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Gewinner der VIP-Tickets für das Ligamatch der Landshut Devils gegen Wittstocker Wölfe wurden gezogen!

Je 2 VIP-Tickets für das am 14.6. um 19.30 steigende Bundesligaduell gehen an folgende „Wall of Friends“ Mitglieder:

Herbert Hufsky

und

Marc Aurel Sulzberger

Smoli und sein Team gratulieren recht herzlich und freuen sich auf Euer Kommen.

Wir senden Euch eine E-Mail in welcher die weitere Vorgehensweise bekannt gegeben wird!

Fotostream von speed#84

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speed#84 Fotostream auf Flickr.

Speedperformance #84

Langbahn Grand Prix: Unglücklicher Auftakt für Smoli

„Ich hätte das Ding heute gewinnen können, aber es sollte wohl nicht sein. Mein Start im Finale war perfekt doch schon in der ersten Kurve hatte ich keine volle Leistung mehr und Pepe zog ohne Probleme an mir vorbei. Anschließend wurde ich weiter durchgereicht bis das Bike dann ganz den Geist aufgab. Jetzt heißt es kühlen Kopf zu bewahren und sich auf Forus zu konzentrieren, was mir aber offen gesagt so kurz nach dem Rennen mehr als schwer fällt“ schilderte ein sichtlich enttäuschter Smoli seinen Gemütszustand direkt nach dem GP.
Martins Manager war nicht minder enttäuscht, konnte dem Ergebnis aber auch positives abgewinnen: “ Klar ist es sehr ärgerlich wenn Du hier den Sieg holen kannst und dann ausfällst aber die Belastung für das Material ist auf diesen langen Bahnen nun mal enorm. Zumindest haben wir nochmals besser abgeschnitten als letztes Jahr und wenn ich an den Forssa-GP von 2011 denke, ist das heutige Ergebnis ein Traum. Wir sind voll bei der Musik und stehen erst am Anfang der GP- Saison. Nun gilt es die Woche bis Norwegen voll zu nutzen und die technischen Hausaufgaben zu machen.“
Dabei lief für den amtierenden Vize-Weltmeister zu Beginn alles nach Plan. Die Erkenntnisse aus dem Training konnten umgesetzt werden, die Setup-Änderungen verfehlten ihre Wirkung nicht: Smoli gewann seinen ersten Heat und rollte auch in seinem zweiten Lauf, in welchem er auf Kylmäkorpi, Franc, Katt und de Jong treffen sollte, zuversichtlich ans Startband. Nach brauchbaren Start kämpfte der Olchinger dann hinter Franc mit dem finnischen Weltmeister um Rang zwei als er einen Leistungsabfall bemerkte. Zwar versuchte er noch mit aller Gewalt den Finnen hinter sich zu lassen, musste jedoch schnell einsehen, dass dieses Unterfangen sinnlos war. Um einen kapitalen Schaden am Bike zu vermeiden entschied er sich schließlich zur Aufgabe.
Seinen darauffolgenden Heat bestritt der Olchinger erfolgreich mit dem Ersatzbike und querte erneut als erster die Ziellinie. In Lauf 13 sah er dann hinter dem Australier Cam Woodward als Zweiter die Zielflagge und lag somit voll auf Semifinale-Kurs. Den letzten Vorlauf beendete Smoli hinter dem sehr schnellen Josef Franc erneut als Zweiter und zog so auf Platz 5 liegend mit 5 Punkten Rückstand auf den führenden Tschechen, souverän in die Halbfinals ein. Im ersten Halbfinale hatte der Niederländer de Jong einen Bombenstart und so musste sich der Bayer nach einem erneut harten Kampf mit Pepe Franc letzten Endes mit Rang drei zufrieden geben, was jedoch absolut ausreichend für den Einzug in das Finale war.
Im Finale gewann Smoli dann den Start gegen Franc, Kylmäkorpi, de Joong und Tebbe, kam jedoch aufgrund technischer Probleme nicht im Ziel an. Es gewann Pepe Franc gefolgt von Weltmeister Kylmäkorpi, der letzte Podiumsplatz ging an Jannick de Jong. Jörg Tebbe musste mit dem ungeliebten Platz vier vorlieb nehmen.

