Author: Matthias Frye

Martin Smolinski erneut in Polen!

Erneut führte der Weg von Martin Smolinski nach Zielona Gora, wo PR Termine mit dem gesamten Team anstanden und zu dessen Abschluss eigentlich ein Trainingswochenende mit Abschlussrennen in Wittstock geplant war. Das nichts aus dem Trainingstag und dem Abschlussrennen wurde lag an der Witterung vom vergangenen Wochenende.

Somit hatte der Bayer mit seinen Teamkameraden eine gute Zeit, in der dem Bayer wieder klar wurde, welchen Stellenwert der Speedway Hochburg Polen hat. „Es war eine große Begeisterung zu spüren, egal wo wir hinkamen. Das war wirklich sehr schön und ich freue mich schon auf die einzigartige Stimmung bei den Heimrennen“, so Smolinski, der in Zielona Gora auch mit den Teamverantwortlichen Gespräche führte, „der Club hat sich festgelegt mit welchen Fahrern er in die Saison starten will. Ich bin als erster Nachrücker gesetzt sobald den Top-Fünf im Team etwas passiert und stehe bereit, wenn ich gebraucht werde. Die frühe Entscheidung der Teamleitung gibt meinem Team und mir Planungssicherheit für den Saisonstart und ich kann nun auch meine Starts in Deutschland frühzeitiger und besser planen.“

Die Zeit, die durch das ausgefallene Training in Wittstock frei wurde blieb dann auch nicht ungenutzt. Spontan traf sich Martin Smolinski mit Horst Kern von Moto-E-Motion um die Bikes des Bayern mit den Power-Stripes und Pipes von Moto-E-Motion auszustatten und ein Update zu verpassen. Mit den Power-Stripes und Pipes wird das Effizienzverhalten von Martins Motoren und den Fahrwerken verbessert, was ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgsgeheimnisses zum Gewinn der Langbahnweltmeisterschaft 2018 war.

Spätestens am nächsten Wochenende will der Bayer wieder auf dem Motorrad sitzen und ein weiteres Training absolvieren. Diesmal geht es mit dem Bundesligateam der Landshuter Devils nach Lendava, wo ein mehrtägiges Trainingslager geplant ist. „Für mein Team und mich gilt es weiter zu testen und uns gut vorzubereiten, denn in knapp vier Wochen geht es mit dem ersten Rennen in Deutschland los und Testmatches in Polen stehen ebenfalls an“, so Smolinski, der am 13.4. beim Finale des Speedway Paar Cups in Cloppenburg für die gastgebenden Cloppenburger ans Startband rollen wird.

Martin Smolinski voll im Training!

Deutlich früher als im vergangenen Jahr hat Martin Smolinski erste Testfahrten in Ungarn absolvieren können. In Vãsad, östlich von Budapest, wurde eine komplett neue Speedwaybahn erreichtet, wo der Bayer dann auch gleich die ersten Trainingsrunden absolvieren konnte. „Es war ein spontaner Trip nach Ungarn, nachdem sich die ursprünglichen Planungen zerschlagen haben“, so Smolinski. Mit den ersten Testfahrten war der 34-jährige dann auch zufrieden. „Es lief alles gut. Die Bikes waren über den Winter gut aufgebaut und vorbereitet und wir konnten gut trainieren, da alles reibungslos lief.“

Eine weitere intensive Trainings- und Fitnesswoche hat der Bayer zudem auch im Februar bereits in Polen verbracht, wohin der Bayer auf Einladung seines polnischen Ligaclubs, Falubaz Zielona Gora, gereist war. „Wir hatten als Team eine gute Zeit und haben auch manche Einheit gemeinsam absolviert“, blickt der Bayer auf das Trainingscamp zurück. Überwiegend ging es mit den Langlaufski in den Schnee um an den Grundlagen für die neue Saison zu arbeiten.

