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ACL Devils im Bundesligafinale

Devils Fans are the best!

Mit einem gutem Sieg über Diedenbergen stehen wir mit den Landshut Devils zum 9x in Folge im Bundesligafinale. Davor war es für Olching. Ich freu mich zum 12x in Folge das Team als Kapitän ins Finale zu führen. Jetzt werden die Karten wieder neu gemischt und auf in den Kampf um den Bundesligatitel.

12 Punkte standen heute auf meinem Konto!

Fans ihr wart da Hammer!

 

Bundesligaentscheidung am Mittwoch – Speedway und WM-Rennen am Wochenende

Das nächste Rennen für Martin Smolinski steht am kommenden Mittwoch am Feiertag in der One Solar Arena Landshut an, wenn Martin Smolinski mit den Lanshut Devils die DMV White Tigers fordern wird. Die Devils brauchen einen Sieg um ins Finale einzuziehen. „Wir hoffen auf ordentlich Unterstützung und wollen unbedingt ins Finale“, so ACL Kapitän Martin Smolinski, dessen Devils im Finale dann gegen die Wölfe Wittstock antreten müssten.

Am kommenden Freitag startet der Olchinger dann in Teterow beim Rennen um den Schildbürgerpokal in Teterow, ehe dann die Reise in die Niederlande zum vierten Langbahn Grand Prix der Saison führen wird.

Nach den Siegen in Herxheim und Roden und dem unglücklich verlaufenen Grand Prix in La Reole ist der Olchinger wieder mitten im WM-Titelkampf und will versuchen den Sechs-Punkte Rückstand auf dem WM-Spitzenreiter Dimitri Bergé weiter zu verkürzen um beim WM-Finale am 30.9. in Mühldorf um den WM-Titel kämpfen zu können.

Martin Smolinski feiert Siege auf der Grasbahn

Mit zwei Siegen im Gepäck kehrte Martin Smolinski von den Grasbahnrennen aus Hertingen und Rastede heim. „Das war ein gutes Wochenende“, bilanzierte Martin Smolinski mit zwei Siegerpokalen im Gepäck. In Hertingen gewann Smolinski alle Vorläufe und hatte lediglich im Finale das Nachsehen, als er den Start verpasste und aufholen musste. „Max Dilger konnte ich noch holen, doch Mathieu Tresarrieu war leider weg. Da ich aber meine Gesamtpunkte im Kopf hatte, wusste ich, dass es zum Sieg reicht“, so der Olchinger zum Grasbahnrennen in Hertingen.

In Rastede konnten die Finalläufe aufgrund der gefährlich werdenden Bahn leider nicht mehr gefahren werden. „Die Bahn wurde zunehmend tückischer und ich habe dann als Fahrersprecher mit dem Verein gemeinsam abgesprochen, dass wir nach den Vorläufen in denen es im letzten Durchgang zu mehreren Stürzen kam die Veranstaltung nach den Vorläufen zu werten“, so der Olchinger, der ein lupenreines Maximum gefahren war, „mit einem unzufriedenen Fan kam es zu einer lauten Diskussion, aus der dann am Ende eine Spendenaktion kam, denn ich war bereit ihm sein Eintrittsgeld zu erstatten, er wollte es nicht annehmen und so verständigten wir uns auf eine Spendenaktion. Infos dazu lasse ich demnächst folgen.“

Grasbahn Melsungen: Shanes war besser!

Einen Tag nach dem DM-Triumph ging Martin Smolinski beim Grasbahnrennen in Melsungen an den Start. Nach der Anreise von Güstrow nach Melsungen ging der Bayer ohne Training ins Rennen und musste so im Laufe des Rennens das passende Set-Up für die Bahn finden. „Mein Team hat hart gearbeitet und wir kamen von Lauf zu Lauf besser zu Recht. Im Finale konnte ich sogar drei Runden vor James Shanes führen, doch nach einem Aufsteiger in der Kurve konnte ich ihn doch nicht mehr halten. Er hat das Rennen verdient gewonnen, er war heute der besser Mann“, so Smolis Bilanz zum Rennen in Melsungen.

Am kommenden Wochenende ist Martin Smolinski erneut zweimal auf der Grasbahn unterwegs. Am Samstag startet Smoli beim Grasbahnrennen in Hertingen im Drei-Länder-Eck Frankreich, der Schweiz und Deutschland starten. Für das Rennen in Rastede am Folgetag gilt es dann die knapp 800km über Nacht zu absolvieren um dann im hohen Norden das zweite Grasbahnrennen des Wochenendes zu bestreiten.

Titel Nummer 6, Martin Smolinski deutscher Speedway Rekordmeister!

Im Vorjahr war Martin Smolinski gezwungen bei der deutschen Meisterschaft in Olching zu zusehen, der Wunsch den sechsten DM-Titel zu holen war zumindest für 2017 dahin. 2018 dann erfüllte sich Martin Smolinski diesen Traum und gewann am vergangenen Samstag in der Barlachstadt Güstrow zum sechsten Mal die deutsche Speedway Einzelmeisterschaft.

