den Pirates so das Remis. Der Australier war mit 14 Punkten Mann des Abends.

Aktuell befindet sich Martin am Flughafen in UK und wir um 10.10 Uhr nach München fliegen und noch letzte Vorbereitungen für das wichtige Liga-Match der Devils treffen. Samstag früh fliegt er weiter nach Norwegen, wo er dann den zweiten Langbahn GP der Saison, leider ohne Training, bestreiten muss.

Poole Pirates – 46

1. Chris Holder – 14 (2,3,3,3,3)
2. Rohan Tungate – 4 (0,1,w,3,0)
3. Przemysław Pawlicki – 12 (3,2,4!,3,0)
4. Robert Miśkowiak –
5. Maciej Janowski – 7+2 (d,1,1*,3,2*)
6. Dawid Stachyra – 3 (3,0,d,-,0)
7. Thomas H. Jonasson – 6+1 (d,1,0,1,2*,2)

Birmingham Brummies – 46

1. Daniel King – 3 (1,1,w,1)
2. Ben Barker – 12 (3,3,2,2,2)
3. Martin Smolinski – 8 (2,3,2,1)
4. Chris Harris – 7+3 (0,2*,1*,3,1*)
5. Jason Doyle – 8 (3,2,3,0)
6. Nicolas Covatti – 4 (2,1,0,-,1)
7. Richie Worrall (Gast) – 4+2 (1,2*,1*,0)

Wir begrüßen unsere neuen Freunde in der Wall of friends!

Das Team sagt Danke WOF Fans!

“SRSP-Wall of Friends 2013” – sei auch du hautnah dabei und zeige Dich!

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Unterstützt auch Ihr Smoli sowie sein SR Speed Performance Team und verewigt Euch eine ganze Saison auf der „SRSP-Wall of Friends“ für nur € 84 – inkl. MWSt. im Jahr

Der Grundgedanke:

Smoli und sein SRSP-Team haben sich auch für die Saison 2013 hohe Ziele gesteckt. So möchte man in diesem Jahr auf der Langbahn den Titel einfahren und selbstverständlich auch den Europameistertitel auf der Grasbahn. Darüber hinaus hat man sich auch im Speedway einiges auf die Fahne geschrieben und als Minnimalziel die Teilnahme am GP-Challenge definiert. Die erfolgreiche Verteidigung des Bundesliga-Titels mit den Devils sowie eine starke Saison in Birmingham , die hoffentlich mit der Qualifikation für die Eliteleague Play-Offs endet, stehen ebenfalls auf der Targetlist.

Wer Smoli und sein Team bei der Zielerreichung unterstützen will, kann dies demnächst tun, indem er Mitglied der „SRSP Wall of Friends 2013“ wird.

Was ist die „Wall of Friends“?

Die „SRSP Wall of Friends 2013“ ist im Prinzip eine Fan-Community welche ihre Verbundenheit zu Martin unter anderem mit riesigen Bildwand, bestückt mit Portraitbildern der Mitgliedern, auch visuell zeigt. Dies erfolgt sowohl in digitaler Form auf unserer Homepage ( hierfür gibt es künftig eine neue, separate Rubrik  ), als auch in einer Printversion ( dieses Plakat wird dann auf jeder kontinentalen Veranstaltung die SRSP-Box zieren ).

Diese Vorteile warten auf Euch:

-Gratis Special Cap mit individuellen Design „SRSP -Wall of Friends 2013“

– exklusiv nur für Mitglieder – im freien Verkauf oder Shop nicht erhältlich !!

Euer Name erscheint die gesamte Saison über auf unserer Homepage unter der Rubrik „Wall of Friends“  auf dem mittleren Teil der Verkleidung unserer Bikes sowie auf

unserer SRSP  Pit Wall.

Auf der Homepage gibt es unter der Rubrik Wall of Friends eine Bildergalerie, in welcher wir auf Wunsch ein Bild von euch posten ( gerne auch mit WoF-Cap oder mit Martin zusammen)

Jedes Mitglied erhält als kleine Erinnerung  auch ein digitales handsigniertes Bild des Bikes.

8,4 % Rabatt auf unsere SR Speed Performance Teamkleidung

Unter allen Mitgliedern werden zusätzlich je 2 mal 2 Tickets für die SR Speed Performance VIP-Area ( gültig entweder für die „German Open“ oder das „Goldene Band“ in Olching ) sowie 1 mal 2 VIP-Ticketsfür jedes Bundesligaheimrennen der Landshut Devils verlost.

Sendet einfach eine Mail mit dem Betreff „SRSP Wall of Friends 2012 – ich bin dabei“ an dieinfo@sr-speedperformance.com. mit euren Kontaktdaten siehe Antrag.

Ihr erhaltet dann umgehend eine Antwort in welch euch die weitere Vorgehensweise inklusive Bankverbindung usw. bekannt gegeben wird.

Oder druckt euch den Antrag aus und lasst Ihn uns per Post/Email zukommen.

SR Speed Performance UG    Wall of Friends     Haupstr.55RGB    82140 Olching

Sky match Birmingham at Poole rained off

The Match tonight at Poole who should be live on Sky television is rained off.
The Poole team tryed everything to get the meeting on. Track was covered but the heavy rain made it impossible.

I used the free time and meet up with my „old“ Racing friend Mike Wilds. ( ex Formula 1 driver and still very fast when he is behind a steering wheel!)
Made the best out of a rained off Match and talk about pure Racing.