Inzwischen ist der Bayer mit seinem Opel Vivaro von Opel Mätschke schon wieder auf dem Weg nach Zielona Gora, wo weitere PR- und Sponsorentermine anstehen, ehe es am kommenden Wochenende zu weiteren Testfahrt und einem Trainingsmatch nach Wittstock geht. „Mein Team wird mit dem großen Opel Movano vom AMZ Leipzig und den Bikes nach Wittstock kommen und dann werden wir die zweite Einheit auf der Bahn einlegen und zum Abschluss noch ein Testmatch mit Zielona Gora gegen die Wölfe des MSC Wittstock bestreiten“, so Smolinski zum Training am  kommenden Wochenende, „gerade das Rennen wird interessant da wir dann sehen werden wo wir stehen und im Vorfeld bereits einige Tests absolviert haben.“

Martin Smolinski: Schnell auf Brettern – laut in der Halle!

Nein! Der Martin hat während den Wintermonaten nicht verlernt wie man ein Siegerpodest erklimmt, wie er am vergangenen Wochenende beim Wintersporttag des WSV Olching unter Beweis gestellt hat.

Der Bayer, der im vergangenen Jahr noch mit dem Bike zu Gast beim Wintersporttag war und einige Runden im Schnee drehte, war in diesem erneut zu Gast beim Wintersporttag des Wintersportverein Olching. Geplant war neben einer Autogrammstunde und verbundener Selfiestunde mit dem Weltmeister auch, dass der Bayer die Pokale bei der Siegerehrung überreichen wird.

Da Smoli dann spontan sich auch die Bretter unter die Füße schnallte und in der Klasse Ü31 an den Start ging war ein spontaner Einfall und da Smoli rasant genug am Berg unterwegs war, gewann der Bayer auf Anhieb seine Wertungsklasse und durfte auch mal ohne vorher ein Bike bewegt zu haben das Siegerpodest erklimmen. „Ein wirklich schöner Tag, den der WSV Olching auf die Beine gestellt hat. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht dabei gewesen zu sein“, so der Bayer.

Mit dabei war der Olchinger dann auch beim Kadercamp der deutschen Speedwaynationalmannschaften in Abensberg. Nach dem Wintersporttag reiste der Bayer zu einer abendlichen Besprechung an, ehe dann tags drauf in der Halle an der körperlichen Fitness gearbeitet wurde. Smolinski unterstützte hierbei das Trainerteam und wurde zwischendurch sogar richtig laut. „Ich musste die jungen Sportler zwischendurch mal wachrütteln, von den Handys los reißen um den Fokus wieder auf den Punkt zu bringen“, so der 34-jährige, „aber Spaß hat es allemal wieder gemacht.“

Angrillen mit Martin Smolinski

Am 19. Januar wird bei OPEL AMZ Leipzig angegrillt und in der neuen Filiale von OPEL AMZ in der Brandistraße in Merseburg wird der amtierende Langbahn-Weltmeister Martin Smolinski zu Gast sein. Merseburg liegt zwischen westlich von Leipzig und südlich von Halle und der Bayer wird am kommenden Samstag mit zwei Bikes ab 9:30 Uhr in der Filalie zu Gast.

Die Besucher dürfen im Rahmen der Autogrammstunde mit Martin Smolinski auch das Weltmeisterbike bewundern und sich am Reaktionstest versuchen. „Ich bin ja mal gespannt wer an dem Tag am schnellsten reagieren wird“, so der Bayer im Hinblick auf das Bike das mittels Computer die Reaktion misst sobald sich ein virtuelles Startband in die Höhe hebt.

Der Olchinger hofft natürlich auf viele Besucher und freut sich auf nette Gespräche: „Das wird sicher wieder ein schöner Tag und ich bin sehr gerne vor Ort wenn angegrillt wird. Es ist immer wieder schön wenn ich mich und den Bahnsport bei einem meiner Hauptsponsoren präsentieren darf.“

Martin Smolinski: Erst mit den Kids in der Halle, dann auf dem Eis

Lange geruht hat Martin Smolinski nach dem Jahreswechsel nicht, denn der Olchinger war direkt am ersten Wochenende in doppelter Mission unterwegs.

