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Backround Pictures Goldenes Band Olching by S.Kircher

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Martin Smolinski als Zuschauer beim Rennen um das goldene Band dabei!

Martin Smolinski wird beim Rennen um das goldene Band in Olching zwar dabei sein, jedoch nicht am Startband stehen. „Die Saison ist definitiv gelaufen! Eine Rückkehr aufs Bike nach dem Schlüsselbeinbruch Ende September käme für den 34-jährigen viel zu früh“, stellt der Olchinger vor dem Rennen um das goldene Band, bei dem er gerne mitgefahren wäre fest.

Stattdessen dürfen sich die Rennbesucher immerhin auf ein ausführliches Meet & Greet mit Martin Smolinski freuen, der als Zuschauer vor Ort sein wird und um 12:30 Uhr für Autogramme und Gespräche zur Verfügung stehen wird. „Ich will mich meinen Fans dennoch zeigen und werde mir extra die Zeit nehmen vor Ort zu sein und freue mich auf viele Gespräche“, erklärt der Bayer, der sich bereits beim Bundesligafinale in Landshut zu Beginn des Monats unter die Zuschauer gemischt hatte, „so lange hab ich noch nie um die Bahn in Landshut gebraucht, aber es waren auch viele schöne und nette Gespräche dabei, wobei ich natürlich lieber auf dem Bike sitzen würde um die letzten Rennen der Saison zu bestreiten.“

Der Renntag in Olching ist für die Zuschauer prall gefüllt. Um 10:30 Uhr beginnen die Rennläufe um den Paar-Cup der 250ccm Nachwuchsklasse und um 14:00 Uhr beginnt das Hauptrennen um das Goldene Band, der Schlossbrauerei Maxlrain.

Martin Smolinski darf 2020 auf Grand Prix Einsätze hoffen!

Eine Rückkehr auf die große Bühne des Speedway Grand Prix 2020 hatte sich Martin Smolinski vorgenommen. Beim Challenge im kroatischen Gorican schien der Traum vom Grand Prix nach einer Verletzung und einem menschlichen Versagen des Startmarschalls schon geplatzt, doch nun darf der deutsche Meister wieder auf Einsätze im Speedway Grand Prix hoffen.

Promoter BSI und der Motoradsport Weltverband FIM haben einen Tag nach Bekanntgabe der permanenten Wildcards und damit des kompletten GP-Line-Ups auch die Fahrer der Substitute Liste, auf der Martin Smolinski an erste Stelle steht, bekannt gegeben. Die Substitute Fahrer rücken im Falle von Verletzungen und Absagen der 15 permanenten GP-Fahrer ins GP-Feld und kommen so zu Renneinsätzen im Speedway Grand Prix. „Wir freuen uns von BSI den ersten Reserveplatz bekommen zu haben, und somit als Deutscher wieder den Speedwaysport im SGP2020 vertreten zu dürfen. Es ist eine großer Schritt erneut für mich und auch der deutsche Bahnsport wird dadurch eine große Aufwertung erfahren“, erklärte Martin Smolinski. In der vergangenen Saison kamen in jedem der zehn Grand Prix Rennen Substitute Fahrer zum Einsatz und so darf sich auch Martin Smolinski berechtigte Hoffnungen auf Einsätze machen: „Von der Statistik her gesehen hat die erste Reserve 6 Einsätze oder vielleicht auch mehr im kommenden Jahr sobald ein gesetzter Fahrer auf absehbare Zeit ausfällt, so wie es mir auch in diesem Jahr ergangen ist.“

Als der Bayer von den Verantwortlichen der GP-Serie den ersten Reserveplatz angeboten bekam, sagte der Bayer nicht sofort zu, denn es gilt für den Grand Prix auch eine gewaltige Logistik zu bewältigen. “ Als ich den Anruf von Phil Morris, Race Director FIM, bekam musste ich mich innerhalb von 2 std entscheiden ob ich die erste Reserve annehme oder nicht“, berichtet der Bayer, “ Ich stimmte mich kurzfristig mit mir nahestehenden Personen ab und wir kamen zu der Entscheidung diese Chance wahrzunehmen. Im Hintergrund als Rennteam im Speedway Grand Prix läuft ein gewaltiges uhrwerk das Finanziell als Einsteiger kaum zu bewältigen ist, um in der Weltspitze mithalten zu können. In Anbetracht der kurzen Zeitspanne ist es natürlich nicht wirklich möglich noch weitere Sponsoren zu akquirieren. Doch ich habe mich entscheiden dieses Risiko zu tragen weil es dem deutschen Speedwaysport sehr gut tut und sich dadurch auch neue Impulse für junge und alte Fahrer sowie auch Neueinsteiger, ergeben.“

