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Martin Smolinski blickt auf ein bewegtes und erfolgreiches Speedway-Jahr zurück | münchen.tv (muenchen.tv)

 

 

 

Der neue Smolinski Racing Kalender 2022 ist da.
Ein Muss für jeden Smolinski Fan.

 

Um die Vorfreude auf das Jahr 2022 zu steigern, haben wir euch die Highlights aus 2021 in einem Kalender zusammen gestellt.

Der Actiongeladene Kalender mit 12 atemberaubenden Bildern aus der letzten Saison.

Hinter jedem Bild versteckt sich eine Geschichte:
1: Mit den ACL Landshut Trans MF Devils geht es in ein neues Kapitel / Polnische LIGA
2: Die ersten Trainingssrunden in Meissen nach einem hartem Comeback Winter
3: Heimrennen in Landshut, aller Einstieg ist schwer in der polnischen Liga
4: Die Maske die uns das Ganze Jahr 2021 verfolgte
5: In Schweden ging ich für Masarna Avesta an den Start
6: Der 8.Deutsche Speedway Einzelmeister / Rekordmeister
7: Hier verschenkte in den gewissen Punkt für den Speedway GP Einzug 2022.
8: Langbahn Vizeweltmeister 2021. Wer hätte das gedacht nach dem ersten Pleiterennen in Frankreich.
9: Was wären wir ohne unsere Fans! Danke kann man hier nur sagen.
10. I love to race my Longtrack Bike. Leider war keine 1000m Bahn in diesem Jahr dabei.
11: Von Null auf 100. Meister in der 2.polnischen Liga / Shakehands / fair Play / Topscorer
12. Highlight, Schnappschüsse und Backroundpics aus dem Jahr 2021

Im kleingedruckten stehen schon die ersten Termine von Martin Smolinski für euch im Kalender.

 

Smolinski Racing Monatskalender

13 Blatt ( 12 Monate + Deckblatt ) 297 x 210 mm

170g hochwertiger Qualitätsdruck glänzend ( metallspirale schwarz)

Foliendeckblatt vorne

Martin Smolinski wird auch 2022 wieder in der schwedischen Liga an den Start gehen, jedoch für einen neuen Club. Der Bayer, der erst am 6.12. seinen 37. Geburtstag feierte, wechselt zur neuen Saison von Masarna Avesta zu Elit Vetlanda.

„Ich habe mir sehr lange sehr schwer mit der Entscheidung getan, denn ich hatte in Masarna eine sehr schöne Zeit, doch auch der Wechsel nach Vetlanda war entsprechend reizvoll und so habe ich mich zum Wechsel entschieden“, so Smolinski zu seinem Wechsel nach Vetlanda, „ich danke dem Club und auch den Fans in Masarna sehr und ich werde auch gerne immer wieder nach Masarna kommen, doch für mich selbst stellt auch die neue Aufgabe in Vetlanda eine neue Herausforderung dar und ich freue mich auf die neue Saison.“

Da Martin in den vergangenen Jahren stets in Schweden fuhr, wird sich auch in seiner schwedischen Mechaniker-Crew für die schwedische Liga nichts Gravierendes ändern. Der Olchinger wird mit dem gleichen Personal wie in den vergangenen Jahren zusammenarbeiten und vor Saisonstart wieder ein Auto und Motorräder in Schweden stationieren um das sich die Mechaniker vor Ort kümmern werden. „Hier kann ich glücklicherweise auf Kontinuität setzen“, so Smolinski „und auf bewährte Kräfte bauen.“ Sobald das Material in Schweden stationiert ist, wird der 37-jährige wöchentlich mit dem Flugzeug zu den Rennen reisen.

Die Saison in Schweden wird voraussichtlich im Mai 2022 beginnen und die Rennen werden allesamt unter der Woche ausgetragen, sodass hier keine Terminkollisionen mit anderen Rennen zu erwarten sind.

Die Bahnsportsaison 2021 ist beendet und hatte für Martin Smolinski mit der Meisterschaft und dem Aufstieg des AC Landshut in der polnischen Liga einen krönenden Abschluss. Einen Start bei den Rennen in Dohren und Olching hatte der Olchinger dann auf anraten der Ärzte abgesagt und die Saison beendet.

Dennoch lies es sich Martin Smolinski im Oktober nicht nehmen dem Rennen in Olching einen Besuch abzustatten und schwang sich statt aufs Bike diesmal mit ans Mikro und unterstützte Stadionsprecher und Ex-Fahrer Philipp Schmuttermayr der das Rennen in Olching moderierte.

Als weiteres ging es dann für Martin nach Schweden, wo der Bayer sein Material für die Rennen der schwedischen Liga abholte und dabei noch die Motorentuner Jan Andersson in Schweden und Flemming Graversen in Dänemark zu besuchen. „Eine schöne Fahrt bei der aus manchem geplanten Kaffeestop plötzlich ein richtiges Meeting und manche geplante Route musste kurzfristig umgeschmissen werden“, erzählt der Bayer von seiner Reise.

Am vergangenen Wochenende ging es für Martin dann erneut auf eine Reise, wenngleich diese nicht ganz so weit in die Ferne führte. Das Oktoberfest von Opel AMZ Leipzig verbunden mit der Präsentation des Opel Grandland lies sich Martin als waschechter Bayer natürlich nicht entgehen. „Tolle Gespräche, ein gelungener Tag“, so Martin, der auch der Leipziger Speedwaybahn zu Fuß einen Besuch abstattete.