Den vergangenen Freitag und den Samstagvormittag verbrachte der Bayer in der Josef-Stanglmeier-Halle in Abensberg, wo Martin Smolinski jährlich das Fitnesscamp des MSC Abensberg im Trainerteam begleitet. Das Camp, das wieder in Zusammenarbeit des MSC Abensberg und dem ADAC Südbayern ausgerichtet wurde, wurde von Judotrainer Jürgen Öchsner geleitet, der von Smoli und Philipp Schmuttermayr unterstützt wurde. „Die Kids haben super mitgemacht und da wir das Fitnesscamp inzwischen jährlich durchführen sind auch die Fortschritte und Entwicklungen inzwischen deutlich zu erkennen. Das Unterstreicht wie wichtig es ist, die Nachwuchsfahrer in jungen Jahren zu fördern“, so Smolinskis Fazit, der vom MSC Abensberg auch noch mit einer Ehrung überrascht wurde, „Für den Weltmeistertitel wurde ich vom MSC Abensberg ausgezeichnet und habe zugleich auch noch ein persönliches Präsent zum WM-Titel von Motorsportlegende Walter Röhrl erhalten.“

Das Trainingscamp war für Martin Smolinski dann bereits am Samstagnachmittag vorzeitig beendet, denn am Abend war der Langbahnweltmeister, der überwiegend auf Speedway- Sand und Grasbahnen startet auf ultrakurzem Eis in Pfaffenhofen gefordert. „Eine wirklich coole Veranstaltung. Das Eisstadion war bis auf den letzten Platz ausverkauft und wir Fahrer konnten eine gute Show abliefern, die beim Publikum ankam. Das Rennen auf Eis, war ein Zeichen, dass der Speedwaysport in Pfaffenhofen noch immer lebt und alle Beteiligten haben einen starken Job abgeliefert“, bilanzierte Smoli, der mit seiner eigenen Performance nicht 100% zufrieden war, „ich habe natürlich gemerkt, dass mir die Fahrer die regelmäßig auf Eis Fahrer schon etwas voraus haben. Zudem hatte ich zu viel Leistung für die ultrakurze Strecke und erst zum Ende des Rennens hin habe ich mich wohler gefühlt.“

Fürs Finale reichte es dann doch nicht für Martin Smolinski, der Sechster wurde und so im Finale verfolgen durfte, wie sich Richard Geyer den Sieg vor dem Finnen Tero Aarnio und Eislegende Ronny Weis sicherte.


Martin Smolinski wünscht guten Rutsch ins neue Jahr & im neuen Jahr


Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu und das neue Jahr 2019 wird nun bald eingeläutet. Für Martin Smolinski endet das Jahr 2018 in dem er erstmals Weltmeister wurde und das neue Jahr mit neuen Aufgaben steht unmittelbar bevor.

„Mein Team und ich wünschen allen Fans, Sponsoren, Freunden, Gönnern und Unterstützern einen guten Rutsch ins neue Jahr alles Gute und vor allem Gesundheit in 2019“, so Martin Smolinski, der auch gleich am ersten Wochenende des neuen Jahres einen guten Rutsch brauchen wird.

Am 5. Januar wird in Pfaffenhofen, wo es seit einigen Jahren keine Speedwaybahn mehr gibt wieder ein Speedwayrennen, jedoch der besonderen Art, ausgetragen. In der Stadtwerke Arena in Pfaffenhofen wird auf Eis ein Rennen gefahren und gedriftet. „Da braucht man den passenden Rutsch auf dem Eis“, scherzt Martin Smolinski, der beim Rennen in Pfaffenhofen als Gaststarter in der “Drift on Ice“ Serie dabei sein wird.

Die Drift in Ice Serie umfasst insgesamt sechs Rennen und wird in fünf Städten ausgetragen und macht erstmals in Pfaffenhofen Station. Damit kehrt auch der Speedwaysport wieder nach Pfaffenhofen zurück, wo die Speedwaybahn einem Bauvorhaben weichen musste. „Ich hatte viele Rennen in Pfaffenhofen bestreiten dürfen. Ob im Juniorenalter oder bei den internationalen Rennen und auch in der Bundesliga war es immer schön in Pfaffenhofen und es war schade das so ein Ort für den Sport verloren ging“, blickt der Bayer auf vergangene Tage in Pfaffenhofen zurück, „umso schöner ist es das sich in Pfaffenhofen wieder was tut und ich will in meiner bayrischen Heimat natürlich um den Sieg mitfahren.“

Martin Smolinski bestritt in seiner Laufbahn schon einige Rennen auf Eis und war bei seinen Starts auf Eis jeweils recht erfolgreich. Auch beim klassischen Eisspeedway wagte sich der Bayer bereits auf Eis, blieb dann aber lieber beim Speedway mit Drift auf dem Eis, statt bei den Schräglagen beim Eisspeedway.