„Das Leistungsniveau im GP und auch allgemein bei uns im Speedwaysport ist gewaltig hoch geworden. Hier haben wir es als Deutsche Fahrer nicht einfach, da unsere Sportart im FreeTV kaum einen Stellenwert erfährt wie in vielen anderen europäischen Ländern, zB England und Polen oder im skandinavischen Raum“, so der deutsche Meister, “ Es wird nicht einfach das benötigte Budget als Ersatzfahrer auf die Beine zu stellen, doch ich hoffe auf viele Einsätze und gute Punktresultate um gemeinschaftlich mit meinen Partnern eine entsprechende Kostendeckung zu erzielen und würde mich freuen, wenn sich durch die internationale Präsenz der eine oder andere Partner noch dran beteiligen würde um die deutsche Fahne in unserer Sportart gut vertreten zu können.“

Martin Smolinski stand seit Einführung des Speedway Grand Prix in der Saison 1995 in der Saison 2014 als einziger deutscher Fahrer fest im Feld des GP’s und gewann damals den Auftakt in Neuseeland. Es war bis dahin der einzige Grand Prix Sieg eines deutschen Speedway Fahrers. Die Saison 2014 schloss der 34-jährige auf dem zwölften Rang ab und hatte seit der Saison 2014 immer wieder Einsätze als Wildcard Fahrer und als Substitute Rider.

Schlüsselbein gebrochen – Titelverteidigung missglückt!

Schmerzhaftes Ende der WM-Saison 2019 und vermutlich auch der Bahnsportsaison 2019 für Martin Smolinski, der in Roden den Kampf um die Weltmeisterschaft verletzt aufgeben musste und sich bereits im Krankenhaus befindet.

Mit nur einem Punkt Rückstand auf Herausforderer Dimitri Bergé aus Frankreich war Martin Smolinski ins Finale WM-Rennen der Saison 2019 gegangen. In den Vorläufen musste der Olchinger einen Punkt an Lukas Fienhage abgeben, während sich Bergé schadlos halten konnte. Im elften Lauf des Tages trafen Smolinski und Bergé erstmals aufeinander und der 34-jährige konnte den Franzosen hinter sich lassen. In der Tageswertung herrschte wieder Gleichstand, im Gesamtklassement war Smolinski weiterhin einen Punkt zurück.

Verhängnisvoll wurde es im Halbfinale. Smolinski war Zweiter hinter Mathieu Tresarrieu, als er auf den Ex-Weltmeister auffuhr, der zu stark quer stellte. Smolinski ging unsanft zu Boden und verletzte sich am rechten Schlüsselbein. Die Punkte waren weg und Bergé wurde im zweiten Halbfinale als Laufsieger neuer Weltmeister, während sich Martin Smolinski im Krankenwagen befand. Die erschütternde Diagnose: Schlüsselbeinbruch, was vermutlich auch das Ende der Saison 2019 bedeuten wird.

„Gratulation an Dimitri Bergé zum Weltmeistertitel“, so Smolinski aus dem Krankenhaus in Cloppenburg, zu dem sich der Bayer hatte bringen lassen, „ich hätte gerne noch das Finale gefahren um den Titel auf der Bahn auszufahren, doch so muss ich mich mit der Vizeweltmeisterschaft zufrieden geben.“

Langbahn Weltmeisterschaft: Entscheidung fällt in Roden!

Es ist wieder Hochspannung angesagt beim letzten Rennen zur Langbahnweltmeisterschaft im niederländischen Roden. Erneut geht es zwischen Martin Smolinski und dem Franzosen Dimitri Bergé um den Weltmeistertitel auf der Langbahn.

Nach vier gefahrenen Rennen zur Langbahnweltmeisterschaft hat Bergé einen Punkt Vorsprung auf Martin Smolinski, der in Roden seinen Weltmeistertitel aus 2018 verteidigen möchte. „Ich muss zwei Punkte mehr als Bergé holen“, so Smolinski zum WM-Showdown in den Niederlanden.

