Hier sind alle News zur finden

Nach langen Wintermonaten und einer erneuten Operation an der Hüfte war Martin Smolinski am Osterwochenende wieder zurück auf dem Bike. Zwar nicht wie vor der Pandemie zum traditionellen Osterspeedway in Pocking ging es dieses Mal nur zum Training, doch der Bayer war froh wieder auf dem Bike sitzen zu können. „Es war ein gutes Gefühl wieder auf dem Bike zu sitzen und meine Runden zu drehen“, bilanzierte Martin Smolinski nach dem ersten Training nach längerer Pause, „in den Tagen nach dem Training spürte ich zwar einen enormen Muskelkater, da die Belastung auf dem Bike doch eine andere als im Fitnesstraining ist.“

Fit genug war der Bayer nach dem ersten Ausflug aufs Bike dennoch um die Pfarrkirche Sankt Peter, im Volksmund auch der alte Peter genannt zu erklimmen. Verabredet war der Olchinger auf dem Münchener Wahrzeichen von dem aus man einen grandiosen Blick über die bayrische Hauptstadt und das Umland genießen kann mit Daniel Stock von München TV. In der Sendung Sport Report stand der 36-jährige Rede und Antwort im Gespräch mit dem Moderator und sprach über seine Verletzung, den Weg zurück aber auch sein Familienleben und seinen Aufstieg in die deutsche Bahnsportelite.

Wer die Sendung verpasst hat, kann diese als Download oder in der Mediathek von München TV nochmals ansehen:

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/speedwaychampion-martin-smolinski-aus-olching-kaempft-sich-aus-der-verletzungspause-zurueck/

Der Beitrag als Download: https://s3.welocal.world/muenchentv/media/387235/videos/387235.mp4?response-content-disposition=attachment%3Bfilename%3D%22speedwaychampion-martin-smolinski-aus-olching-kaempft-sich-aus-der-verletzungspause-zurueck.mp4%22&X-Amz-Content-Sha256=UNSIGNED-PAYLOAD&X-Amz-Algorithm=AWS4-HMAC-SHA256&X-Amz-Credential=K612TBOYE3FJRM7ZI9QG%2F20210401%2Feu-central-1%2Fs3%2Faws4_request&X-Amz-Date=20210401T150442Z&X-Amz-SignedHeaders=host&X-Amz-Expires=604800&X-Amz-Signature=5379f18f41c85e9ad62db08b69fdaccddfd7a2328cffc3b0228cb3c966b4f756

Wir freuen uns bekannt zu geben das unser langjähriger Partner McDonald´s Timme im Jahr 2021

wieder als Hauptsponsor von Smolinski Racing am Start ist.

Mit dem goldenem M auf der Brust geht es in das neue Rennjahr.

Martin und das goldene M, hier verbinden sich Synapsen.

M wie Mc Donald

M wie Martin

M wie Meister

Die letzte Synapse ist unser gemeinsames Ziel in der Saison 2021, wieder dort weiterzumachen wo wir gemeinsam

2019 aufgehört haben.

Martin: „Es ist mir eine Ehre das goldene in rot hinterlegte stark polarisierende McDonald´s Logo auf der Brust

tragen zu dürfen und McDonald´s Team Timme zu repräsentieren.

Logo Bearbeitung Grün.jpg

https://www.mcdonalds-timme.com/

 

 

Martin Smolinski ist neuer Teamkapitän seines schwedischen Ligateams in Masarna. Masarna Avesta gewann im Vorjahr die verkürzte Saison in der schwedischen Liga und ist der aktuelle Champion in Schwedens höchster Speedwayliga. Aufgrund seiner langwierigen Verletzung nach seinem Trainingssturz in Leipzig konnte der Bayer den Titelgewinn seines schwedischen Ligateams nur von der Verletzten-Bank aus mit beobachten und konnte nicht aktiv auf der Bahn eingreifen.

Bereits im Dezember unterzeichnete der Bayer dann einen neuen Vertrag für die Saison 2021 in der schwedischen Liga mit dem Ziel wenn es dort los geht wieder mit am Startband in Schweden stehen zu können. Nun erfolgte, mitten in den kürzlich erfolgten operativen Eingriff, die Nominierung Smolinskis zum Kapitän des Teams des schwedischen Meisters. „Einen Club wie Masarna-Avesta, für den schon zahlreiche legendäre Fahrer des Sports wie Rekordweltmeister Tony Rickardsson gefahren sind, als Kapitän anführen zu dürfen ist für mich eine besondere Ehre“, fühlt sich der Bayer von der Nominierung zum Teamkapitän geehrt, „ich bin schon lange Zeit Kapitän der Landshuter Devils und habe schon früh gelernt als Kapitän in einem Team zu fungieren.“

In der schwedischen Liga soll es Anfang Mai los gehen, was in den Zeitplan von Martin Smolinski passt, der nach einem kürzlich erfolgten operativen Eingriff an der Hüftpfanne bereits an Ostern wieder auf Bike sitzen will um in Landshut die ersten Runden des Jahres zu drehen.

