Author: Matthias Frye

Angrillen mit Martin Smolinski

Am 19. Januar wird bei OPEL AMZ Leipzig angegrillt und in der neuen Filiale von OPEL AMZ in der Brandistraße in Merseburg wird der amtierende Langbahn-Weltmeister Martin Smolinski zu Gast sein. Merseburg liegt zwischen westlich von Leipzig und südlich von Halle und der Bayer wird am kommenden Samstag mit zwei Bikes ab 9:30 Uhr in der Filalie zu Gast.

Die Besucher dürfen im Rahmen der Autogrammstunde mit Martin Smolinski auch das Weltmeisterbike bewundern und sich am Reaktionstest versuchen. „Ich bin ja mal gespannt wer an dem Tag am schnellsten reagieren wird“, so der Bayer im Hinblick auf das Bike das mittels Computer die Reaktion misst sobald sich ein virtuelles Startband in die Höhe hebt.

Der Olchinger hofft natürlich auf viele Besucher und freut sich auf nette Gespräche: „Das wird sicher wieder ein schöner Tag und ich bin sehr gerne vor Ort wenn angegrillt wird. Es ist immer wieder schön wenn ich mich und den Bahnsport bei einem meiner Hauptsponsoren präsentieren darf.“

Martin Smolinski: Erst mit den Kids in der Halle, dann auf dem Eis

Lange geruht hat Martin Smolinski nach dem Jahreswechsel nicht, denn der Olchinger war direkt am ersten Wochenende in doppelter Mission unterwegs.

Den vergangenen Freitag und den Samstagvormittag verbrachte der Bayer in der Josef-Stanglmeier-Halle in Abensberg, wo Martin Smolinski jährlich das Fitnesscamp des MSC Abensberg im Trainerteam begleitet. Das Camp, das wieder in Zusammenarbeit des MSC Abensberg und dem ADAC Südbayern ausgerichtet wurde, wurde von Judotrainer Jürgen Öchsner geleitet, der von Smoli und Philipp Schmuttermayr unterstützt wurde. „Die Kids haben super mitgemacht und da wir das Fitnesscamp inzwischen jährlich durchführen sind auch die Fortschritte und Entwicklungen inzwischen deutlich zu erkennen. Das Unterstreicht wie wichtig es ist, die Nachwuchsfahrer in jungen Jahren zu fördern“, so Smolinskis Fazit, der vom MSC Abensberg auch noch mit einer Ehrung überrascht wurde, „Für den Weltmeistertitel wurde ich vom MSC Abensberg ausgezeichnet und habe zugleich auch noch ein persönliches Präsent zum WM-Titel von Motorsportlegende Walter Röhrl erhalten.“

Das Trainingscamp war für Martin Smolinski dann bereits am Samstagnachmittag vorzeitig beendet, denn am Abend war der Langbahnweltmeister, der überwiegend auf Speedway- Sand und Grasbahnen startet auf ultrakurzem Eis in Pfaffenhofen gefordert. „Eine wirklich coole Veranstaltung. Das Eisstadion war bis auf den letzten Platz ausverkauft und wir Fahrer konnten eine gute Show abliefern, die beim Publikum ankam. Das Rennen auf Eis, war ein Zeichen, dass der Speedwaysport in Pfaffenhofen noch immer lebt und alle Beteiligten haben einen starken Job abgeliefert“, bilanzierte Smoli, der mit seiner eigenen Performance nicht 100% zufrieden war, „ich habe natürlich gemerkt, dass mir die Fahrer die regelmäßig auf Eis Fahrer schon etwas voraus haben. Zudem hatte ich zu viel Leistung für die ultrakurze Strecke und erst zum Ende des Rennens hin habe ich mich wohler gefühlt.“

Fürs Finale reichte es dann doch nicht für Martin Smolinski, der Sechster wurde und so im Finale verfolgen durfte, wie sich Richard Geyer den Sieg vor dem Finnen Tero Aarnio und Eislegende Ronny Weis sicherte.


Martin Smolinski wünscht guten Rutsch ins neue Jahr & im neuen Jahr


Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu und das neue Jahr 2019 wird nun bald eingeläutet. Für Martin Smolinski endet das Jahr 2018 in dem er erstmals Weltmeister wurde und das neue Jahr mit neuen Aufgaben steht unmittelbar bevor.

„Mein Team und ich wünschen allen Fans, Sponsoren, Freunden, Gönnern und Unterstützern einen guten Rutsch ins neue Jahr alles Gute und vor allem Gesundheit in 2019“, so Martin Smolinski, der auch gleich am ersten Wochenende des neuen Jahres einen guten Rutsch brauchen wird.