Bereits im Vorjahr fiel die Titelentscheidung zwischen Smolinski und Bergé erst im letzten Lauf des Tages und auch in diesem Jahr könnte es einen Showdown bis zum Finallauf geben. Smolinski und Bergé werden in den Vorläufen nur einmal gegeneinander fahren und sich in den restlichen Läufen ein Fernduell um die WM-Punkte liefern.

Start beim WM-Rennen in Roden ist am kommenden Sonntag um 13:30 Uhr. Die Punkte können live im Netz verfolgt werden:

https://www.longtrack-live.com/event/391/2019-fim-long-track-world-championship-final-5-roden

Langbahn Team WM: Nur Bronze im Gepäck!

Beim Finale der Mannschaftsweltmeisterschaft auf der Langbahn sollte für Deutschland die Gold-Medaille her, doch am Ende musste sich das deutsche Team mit Bronze begnügen. Martin Smolinski, Lukas Fienhage und Max Dilger hatten mit Reservefahrer Jörg Tebbe in den Vorläufen die meisten Punkte eingefahren, doch im Halbfinale gegen die Tschechen ging dann der Titel flöten. „Das neue System hat uns den Titel gekostet“, bilanzierte Martin Smolinski, „es ist sehr schade, da wir nach den Vorläufen vorne lagen. Im Halbfinale hab ich vom weißen Gate, was der schlechteste Startplatz des Tages war, keinen Start hin bekommen und ich konnte meine Leistung nicht abrufen! Wir hatten die falsche Team Taktik und haben die Tschechen unterschätzt.“

Tags zuvor schaffte es der Bayer jedoch ins Finale, als es in Cloppenburg um den McDonalds Supercup ging. Mit elf Punkten schloss der Bayer bei der Night of the Fights, die Vorläufe ab und im Halbfinale konnte Smoli den Weltmeister des Jahres 2017 Jason Doyle hinter sich lassen und ins Finale vorfahren. Dort verpasste Smoli zwar den Sprung aufs Siegerpodest, war aber dennoch nicht gänzlich unzufrieden mit dem Rennverlauf.

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Neue Racing Replicas Longsleeves Shirts.

Vorerst nur begrenzte Stückzahl / Kleinauflage heute in Cloppenburg und morgen in Vechta im Shop!

Ein Shirt 1 zu 1 wie mein Rennkombi.

Von Kindergrößen bis 3XL.

Sind gerade aufgepackt auf dem Weg nach Cloppenburg. Ein Hammerwochenende steht auf dem Plan, doch alleine die Vorbereitung war eine Meisterleistung.

Auto/ Anhänger/5 Motorräder /Fanshop und das 6 Personen Team mussten untergebracht werden.

Leider muss ich meinen Start in Schwarme absagen da die Polnische PGE Extraliga Kleines Finale in Czesatchowa am Sonntag ruft. Somit heist es für und über Nacht 950km nach Polen zu reisen…

Speedway its not a Job, It’s life!

Bis nachher!

Innerhalb von zwei Wochen können zwei WM-Titel gewonnen werden!

Die kommenden beiden Wochenenden bieten Martin Smolinski die Chance zwei Weltmeistertitel auf der Langbahn zu gewinnen. Nach dem vierten von fünf Rennen zur Langbahnweltmeisterschaft am vergangenen Wochenende hat Martin Smolinski zwar einen Punkt Rückstand auf den jetzt führenden Dimitri Bergé, doch dieser kann schon in einem Lauf wett gemacht sein. „Der WM-Titel wird in Roden entschieden“, so Martin Smolinski nach dem WM-Rennen im französischen Morizes. Ins Rennen war Martin Smolinski mit drei Punkten Vorsprung ins Rennen gegangen und konnte diesen auch nach den Vorläufen halten, in dem er zweimal Bergé schlagen konnte und einmal unterlag. „Der Finalstart war nicht gut genug. Ich versuchte zwar nochmal auf Angriff zu fahren, doch ich sicherte dann lieber den Punkt für Platz vier und in Roden geht es dann um den WM-Titel“, so der Bayer, der nach einer Rückenverletzung erneut unter Schmerzen fuhr, zum Finale, in dem er Vierter wurde und seinen Vorsprung auf Sieger Dimitri Bergé verlor.

