Hier sind alle News zur finden

Heat 1 / 6 / 10/ 14 / 18 / 22

mit Martin Smolinski

Heute hieß es mal wieder Lehrgeld zahlen in der Polnischen Liga! Doch wir haben es als Mannschaft geschafft ab dem zweiten Durchgang Punkte auf zu holen, Laufsiege zu fahren und starts hin zu legen.

Verloren haben wir das Rennen in den ersten beiden Durchgängen. Ganz zufrieden bin ich nicht, den auch ich hatte Anlaufschwierigkeiten um das richtige Setup zu finden. Doch ich konnte mich steigern. Wenn mein Setup nicht perfekt ist und mir mein Bike nicht hilft merke ich wie meine Hüfte noch Defizite und Kraftproblem ab Runde 2 bekommt. Aber das ist einfach 1 Jahr Racing Abstinenz , und Muskelgruppen die ich fast nur auf dem Bike beanspruche, somit heist es weiterhin viele Runden drehen.

Mein Polen Team an diesem Wochenende hat super Arbeit geleistet, links mein Polen Manager und Mechaniker Darek und rechts Eugen Skupien mein Mechaniker der selbst in den 90 Jahren ein sehr erfolgreicher polnischer Speedwayfahrer war und seither in Rybnik als Motorentuner und Mechaniker tätig ist. Sein Spitzname ist Egon, benannt nach unseren einzigen Speedwayweltmweister @egon müller weil er den gleichen Fahrstil hatte wie er.

Danke aber auch an meine Jungs zu Hause die dieses wochenende einmal frei hatten.

Mit 13 von 15 Punkten hat Martin die Qualifikation für den Speedway Grand Prix Challenge 2021 qualifiziert. Auf der bisher unbekannten Bahn in Ungarn gewann Martin drei seiner fünf Läufe und kam als einziger Deutscher in den GP-Challenge am 21. August in Zarnovica (Slowakei).

Ergebnis Qualifikationsrunde 3 Nagyhalasz/H:
1. Rohan Tungate (AUS), 13+3
2. Martin Smolinski (D), 13+2
3. Jewgenij Kostikovs (LV), 12
4. Pawel Przedpelski (PL), 11+3
Ausgeschieden:
5. Sergej Logachev (RUS)11+2
6. Grigorij Laguta (RUS), 9
7. Kevin Wölbert (D), 8
8. Patrick Hansen (DK), 7
9. Oleg Michailow (LV), 7
10. Dimitri Bergé (FRA), 7
11. Kim Nilsson (S), 7
12. Victor Palovaara (S), 4
13. Marko Lewiszyn (UKR), 4
14. Eduard Krcmar (CZ), 3
15. Milen Manew (H), 2
16. Denis Fazekas (H), 1
17. Roland Kovacs (H), 1
18. Mark Barany (H), 0

Im vierten Anlauf hat es für die Trans MF Landshut Devils mit dem ersten Sieg in der polnischen Liga geklappt. Die Landshuter konnte auf heimischer Strecke das Team aus Rzeszow bezwingen und den ersehnten ersten Sieg in der polnischen Liga einfahren.

Teamkapitän Martin Smolinski kam beim ersten Heimsieg auf neun Punkte und verfehlte so knapp sein persönliches Ziel zweistellig zu punkten. Eine Disqualifikation, die wegen zweimaligem Zucken am Start gegen den Bayern ausgesprochen wurde, warf den 36-jährigen zwar zurück, dennoch war Smoli nach dem Rennen zufrieden denn das Team hat das Rennen gewonnen. „Erneut ein Ergebnis auf dem wir aufbauen können. Sowohl mit den Trans MF Devils in der polnischen Liga als auch ich persönlich“, so Smolinskis Fazit nach dem Sieg über Rzeszow bei dem der Bayer zeigen konnte das er auf und davon war wenn die Starts passten, „ich habe es nicht verlernt während der Verletzungspause.“

Am kommenden Wochenende wird es für die Landshuter erneut gegen das Team aus Rzeszow gehen, doch diesmal müssen die Devils auswärts antreten und Martin Smolinski am Tag zuvor noch in Ungarn an den Start. In Nagyhalasz, 250km östlich von Budapest wird Martin Smolinski in der Speedway Grand Prix Qualifikation an den Start gehen und versuchen auf der für ihn unbekannten Bahn sein Ticket für den Speedway Grand Prix Challenge zu lösen. „Ich war noch nie in Nagyhalasz“, gesteht der Bayer, „wir werden das Training nutzen müssen um schnell eine passende Abstimmung der Bikes zu finden und dann ist das Ziel einen der Top-Vier Plätze zu ergattern um beim Grand Prix Challenge dabei zu sein.“ Ursprünglich war das Rennen im bayrischen Abensberg geplant gewesen, doch Corona machte vor allem den bayrischen Fans einen Strich durch die Rechnung und das Rennen findet nun auf der für Martin unbekannten Bahn in Nagyhalasz statt.

Nach dem Rennen in Ungarn geht es dann von Ungarn aus gen Norden, wo in Rzeszow der zweite Sieg folgen soll und so auch der Bonuspunkt in der polnischen Liga eingefahren werden soll.