Am 28. Mai 2020 hatte Martin seinen folgenschweren Trainingssturz in Leipzig, dessen Folgen der 36-jährige zum Teil heute noch laboriert. „Ich bin froh wieder auf eigenen Füßen hier an der Stelle sein zu können, wo ich vergangenes Jahr eingeschlagen bin“, äußerte sich Martin zu seiner Rückkehr an die Unglücksstelle vom vergangenen Jahr.

In den vergangenen Wochen führte Martins Weg auch wieder vor die Kameras von München TV und wir haben die Links zusammengestellt:

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/der-olchinger-speewayfahrer-martin-smolinski-kann-einen-weiteren-erfolg-in-seiner-karriere-feiern/

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/wiesn-sportlich-und-das-bierdeckelschnippen-mit-speedwayfahrer-martin-smolinski/
 
https://www.muenchen.tv/mediathek/video/wiesn-sportlich-mit-speedwayfahrer-martin-smolinski-und-sein-koennen-beim-bierkrugzielwurf/

https://www.muenchen.tv/mediathek/video/wiesn-sportlich-mit-speedwaychampion-martin-smolinski-und-dem-quiz-zum-oktoberfest/

Die Play-Offs waren das ausgemachte Saisonziel für die Trans MF Landshut Devils und dieses Ziel war bereits vor einigen Wochen erreicht. Das dann in den Play-Offs wiederum alles möglich ist haben die Devils rund um ihren Teamkapitän Martin Smolinski eindrucksvoll bewiesen. Die Landshuter hatten sich mit einem starken Ergebnis im ersten Finalrennen in Landshut in eine glänzende Ausgangsposition gebracht und waren mit 14 Punkten Vorsprung zum entscheidenden Finalrennen nach Opole gereist.
Mit dem Team waren auch einige Landshuter Fans per Bus nach Polen gereist um ihrem Team beizustehen und die Landshuter Fanschar machte im mit 6.000 gut gefüllten Speedwaystadion von Opole mächtig Betrieb.
Das Team von Opole kam erwartet stark ins Rennen, doch Martin konnte mit seinem Laufsieg den Angriffssturm des Heimteams erst mal stoppen und den mitgereisten Schlachtenbummlern Anlass zum Jubeln geben. Die Landshuter waren spätestens ab diesem Zeitpunkt voll im Rennen und in den letzten beiden Läufen fiel dann die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Landshuter. Mit einem 3:3 im vorletzten Lauf sorgte Martin Smolinski mit Partner Kai Huckenbeck für eine Vorentscheidung und mit einem weiteren Laufsieg im 15. und letzten Lauf waren auch sämtliche theoretischen Möglichkeiten das Rennen noch zu drehen für Opole vom Tisch und Landshut durfte trotz Niederlage im Rückrennen die Meisterschaft feiern. Mit 13 Punkten war Martin Smolinski im entscheidenden Rennen der Top-Scorer des Teams und zeigte, dass er es gerade in den entscheidenden Rennen immer wieder hinkriegt seine Leistung abzurufen.
„Wir sind im Laufe des Jahres als Team unglaublich gut zusammengewachsen“, so der Kapitän Martin Smolinski, „wenn einer von uns mal etwas schwächelte sprang ein anderer Fahrer in die Bresche und punktete sodass wir als Team immer das Beste rausholen konnten.“
Die Landshuter haben nun mit der Meisterschaft im ersten Jahr direkt den Aufstieg in die 1. Liga Polens geschafft wo neue Herausforderungen und noch größere Stadien warten. „Für den deutschen Bahnsport ist das eine ganz große Sache“, hält Smolinski fest, „wir haben international ein ganz großes Ausrufezeichen gesetzt und können dankbar für jeden Unterstützer im Hintergrund sein der dies möglich gemacht hat.“

Martin Smolinski führte als Kapitän die Trans MF Landshut Devils zum Sie in der 2 Polnischen Liga.

Die Devils schreiben Geschichte und fahren als erstes deutsches Team in der 1.Polnischen Liga.

Fotos Niklas Breu

Die Trans MF Devils Landshut haben den Aufstieg trotz der Niederlage beim Rückrennen in Opole geschafft. Nach beiden Renenn stand es 92:87 für Landshut die somit Meister sind und in die 1. Liga aufsteigen. Martin steuerte in sechs Läufen insgesamt 13 Punkte zum Erfolg bei.

OK Bedmet Kolejarz Opole: 49 (87)
9. Mateusz Tonder (1,3,2,0) 6
10. Jacob Thorssell (T,1,1*,2*,3) 7+2
11. Mads Hansen (3,3,2,D,2) 10
12. Andriej Kudriaszow (2,2*,0,3,1*) 8+2
13. Oskar Polis (1*,2,1,3,W) 7+1
14. Mateusz Świdnicki (3,1,2) 6
15. Bartłomiej Kowalski (2*,0,0,3) 5+1

Trans MF Devils Landshut: 40 (92)
1. Kai Huckenbeck (2,3,W,0,1*,1) 7+1
2. Michael Haertel (0,1,W) 1
3. Nick Skorja (0,1,1) 2
4. Dimitri Berge (2*,0,3,3,2,0) 10+1
5. Martin Smolinski (3,2,3,W,2,3) 13
6. Norick Bloedorn (1,3,1) 5
7. Marius Hillebrand (0,0,2) 2