Bevor es jedoch am 22. September in Roden (Niederlande) im fünften WM-Lauf um den WM-Titel auf der Langbahn geht, kann der Bayer am kommenden Samstag in Vechta bereits Teamweltmeister auf der Langbahn werden. Teamchef Josef Hukelmann hat Martin Smolinski gemeinsam mit Max Dilger, Lukas Fienhage und Jörg Tebbe für das deutsche Nationalteam nominiert. „Das Ziel ist ganz klar der Weltmeistertitel“, so Martin Smolinski, der die deutsche Nationalmannschaft in Vechta als Kapitän anführen wird, „Vechta hat mit seinem Rennen unter Flutlicht immer eine ganz besondere Atmosphäre und wenn wir als Team auf der Bahn und in der Box gut zusammenarbeiten und harmonieren, dann können wir in Vechta auch den WM-Titel für Deutschland gewinnen.“

McDonald‘s Supercup in Cloppenburg & polnische Liga

Martin Smolinski ist derzeit jedoch nicht nur auf der Langbahn aktiv. Am vergangenen Wochenende jettete Martin Smolinski mit seinem Mechaniker Mischa Völkner nach dem Rennen in Frankreich nach Polen, wo das Rückmatch im Halbfinale zwischen Falubaz Zielona Gora und Sparta Wroclaw ausgetragen wurde. „Wir haben als Team kein gutes Rennen geliefert und sind folgerichtig ausgeschieden“, so der 34-jährige zum Ausscheiden in den Halbfinals der höchsten polnischen Liga gegen das Team aus Wroclaw.

Statt den Finalrennen um die polnische Mannschaftsmeisterschaft wird Martin Smolinski mit seinem polnischen Ligateam am kommenden Sonntag ins Duell um Platz drei zwischen Zielona Gora und Częstochowa ans Band rollen und so das zweite Speedwayrennen am kommenden Wochenende bestreiten.

Das erste Rennen, das der Bayer im prall gefüllten kommenden Wochenende fahren wird, ist das Rennen um den McDonald’s Supercup in Cloppenburg am kommenden Freitagabend.
„Dort herrscht immer eine atemberaubende Atmosphäre“, so der deutsche Speedwaymeister zum Rennen in Cloppenburg, wo Martin Smolinskis Sponsor Burkhard Timme die Vereinsgeschicke lenkt. „Im Vorjahr habe ich im Finale den Sieg verpasst, dieses Jahr will ich wieder ins Finale und um den Sieg ein Wörtchen mitreden, denn der McDonald’s Supercup ist inzwischen eine der prestigeträchtigsten Trophäen, die man in einem enorm starken Fahrerfeld in Deutschland gewinnen kann“, erklärt der 34-jährige voller Vorfreude.

WM Lauf 4! Platz 4. / 20 Punkte

Langbahn WM entscheidet sich in Roden.

Wir sind zufrieden mit 20 Punkten. Kurzer Rückblick der vergangenen Tage.

Am Donnerstag hatte ich noch den Gedanken zu Hause zu bleiben vor lauter Schmerzen. Ich hatte das Gefühl das doch was Gebrochen ist Rippe etc. Ein spontaner erneuter Röntgenbesuch in der Radiologie in Olching / Danke Dr.Andreas Forster gab aber Entwarnung, doch der Knorpelansatz wo der Steigbügel einschlug ist Stark beschädigt und der Muskelfaserriss im Rückenmuskel braucht eigentlich 3 Wochen ruhe.

Um schmerzfreier zu werden gabs diesmal

eine Spezielle Spritze Quaddeln von Dr. Sebastian Riedl, der direkt zu mir nach Hause kam. Ohne diese Leute hätte ich es nicht geschafft. Danke

Somit gings dann Freitag früh ab nach France mit Team Langbahn.

Das Rennen verlief gut, die schmerzen konnte ich aushalten doch ich merkte ich muss mir meine Kraft einteilen.

Das Team Mischa und Andal arbeiteten perfekt und unser extra Autofahrer Marcel Gerhard war eine grose Hilfe. (Marcel war für Zach Wajtknecht dabei ,da er auf GTR unterwegs war)

Das gesamte Rennen konnten wir uns steigern

doch der Finalstart war nicht gut genug, ich versuchte zwar noch einmal

einen Angriff aber ich sicherte lieber den Punkt. In Roden gehts wieder um den Langbahn WM Titel.

Nach 3,5 Std Schlaf gings los richtig Flughafen, jetzt gehts mit meinem Top Mechaniker Mischa nach Breslau via München.

Das Team 2 / Speedway ist gerade auf dem Weg nach Breslau.

Heute Abend 19.30 @PGE Extraliga Semifinale 2 auswärts mit Falubaz Zielona Góra gegen @sparta Wroclaw!

Gruss euer Martin