Heimrennen in der polnischen Liga für Martin Smolinski und die Trans MF Landshut Devils am kommenden Sonntag. „Endlich wieder vor Fans“, freut sich Martin Smolinski auf das Heimrennen bei dem endlich wieder Zuschauer in die One-Solar-Arena dürfen, „es war ein komisches Rennen ohne unsere Fans im Rücken und ich bin froh das wir sie wieder an Bord haben. Nichts wäre jetzt passender als mit den Fans gemeinsam den ersten Sieg in der polnischen Liga zu feiern.“

Auch persönlich hat sich der 36-jährige ein festes Ziel vorgenommen, nachdem es in der schwedischen Liga endlich mit dem ersten Laufsieg nach dem Comeback geklappt hatte. „Ich will zweistellig punkten für mein Team und so den nächsten Step seit meinem Comeback machen“, erklärt der Bayer, „nach monatelanger Verletzungspause komme spüre ich, dass ich mit jedem Rennlauf und jeder Runde mehr und mehr in Tritt komme und wir uns in die richtige Richtung bewegen. Das nächste Etappenziel für mich ist nun nachdem der erste Laufsieg gelungen ist eine zweistellige Punktausbeute im nächsten Rennen.“

Los geht das Rennen für die Trans MF Landshut Devils, die in unveränderter Mannschaftsbesetzung wie in Rawicz starte werden am kommenden Sonntag um 12 Uhr. Alle die sich keines der 500 Tickets, die in Windeseile vergriffen waren, sichern konnte können ab 11:45 Uhr live dabei sein wenn Niederbayern TV im Free-TV wieder live auf Sendung geht.

Gestern fand das erste LIGARENNEN der Bauhaus Elitserien in Schweden statt.

Martin ist als Kapitän für Masarna Avesta am Start, den LIGAGEWINNERN aus 2020.

Martin zeigte einen leichten Aufwärtstrend, weiterhin konstant gepunktet aber ihm fehlte bis in seinen letzten Lauf der Speed! Die Bahn war nicht typisch für Masarna, und das gesamte Team hatte Probleme die Leistung auf den Boden zu bekommen.

In Martin seinem letzten lauf stellten seine Mechaniker das Bike noch einmal auf ein anderes Setup ein und er konnte seinen ersten Laufsieg im Jahr 2021 verzeichnen.

Martin:Es war ein harter Tag für mich bis zu meinem letzten Lauf, mein Team hat eine super Abstimmung gefunden und es machte riesig spass voraus zu fliegen, das macht hungrig auf mehr!

Unter folgendem Link findet ihr einen Nachbericht zum Rennen in Rawicz.

https://www.speedweek.com/speedway-racing/news/176202/Polnische-Liga-Ohne-Glueck-kein-Sieg-fuer-Landshut.html

Für Martin geht nun die Reise nach Schweden, wo es in der nächsten Woche in der schwedischen Liga los gehen wird.

Leider habe ich das Rennen für uns Devils in Heat 14 verloren.

Die Zündkerzenkappe hat sich gelockert, darf nicht passieren. Der Fehler liegt eindeutig bei mir.

Sorry Team, Sorry Fans

Zur Saison 2021 hat Martin Smolinski den Vertrieb für die Reifen des türkischen Reifenherstellers Anlas übernommen, dessen Reifen der Bayer seit einiger Zeit selbst nutzt und in Trainings und Rennen zum Einsatz bringt.

Hierzu empfehlen wir einen Klick auf einen Artikel auf SPEEDWEEK.com:

https://www.speedweek.com/speedway-racing/news/176027/Smolinski-wird-Reifenhaendler-Vertrieb-fuer-Anlas.html

Die Saison 2021 nimmt nach Martin Smolinskis erstem Rennen deutlich an Fahrt auf und der Bayer ist nach einem gelungenen ersten Renneinsatz guter Dinge für die künftigen Aufgaben. Am vergangenen Freitag gab Martin Smolinski nach langer Verletzungspause im ersten Heimrennen der Trans MF Landshut Devils in der polnischen Liga. Mit sieben Punkten aus fünf Läufen war die Punkteausbeute zwar noch nicht dort wo der Bayer sie selbst erwartet, aber dennoch war der Olchinger mit seiner Rückkehr aufs Bike nicht unzufrieden. „Nach einem Jahr Abstinenz vom Speedway-Sport bin ich im Großen und Ganzen zufrieden“, meinte der Olchinger. „Mein Team hat super gearbeitet. Vor meinem dritten Lauf hatte ich ein Zündungsproblem und starken Leistungsverlust, dann habe ich das Material gewechselt. Meine Starts waren wirklich unter aller Sau, das muss ich sagen. Aber man hat im Nachhinein gesehen, meine Linienführung, das Auge, wo kann ich fahren und wo überholen, hat ganz gut funktioniert. Zum Laufsieg hat es nicht ganz gereicht, das holen wir nach.“

In den Tagen direkt nach dem ersten Rennen blieb Smolis körperliche Verfassung stabil und der Bayer ist somit gut gestimmt für die nächsten Aufgaben, die zuerst nach Polen führen werden ehe es dann auf die Reise in den hohen Norden nach Schweden gehen wird. Am kommenden Samstag wird Martin Smolinski mit dem Team des AC Landshut in Rawicz an den Start gehen und nach der Rückkehr aus Polen wird der Olchinger sich auf den Weg nach Schweden machen. Das Team aus Avesta hat den 36 jährigen zum Kapitän ernannt und somit wird der Bayer das Team beim ersten Rennen in der kommenden Woche anführen. „Langsam aber sicher kehrt wieder ein gewisser Alltag ein und ich bin froh wieder in einen Rennrythmus zu kommen.“