Am 5. Januar wird in Pfaffenhofen, wo es seit einigen Jahren keine Speedwaybahn mehr gibt wieder ein Speedwayrennen, jedoch der besonderen Art, ausgetragen. In der Stadtwerke Arena in Pfaffenhofen wird auf Eis ein Rennen gefahren und gedriftet. „Da braucht man den passenden Rutsch auf dem Eis“, scherzt Martin Smolinski, der beim Rennen in Pfaffenhofen als Gaststarter in der “Drift on Ice“ Serie dabei sein wird.

Die Drift in Ice Serie umfasst insgesamt sechs Rennen und wird in fünf Städten ausgetragen und macht erstmals in Pfaffenhofen Station. Damit kehrt auch der Speedwaysport wieder nach Pfaffenhofen zurück, wo die Speedwaybahn einem Bauvorhaben weichen musste. „Ich hatte viele Rennen in Pfaffenhofen bestreiten dürfen. Ob im Juniorenalter oder bei den internationalen Rennen und auch in der Bundesliga war es immer schön in Pfaffenhofen und es war schade das so ein Ort für den Sport verloren ging“, blickt der Bayer auf vergangene Tage in Pfaffenhofen zurück, „umso schöner ist es das sich in Pfaffenhofen wieder was tut und ich will in meiner bayrischen Heimat natürlich um den Sieg mitfahren.“

Martin Smolinski bestritt in seiner Laufbahn schon einige Rennen auf Eis und war bei seinen Starts auf Eis jeweils recht erfolgreich. Auch beim klassischen Eisspeedway wagte sich der Bayer bereits auf Eis, blieb dann aber lieber beim Speedway mit Drift auf dem Eis, statt bei den Schräglagen beim Eisspeedway.

Das Rennen am 5. Januar wird um 18 Uhr gestartet. Martin Smolinski trifft auf ein internationales Fahrerfeld und im Rahmenprogramm werden noch weitere Klassen bei diesem Atemberaubenden Event dabei sein – Hoffentlich mit gutem und kontrolliertem Rutsch mit einem eigens für das Rennen auf Eis vorbereiteten Bike.

Martin Smolinski verlängert Vertrag in Landshut und unterschreibt in schwedischer Liga

Martin Smolinski bleibt den Landshut Devils weiterhin Treu. Im Zuge der Meisterfeier wurde der gewonnene Meistertitel gebührend gefeiert und auch zeitgleich die Weichen für die neue Saison gestellt.

Der Kapitän der Landshuter setzte seine Unterschrift unter einen neuen Zweijahresvertrag und schuf damit gleich Fakten für die Saison 2019 und 2020. „Die Zusammenarbeit zwischen mir und dem AC Landshut, begonnen vom Verein bis hin zum Teams und den Fans ist eine recht erfolgreiche und ich freue mich schon darauf, dass wir diese Erfolgsgeschichte auch in Zukunft weiter schreiben werden“, so Smolinskis Statement kurz nach der Vertragsverlängerung.

Erfolgreich in der Speedwaybundesliga zu sein wird für das Team nicht leichter, den bedingt durch Leon Madsens Start im Speedway Grand Prix und einer Absage von Erik Riss wird das Team zwei Abgänge verkraften müssen, doch der Kapitän der Meistermannschaft ist dennoch zuversichtlich: „Wir haben schon manchen Abgang verkraftet und es immer ins Finale geschafft, gerade wenn es schwer wurde ist die Devils-Familie immer eng zusammen gerückt und eine erfolgreiche Saison geliefert.“

Neben dem Engagement in Deutschland hat Martin Smolinski auch in der schwedischen Liga Fakten geschaffen. Der Bayer wird sich Masarna Avesta in der schwedischen Eliteserien, der höchsten schwedische Liga, anschließen. „Ich habe ein gutes Angebot erhalten, die Logistik für mich stimmt. In der schwedischen Liga werde ich Woche für Woche Rennen auf höchstem internationalen Niveau bestreiten“, so Smolinski zur Vertragsunterzeichnung. Ab April 2019 wird Martin Smolinski jeden Dienstag für Masarna Avesta, dem Verein für den bereits der mehrfache Weltmeister Tony Rickardsson aus Schweden fuhr, an den Start gehen und um Punkte kämpfen.

Im deutschen Speedway Paar Cup hat Smolinski sein Wort erneut dem MSC Cloppenburg gegeben und wird für den norddeutschen Verein beim Speedway Paar Cup ans Startband rollen. „Mit Burkhard Timme, dem 1. Vorsitzenden, verbindet mich neben seinem Sponsoring mit seinen MC Donalds Filialen eine gute Freundschaft und da ist es für mich eine Ehrensache für seinen Club, den MSC Cloppenburg an den Start zu gehen“, so Smolinski zur engen Verbindung nach Cloppenburg.