1 Josef Franc (Tschechien) – 22 (4,3,4,4,4,3) + 1 Platz im Finale
2 Joonas Kylmaekorpi (Finnland) – 22 (3,4,4,4,3,4) + 2 Platz im Finale
3 Jannick de Jong (Niederlande) – 19 (2,2,4,3,4,4) + 3. Platz im Finale
4 Joerg Tebbe (Deutschland) – 18 (4, d, 3,4,4,3) + 4 im Finale
5 Martin Smolinski (Deutschland) – 16 (4, d, 4,3,3,2) + 5 Platz im Finale

6 David Howe (Großbritannien) – 15 (1,3,3,3,3,2)
7 Richard Hall (Großbritannien) – 12 (3, d, 2,2,4,1)
8 Aki-Pekka Mustonen (Finnland) – 11 (3,4,1,3,0,0)
9 Stephane Tressarieu (Frankreich) – 11 (4,3,2,2,0,0)
10. Matthias Kroeger (Deutschland) – 11 (2,4,2,0,2,1)
11. Glen Phillips (Großbritannien) – 10 (3,2,2,2,1)
12. Cameron Woodward (Australien) – 9 (2,1,1,4,1)
13. Richard Speiser (Deutschland) – 9 (1,3,3,0,2)
14. Dirk Fabriek (Niederlande) – 9 (1,2,3,1,2)
15. Matheiu Tressarieu (Frankreich) – 8 (2,2,1,1,2)
16. Stephan Katt (Deutschland) – 7 (1,1,1,1,3)
17. Theo Pijper (Niederlande) – 5 (0.4 in, 1.0)
18. Richard Wolff (Tschechien) – 4 (0,1,0,2,1)
19. Aarni Heikkilae (Finnland) – 2 (0,1,0,0,1)
20. Joel Nyström (Schweden) – 0 (0,0,0,0,0)
21. Simo Pulli (Finnland) – NS
22. Klaus Peter Gerdemann (Deutschland) – NS

Zwischenstand Forssa nach 4 Durchgängen

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Letzte Infos vom Training in Forssa

Das Training zum ersten Langbahn Grand Prix des Jahres verlief für Smoli zufriedenstellend: Nachdem die ersten Zeiten um eine Sekunde sowie 5 km/h im Topspeed zu langsam waren nahm das Team einige Änderungen an den Bikes vor und konnte im Anschluss die Zeiten aus den vergangenen Jahren erreichen. Das Starbandtraining verlief zufriedenstellend, im ersten Durchgang landete er hinter Josef Franc auf Rang zwei, im zweiten Versuch kam er mit dem Ersatzbike hinter Kylmäkorpi und Franc als Dritter ins Ziel. „Wir werden noch das ein oder andere ändern, dann sollten wir ganz gut bei der Musik sein“ beurteilte Smoli die Situation.

Ready 4 GP Practice in Finnland

Forssa Longtrack Lets Go

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Eliteleague: Brummies gewinnen deutlich gegen die Aces!

Gestern Abend konnten Smoli und seine Brummies einen wichtigen Sieg gegen das sehr gut besetzte Team der Belle Vue Aces landen und somit auf Platz 2 der Tabelle vorrücken, puntkgleich mit dem Leader, den Wolverhampton Wolves, die sogar schon ein Match mehr bestritten haben! Im einzigen „innerdeutschen“ Duell des Abends behielt Martin in Heat 3 klar die Oberhand gegen seinen Nationalmannschaftskammeraden Kevin Wölbert. Etwas überraschend war der letztenendes doch sehr deutliche 54 zu 39 Sieg, da das Gastteam aus Manchester zumindest von der Papierform her eine harte Nuss war. „Auschschlaggebend war heute Abend defintiv unsere extrem ausgeglichene Teamleistung.  Jeder, und ich meine wirklich jeder, aus dem Team hat solide gepunktet und das war der Schlüssel des Erfolges. Die Aces hatten dagegen drei Piolten die nahezu nicht gepunktet haben, leider war auch Kev darunter. Persönlich bin ich auch nicht zufrieden, denn meine Starts waren teilweise schlecht und ich musste mich von hinten durchkämpfen. Aber nun muss ich voll auf den ersten Langbahn-GP und vor allem auf gute Starts konzentrieren “ gab sich Smoli nach dem Rennen selbstkritisch.