Das Rennen am 5. Januar wird um 18 Uhr gestartet. Martin Smolinski trifft auf ein internationales Fahrerfeld und im Rahmenprogramm werden noch weitere Klassen bei diesem Atemberaubenden Event dabei sein – Hoffentlich mit gutem und kontrolliertem Rutsch mit einem eigens für das Rennen auf Eis vorbereiteten Bike.

Martin Smolinski verlängert Vertrag in Landshut und unterschreibt in schwedischer Liga

Martin Smolinski bleibt den Landshut Devils weiterhin Treu. Im Zuge der Meisterfeier wurde der gewonnene Meistertitel gebührend gefeiert und auch zeitgleich die Weichen für die neue Saison gestellt.

Der Kapitän der Landshuter setzte seine Unterschrift unter einen neuen Zweijahresvertrag und schuf damit gleich Fakten für die Saison 2019 und 2020. „Die Zusammenarbeit zwischen mir und dem AC Landshut, begonnen vom Verein bis hin zum Teams und den Fans ist eine recht erfolgreiche und ich freue mich schon darauf, dass wir diese Erfolgsgeschichte auch in Zukunft weiter schreiben werden“, so Smolinskis Statement kurz nach der Vertragsverlängerung.

Erfolgreich in der Speedwaybundesliga zu sein wird für das Team nicht leichter, den bedingt durch Leon Madsens Start im Speedway Grand Prix und einer Absage von Erik Riss wird das Team zwei Abgänge verkraften müssen, doch der Kapitän der Meistermannschaft ist dennoch zuversichtlich: „Wir haben schon manchen Abgang verkraftet und es immer ins Finale geschafft, gerade wenn es schwer wurde ist die Devils-Familie immer eng zusammen gerückt und eine erfolgreiche Saison geliefert.“

Neben dem Engagement in Deutschland hat Martin Smolinski auch in der schwedischen Liga Fakten geschaffen. Der Bayer wird sich Masarna Avesta in der schwedischen Eliteserien, der höchsten schwedische Liga, anschließen. „Ich habe ein gutes Angebot erhalten, die Logistik für mich stimmt. In der schwedischen Liga werde ich Woche für Woche Rennen auf höchstem internationalen Niveau bestreiten“, so Smolinski zur Vertragsunterzeichnung. Ab April 2019 wird Martin Smolinski jeden Dienstag für Masarna Avesta, dem Verein für den bereits der mehrfache Weltmeister Tony Rickardsson aus Schweden fuhr, an den Start gehen und um Punkte kämpfen.

Im deutschen Speedway Paar Cup hat Smolinski sein Wort erneut dem MSC Cloppenburg gegeben und wird für den norddeutschen Verein beim Speedway Paar Cup ans Startband rollen. „Mit Burkhard Timme, dem 1. Vorsitzenden, verbindet mich neben seinem Sponsoring mit seinen MC Donalds Filialen eine gute Freundschaft und da ist es für mich eine Ehrensache für seinen Club, den MSC Cloppenburg an den Start zu gehen“, so Smolinski zur engen Verbindung nach Cloppenburg.

FIM-Awards: Großer Bahnhof für die Motorradweltmeister

Die FIM-Motorradweltmeister aus den verschiedensten Disziplinen waren am vergangenen Wochenende nach Andorra gereist um im Rahmen der FIM-Awards für die gewonnen Weltmeisterschaften 2018 geehrt zu werden. Erstmals im Kreise der Geehrten war Martin Smolinski aus Olching.

Im Zuge eines Galaabends wurden sämtliche Weltmeister aus den verschiedensten Motorraddisziplinen geehrt. „Das war ein ganz besonderer Abend in einer ganz besonderen Atmosphäre. Das war die größte Ehrung meiner Kariere“, berichtete Martin Smolinski stolz von seiner ersten Ehrung beim Weltverband FIM. In einer kurzen Ansprache verwies der Bayer, der als erster Fahrer aus dem Bahnsport geehrt wurde, nochmals auf die Besonderheit des Bahnsports, denn als einzige Disziplin im weiten Feld der FIM wird im Bahnsport ohne Bremse gefahren, egal ob auf Gras, Sand oder Eis, was den Sport nochmals besonders eigen und riskanter mache.