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Langbahn Grand Prix: Unglücklicher Auftakt für Smoli

„Ich hätte das Ding heute gewinnen können, aber es sollte wohl nicht sein. Mein Start im Finale war perfekt doch schon in der ersten Kurve hatte ich keine volle Leistung mehr und Pepe zog ohne Probleme an mir vorbei. Anschließend wurde ich weiter durchgereicht bis das Bike dann ganz den Geist aufgab. Jetzt heißt es kühlen Kopf zu bewahren und sich auf Forus zu konzentrieren, was mir aber offen gesagt so kurz nach dem Rennen mehr als schwer fällt“ schilderte ein sichtlich enttäuschter Smoli seinen Gemütszustand direkt nach dem GP.
Martins Manager war nicht minder enttäuscht, konnte dem Ergebnis aber auch positives abgewinnen: “ Klar ist es sehr ärgerlich wenn Du hier den Sieg holen kannst und dann ausfällst aber die Belastung für das Material ist auf diesen langen Bahnen nun mal enorm. Zumindest haben wir nochmals besser abgeschnitten als letztes Jahr und wenn ich an den Forssa-GP von 2011 denke, ist das heutige Ergebnis ein Traum. Wir sind voll bei der Musik und stehen erst am Anfang der GP- Saison. Nun gilt es die Woche bis Norwegen voll zu nutzen und die technischen Hausaufgaben zu machen.“
Dabei lief für den amtierenden Vize-Weltmeister zu Beginn alles nach Plan. Die Erkenntnisse aus dem Training konnten umgesetzt werden, die Setup-Änderungen verfehlten ihre Wirkung nicht: Smoli gewann seinen ersten Heat und rollte auch in seinem zweiten Lauf, in welchem er auf Kylmäkorpi, Franc, Katt und de Jong treffen sollte, zuversichtlich ans Startband. Nach brauchbaren Start kämpfte der Olchinger dann hinter Franc mit dem finnischen Weltmeister um Rang zwei als er einen Leistungsabfall bemerkte. Zwar versuchte er noch mit aller Gewalt den Finnen hinter sich zu lassen, musste jedoch schnell einsehen, dass dieses Unterfangen sinnlos war. Um einen kapitalen Schaden am Bike zu vermeiden entschied er sich schließlich zur Aufgabe.
Seinen darauffolgenden Heat bestritt der Olchinger erfolgreich mit dem Ersatzbike und querte erneut als erster die Ziellinie. In Lauf 13 sah er dann hinter dem Australier Cam Woodward als Zweiter die Zielflagge und lag somit voll auf Semifinale-Kurs. Den letzten Vorlauf beendete Smoli hinter dem sehr schnellen Josef Franc erneut als Zweiter und zog so auf Platz 5 liegend mit 5 Punkten Rückstand auf den führenden Tschechen, souverän in die Halbfinals ein. Im ersten Halbfinale hatte der Niederländer de Jong einen Bombenstart und so musste sich der Bayer nach einem erneut harten Kampf mit Pepe Franc letzten Endes mit Rang drei zufrieden geben, was jedoch absolut ausreichend für den Einzug in das Finale war.
Im Finale gewann Smoli dann den Start gegen Franc, Kylmäkorpi, de Joong und Tebbe, kam jedoch aufgrund technischer Probleme nicht im Ziel an. Es gewann Pepe Franc gefolgt von Weltmeister Kylmäkorpi, der letzte Podiumsplatz ging an Jannick de Jong. Jörg Tebbe musste mit dem ungeliebten Platz vier vorlieb nehmen.

1 Josef Franc (Tschechien) – 22 (4,3,4,4,4,3) + 1 Platz im Finale
2 Joonas Kylmaekorpi (Finnland) – 22 (3,4,4,4,3,4) + 2 Platz im Finale
3 Jannick de Jong (Niederlande) – 19 (2,2,4,3,4,4) + 3. Platz im Finale
4 Joerg Tebbe (Deutschland) – 18 (4, d, 3,4,4,3) + 4 im Finale
5 Martin Smolinski (Deutschland) – 16 (4, d, 4,3,3,2) + 5 Platz im Finale

6 David Howe (Großbritannien) – 15 (1,3,3,3,3,2)
7 Richard Hall (Großbritannien) – 12 (3, d, 2,2,4,1)
8 Aki-Pekka Mustonen (Finnland) – 11 (3,4,1,3,0,0)
9 Stephane Tressarieu (Frankreich) – 11 (4,3,2,2,0,0)
10. Matthias Kroeger (Deutschland) – 11 (2,4,2,0,2,1)
11. Glen Phillips (Großbritannien) – 10 (3,2,2,2,1)
12. Cameron Woodward (Australien) – 9 (2,1,1,4,1)
13. Richard Speiser (Deutschland) – 9 (1,3,3,0,2)
14. Dirk Fabriek (Niederlande) – 9 (1,2,3,1,2)
15. Matheiu Tressarieu (Frankreich) – 8 (2,2,1,1,2)
16. Stephan Katt (Deutschland) – 7 (1,1,1,1,3)
17. Theo Pijper (Niederlande) – 5 (0.4 in, 1.0)
18. Richard Wolff (Tschechien) – 4 (0,1,0,2,1)
19. Aarni Heikkilae (Finnland) – 2 (0,1,0,0,1)
20. Joel Nyström (Schweden) – 0 (0,0,0,0,0)
21. Simo Pulli (Finnland) – NS
22. Klaus Peter Gerdemann (Deutschland) – NS