Nach zwei Laufsiegen zum Auftakt kam es im neunten Lauf des Tages zum direkten Aufeinandertreffen der Titelaspiranten Martin Smolinski, Kevin Wölbert und Kai Huckenbeck. Nachdem sich Huckenbeck und Wölbert direkt nach dem Start duellierten, wählte Smolinski eine kluge Linie und konnte als lachender Dritter in Führung gehen.

„Die beiden haben mir die Lücke aufgetan und dann bin ich durchgestochen“, blickt Smolinski auf den entscheidenden neunten Lauf zurück. In den folgenden beiden Rennläufen konnte sich der Bayer sogar noch erlauben einen Punkt an Erik Riss abzugeben und sich trotzdem den sechsten Einzeltitel sichern.

„Ein tolles Gefühl, dass ich es geschafft habe den Altmeister Egon Müller, der fünf Titel inne hatte zu übertrumpfen“, freut sich der neue deutsche Rekordmeister, „mein Team und ich hatten harte Wochen zu überstehen und wir freuen uns sehr, dass wir ausgerechnet in Güstrow den Titel holen konnten. Der MC Güstrow hat eine wunderbare Veranstaltung organisiert, die einem DM-Finale absolut würdig war.“

Platz 2. Grasbahnrennen Melsungen

Nach einer kurzen Nacht und ein bisschen feiern drehte Martin heute in Melsungen auf der 550Meter Grasbahn wieder seine Runden. Ohne Training ging es an das Startband! Von Lauf zu Lauf arbeiteten seine Mechaniker hart und stellten das Bike immer besser ein. Im Finale lag er dann 3 Runden vor James Shanes bis er in der letzten Runde einen heftigen Aufsteiger bekam und Shanes nicht mehr halten konnte. Er war heute der Bessere!

1.James Shanes

2.Martin Smolinski

3.Andrew Appelton

Deutscher Speedway Meister 2018

Martin schaffte es zum 6ten mal die Deutschen Speedway Meisterschaft für sich zu entscheiden.

Bericht folgt.

Vorschau Wochenende

DM-Finale und Grasbahn Melsungen am kommenden Wochenende

Zwei Rennen wird Martin Smolinski am kommenden Wochenende bestreiten. Am Samstagabend startet der Olchinger bei der deutschen Meisterschaft in Güstrow und tags drauf wird Smoli beim Grasbahnrennen im hessischen Melsungen an den Start gehen.

Grasbahn Willing: Smoli muss nach Sturz aufgeben!

Seit Jahren hält der Olchinger Martin Smolinski dem JAWA-Club in Willing die Treue und startet jährlich beim Grasbahnrennen in Willing, wo er einst sein erstes Rennen auf einer Grasbahn fuhr.

Heuer wollte der Bayer erneut um den Sieg mitfahren, doch das Rennen lief nicht wie geplant für den Bayer. Lieferte sich der Olchinger in den ersten Läufen noch Duelle mit dem späteren Sieger James Shanes aus Großbritannien endete der Renntag abrupt: Im letzten Vorlauf führte Smolinski vor Shanes, stürzte und musste das Rennen frühzeitig beenden. „Der Sturz hat keine gravierenden Folgen, doch es reichte den Renntag beenden zu müssen, da ich auch im Hinblick auf die Stürze im Juni kein Risiko eingehen wollte“, erklärte der 33-jährige seinen Rückzug vom Rennen.

Das Rennen gewann der Brite James Shanes vor Stephan Katt und Martin Smolinski, der trotz des verpassten Finallaufs genügend Punkte geholt hatte um als Dritter das Siegerpodest zu erklimmen.

TV-Bericht zum Rennen: https://www.youtube.com/watch?v=XjoUqVFdGls&app=desktop

Zwei Laufsiege reichten nicht in Landshut!

In zwei von fünf Läufen lief es für Martin Smolinski beim Speedway Grand Prix Challenge vor voller Hütte in Landshut nach Maß. Vom inneren Startplatz holte der Olchinger in seinem ersten und letzten Lauf zwei Laufsiege und damit sechs Punkte.

Die Läufe dazwischen brachten dann jedoch nur zwei von neun möglichen Punkten und so musste sich Martin Smolinski mit dem achten Rang und acht Punkten begnügen. „Lauf 2,3 und vier waren nicht gut genug“, stellte Smolinski nach dem Rennen fest, „Nach dem zweiten Durchgang hatten wir einen Zündungsschaden wegzustecken und haben uns im dritten und vierten Durchgang mit dem Bike verpokert.“

Im letzten Durchgang passte dann alles wieder und Martin Smolinski konnte den späteren Sieger Janus Kolodziej hinter sich lassen. „Die zwei Laufsiege waren mit der tollen Kulisse und den besten Fans der Welt im Rücken, das Highlight des Abends“, bilanzierte der Bayer der bei seinem Sieg im zweiten Lauf sogar mit 85 km/h die schnellste Zeit des Tages fuhr, „aber leider konnte ich den Heimvorteil nicht nutzen und habe das große Ziel Grand Prix 2019 verpasst.“