Nachdem bei Routineuntersuchungen nach Martin Smolinskis letztjähriger schweren Verletzung festgestellt wurde, dass ein weiterer Eingriff nötig ist hatte sich der Bayer kürzlich nach Leipzig begeben um den Eingriff durchführen zu lassen. Die OP verlief problemlos, wenngleich der Eingriff größer wurde als zunächst geplant. Sollte zunächst nur eine Platte gerichtet werden wurde im Vorgespräch der OP besprochen, dass gleich ein Großteil der eingebauten Platten und Schrauben an der Hüftpfanne entfernt werden. Zudem wurde zukunftsorientiert ein spezielles Fließ eines Kniespezialisten für den Knorpelaufbau eingesetzt.

„Durch den größeren Eingriff habe ich eine weitere Operation in der Zukunft vermieden und muss wegen der letztjährigen schlimmen Verletzung in Zukunft nicht mehr unters Messer“, berichtet der Olchinger von seiner Operation in Leipzig. Der Eingriff selbst verlief bestens und der 36-jährige befindet sich bereits wieder zu Hause in Olching wo die weitere Genesung erfolgt. „Ein dickes Dankeschön geht an den operierenden Oberarzt der Uniklink Leipzig Herrn Dr. Fakler und sein Team, das mein größtes Vertrauen genießt“, so der Bayer.

„Ich werde wegen dem eingesetzten Fließ noch einige Zeit an Krücken gehen müssen“, erklärt der Bayer zum derzeitigen gesundheitlichen Stand, „ich muss jetzt noch etwa sechs Wochen die Hüfte und den Oberschenkel schonen und dann ist geplant wieder aufs Bike zu steigen.“ Smolis Plan sieht vor, bereits Mitte April ein Trainingslager zu absolvieren um dann für den Saisonstart in Tritt zu kommen und dann sobald die ersten Rennen gestartet werden können wieder am Band zu stehen.

Die Bahnsportsaison 2021 nimmt so langsam Gestalt an und Martin Smolinski hofft in der Langbahnweltmeisterschaft 2021 wieder in den Kampf um den WM-Titel eingreifen zu können und auch im Speedway will der Bayer mit dem AC Landshut in der polnischen Liga für Furore sorgen.

Doch nicht nur Sohn Ludwig sorgt im Hause Smolinski dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Auch Martin Smolinski hat im Jahr 2021 quasi schon wieder seine Sieben-Meilenstiefel an und ist in mehreren Bereichen fleißig unterwegs. Noch einmal ausgebremst wird der Bayer, der zur Zeit ein Trainingslager in Italien absolvieren wollte, jedoch von Folgen, die sich aus dem Trainingssturz vom Vorjahr in Leipzig ergeben haben. Eine turnusmäßige Kontrolluntersuchung in der vergangenen Woche ergab, dass der Bayer seine Planungen zunächst über den Haufen werfen musste.

Bei der Kontrolle war am Röntgenbild erkennbar, dass eine der eingesetzten Platten in der Hüfte des 36-jährigen nicht mehr perfekt sitzt und einen kurzfristigen Eingriff nötig macht. Smolinski ist bereits in Leipzig und wird am Dienstag, 23.2. operiert und alles wieder gerichtet. „Sobald es wieder los geht will ich wieder auf meinem vollen Leistungsniveau wie vor dem Sturz sein und mit 110% in die Saison starten“, so Smolinski, der sich nicht vom notwendigen Eingriff ausbremsen lassen möchte.

Doch auch abseits der Rennstrecke tat sich bei Martin Smolinski in seiner Olchinger Zentrale einiges im laufenden Jahr: Mit Einführung der Pflicht hochwertige FFP-2 Masken zu tragen lies der Olchinger seine Kontakte spielen und bietet nun in seinem Fan-Shop auch Masken an und hat seit den ersten Tagen der verschärften Maskenpflicht so einiges zu tun, da die hochwertigen FFP-2 Masken im Onlineshop erhältlich sind.

In der Werkstatt brachte der 36-jährige inzwischen auch wieder etliche Stunden zu. Neben der Vorbereitung der Bikes arbeitete der Bayer auch wieder an Motoren und tunt aktuelle Modelle, oder bearbeitet ältere Motoren um diesen wieder Leben einzuhauchen.

„Langweilig wird es trotz Lockdown nicht“, so der Bayer zur aktuellen Lage, „ich hab immer was zu tun und arbeite wie eh und je an mehreren Fronten.“ Zu erkennen ist dies auch auf der neu aufgelegten Homepage, die sich in die Bereiche Tuning, Racing sowie Oil’s and more gliedert und auch Smolis neue Ausrichtung widerspiegelt, den neben der Rennfahrerkarriere will sich der Bayer breiter aufstellen.