Abschließend sendete Smolinski noch eine Botschaft ans anwesende Publikum, denn „Hoffentlich sehe man sich im kommenden Jahr wieder und dieser Weltmeistertitel wird nicht mein einziger bleiben!“

Links zu Martins Auftritt aus zwei Perspektiven

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Vertragsverlängerung in Zielona Gora

Martin Smolinski verlängert seinen Vertrag mit dem polnischen Spitzenclub Falubaz Zielona Gora um ein weiteres Jahr und steht dem Club somit auch in der Saison 2019 zur Verfügung.

Zur Saison 2018 unterschrieb Martin Smolinski beim Falubaz Zielona Gora (zu Deutsch: Grünberg) einen Einjahresvertrag. Nach einem guten Einstieg in die Saisonvorbereitung verletzte sich der Bayer bei einem Vorbereitungsrennen zum ungünstigsten Zeitpunkt an der Schulter und kam dann nicht wie erhofft in der Ekstraliga, der polnischen Eliteliga, zum Zuge. „Das lief natürlich sehr unglücklich für mich“, erklärt der Bayer zurückblickend auf den Saisonverlauf in Polen, „in den Folgemonaten stand entweder das Team des Clubs, oder es gab Terminüberschneidungen, sodass es zu keinem Einsatz im Team kam.“

Nichtsdestotrotz suchten die Verantwortlichen im Zuge der Kaderplanung das Gespräch mit dem Langbahnweltmeister 2019 und Smolinski einigte sich mit dem Team auf eine Vertragsverlängerung, obwohl es zu keinem Einsatz in der Saison 2018 gekommen war. „Ich habe gerne bei Falubaz verlängert“, so der Olchinger, „mit Nicki Pedersen und Martin Vaculik wurden zwei richtig starke Fahrer verpflichtet und die Verantwortlichen basteln derzeit an einem richtig guten Team, das sehr erfolgreich sein kann. Ich habe mich gefreut, dass mich die Verantwortlichen auch im Kader haben wollen und hoffe natürlich, dass ich in der Saison 2019 auch auf der Bahn die Farben von Falubaz vertreten kann.“

Weltmeisterliche Statistik

Von insgesamt 35 Rennläufen, an denen er in der Weltmeisterschaft 2018 teilnehmen konnte, startete der Bayer in 33 davon. Bei 33 Rennstarts holte Smoli insgesamt 25 Laufsiege. In vier der fünf ausgetragenen Grand Prix Rennen stand Martin Smolinski viermal im Finale und gewann drei der fünf Grand Prix Rennen. In der gesamten Saison musste der neue Weltmeister insgesamt einen Sturz verschmerzen und verlor wichtige Punkte durch einen Ausfall (Riemenschaden) und einer Disqualifikation (Auspuff verloren).

33 von 35 möglichen Läufen gefahrenen.

Davon gewann er 25 Läufe.

1x Sturz, 1x Ausfall Riemenschaden, 1x Disqualifikation Auspuff verloren

Martin stand in 4 von 5 GPs im Finale davon gewann er 3 WM Läufe (Herxheim, Roden, Mühldorf)

Erfahrene WM Punkte/ WM Lauf Platzierung / Gesamtplatz Punktestand / WM Platzierung/ Gesamtplatz

Smolinski Berge

GP1 Herxheim 20P / 1. / 20Punkte / 2. 25P / 2. / 25Punkte / 1.
GP2 La Reole 09P / 10./ 29Punkte / 6. 23P / 3. / 48Punkte / 1.
GP3 Roden 28P / 1. / 57Punkte / 1. 15P / 7. / 63Punkte / 1.
GP4 Eenrum 25P / 4. / 82Punkte /2. 22P / 1. / 85Punkte / 1.
GP4 Mühldorf 27P / 1. / 109Punkte / 1. 23P / 2. / 108Punkte/ 2.