Birmingham Brummies – 54
1. Daniel King – 9+1 (1*,3,3,2)
2. Ben Barker – 9+2 (2,2*,3,2*,0)
3. Martin Smolinski – 8 (2,1,3,2)
4. Chris Harris – 11+2 (1*,3,2*,3,2)
5. Jason Doyle – 4+1 (1,2,1*,0)
6. Nicolas Covatti – 7+3 (2*,1*,2,2*)
7. Josh Auty – 6+2 (3,0,2*,1*)

Belle Vue Aces – 39
1. Matej Zagar – 17 (3,2,6!,3,3)
2. Artur Mroczka – 0 (0,0,0,0)
3. Craig Cook – 9 (3,3,0!,3)
4. Kevin Woelbert – 1 (0,0,1,0)
5. Magnus Zetterstroem – 6 (3,0,1,1,1)
6. Kauko Nieminen – 1 (0,1,0,0)
7. Ales Dryml – 5+1 (1,2*,1,1)

Selco Brummies 54 Rentruck Aces 39

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BIRMINGHAM – Chris Harris 12+1, Ben Barker 9+2, Danny King 9+1, Nico Covatti 7+3, Martin Smolinski 7+1, Josh Auty 6+2, Jason Doyle 4+1

BELLE VUE – Matej Zagar 17, Craig Cook 9, Magnus Zetterstrom 6, Ales Drmyl 4+1, Artur Mroczka 1, Kevin Wolbert 1, Kauko Niemenen 1

Not the best home meeting. My hero still in front of me. See Picture

German Open 2013

Sein Heimrennen auf der Speedwaybahn in Olching beendete Martin Smolinski an Fronleichnam als Zweiter. Enttäuschung überwog bei der deutschen Nummer 1.

Martin Smolinski war in Olching voll eingespannt. Über 80 Gäste tummelten sich in seiner VIP-Area und wurden dort rundum versorgt. Kein anderer deutscher Bahnfahrer treibt so einen Aufwand, um Sponsoren, Helfer, Freunde und die Presse bei Laune zu halten. Selbst Hannes Biechteler, Kommentator des Speedway-GP auf Sport1+, war der Einladung des Bayern gefolgt und leistete sich sogar ein Smoli-Shirt mit der berühmten Nummer 84.

Smoli hat wie kein anderer erkannt, wie man sich im Jahr 2013 präsentieren und vermarkten muss, will man Beachtung finden und zu etwas kommen. Obwohl er sich ab dem frühen Morgen um seine VIP-Area kümmerte und später für jeden seiner Gäste ein offenes Ohr hatte, zeigte er am Nachmittag im Rennen eine tadellose Leistung. So sahen es seine Fans; er selbst war trotz Rang 2 anderer Meinung.

«Ich bin vollkommen unzufrieden, kam überhaupt nicht aus dem Start», sagte der Bayer zu SPEEDWEEK.com. Das führte dazu, dass Smolinski in seinem dritten Lauf von 4 auf 1 fuhr: Vorbei an Matej Kus, Nicolaj Busk Jakobsen und Piotr Swist. Jeweils am Eingang der Zielkurve presste sich der Olchinger auf der innersten Innenlinie vorbei. «Ich konnte die Bahn gut lesen», grinste er nach dem Rennen. «Solche Manöver funktionieren bei mir derzeit überall – ich bin im Kopf fit, habe eine gute Ruhe. Ich kann mir meine Gegner vorbereiten. Das klappt aber nur, wenn mein Motorrad so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.»

Der 28-Jährige probierte in Olching anderes Material, als er zuletzt fuhr. «Das Material, welches ich in England unterm Hintern habe, funktioniert brutal. Das hatte ich in Olching aber nicht. Wir müssen was daraus lernen. Ich will an die Weltspitze.»

Text Ivo Schützbach quelle Speedweek.de

1. Piotr Pawlicki (3,3,3,3,3) – 15
2. Martin Smolinski (3,3,3,2,2) – 13+3
3. Rory Schlein (2,3,3,2,3) – 13+2
4. Piotr Swist (3,2,0,3,3) – 11
5. Erik Riss (1,2,3,1,2) – 9
6. Nikolaj Jakobsen (2,2,1,2,2) – 9
7. Lukasz Jankowski (3,1,2,2,0) – 8
8. Matej Kus (A,1,2,3,2) – 8
9. Nicolai Klindt (2,3,1,0,1) – 7
10. Michael Härtel (3,3) – 6
11. Erik Pudel (0,2,2,0,1) – 5
12. Robert Lambert (1,0,2,1,1) – 5
13. Michell Hofmann (2,0,1,0,0) – 3
14. Michele Castagna (0,1,1,0,1) – 3
15. Valentin Grobauer (1,0,0,1,0) – 2
16. Danny Maaßen (S,1,0,1,0) – 2
17. Mark Riss (A,A,S,-,-) – 0

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Ready to Race

Wir sind bereit!

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