FIM-Awards: Großer Bahnhof für die Motorradweltmeister

Die FIM-Motorradweltmeister aus den verschiedensten Disziplinen waren am vergangenen Wochenende nach Andorra gereist um im Rahmen der FIM-Awards für die gewonnen Weltmeisterschaften 2018 geehrt zu werden. Erstmals im Kreise der Geehrten war Martin Smolinski aus Olching.

Im Zuge eines Galaabends wurden sämtliche Weltmeister aus den verschiedensten Motorraddisziplinen geehrt. „Das war ein ganz besonderer Abend in einer ganz besonderen Atmosphäre. Das war die größte Ehrung meiner Kariere“, berichtete Martin Smolinski stolz von seiner ersten Ehrung beim Weltverband FIM. In einer kurzen Ansprache verwies der Bayer, der als erster Fahrer aus dem Bahnsport geehrt wurde, nochmals auf die Besonderheit des Bahnsports, denn als einzige Disziplin im weiten Feld der FIM wird im Bahnsport ohne Bremse gefahren, egal ob auf Gras, Sand oder Eis, was den Sport nochmals besonders eigen und riskanter mache.

Abschließend sendete Smolinski noch eine Botschaft ans anwesende Publikum, denn „Hoffentlich sehe man sich im kommenden Jahr wieder und dieser Weltmeistertitel wird nicht mein einziger bleiben!“

Links zu Martins Auftritt aus zwei Perspektiven

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Vertragsverlängerung in Zielona Gora

Martin Smolinski verlängert seinen Vertrag mit dem polnischen Spitzenclub Falubaz Zielona Gora um ein weiteres Jahr und steht dem Club somit auch in der Saison 2019 zur Verfügung.

Zur Saison 2018 unterschrieb Martin Smolinski beim Falubaz Zielona Gora (zu Deutsch: Grünberg) einen Einjahresvertrag. Nach einem guten Einstieg in die Saisonvorbereitung verletzte sich der Bayer bei einem Vorbereitungsrennen zum ungünstigsten Zeitpunkt an der Schulter und kam dann nicht wie erhofft in der Ekstraliga, der polnischen Eliteliga, zum Zuge. „Das lief natürlich sehr unglücklich für mich“, erklärt der Bayer zurückblickend auf den Saisonverlauf in Polen, „in den Folgemonaten stand entweder das Team des Clubs, oder es gab Terminüberschneidungen, sodass es zu keinem Einsatz im Team kam.“

Nichtsdestotrotz suchten die Verantwortlichen im Zuge der Kaderplanung das Gespräch mit dem Langbahnweltmeister 2019 und Smolinski einigte sich mit dem Team auf eine Vertragsverlängerung, obwohl es zu keinem Einsatz in der Saison 2018 gekommen war. „Ich habe gerne bei Falubaz verlängert“, so der Olchinger, „mit Nicki Pedersen und Martin Vaculik wurden zwei richtig starke Fahrer verpflichtet und die Verantwortlichen basteln derzeit an einem richtig guten Team, das sehr erfolgreich sein kann. Ich habe mich gefreut, dass mich die Verantwortlichen auch im Kader haben wollen und hoffe natürlich, dass ich in der Saison 2019 auch auf der Bahn die Farben von Falubaz vertreten kann.“

Weltmeisterliche Statistik

Von insgesamt 35 Rennläufen, an denen er in der Weltmeisterschaft 2018 teilnehmen konnte, startete der Bayer in 33 davon. Bei 33 Rennstarts holte Smoli insgesamt 25 Laufsiege. In vier der fünf ausgetragenen Grand Prix Rennen stand Martin Smolinski viermal im Finale und gewann drei der fünf Grand Prix Rennen. In der gesamten Saison musste der neue Weltmeister insgesamt einen Sturz verschmerzen und verlor wichtige Punkte durch einen Ausfall (Riemenschaden) und einer Disqualifikation (Auspuff verloren).

33 von 35 möglichen Läufen gefahrenen.

Davon gewann er 25 Läufe.

1x Sturz, 1x Ausfall Riemenschaden, 1x Disqualifikation Auspuff verloren

Martin stand in 4 von 5 GPs im Finale davon gewann er 3 WM Läufe (Herxheim, Roden, Mühldorf)

Erfahrene WM Punkte/ WM Lauf Platzierung / Gesamtplatz Punktestand / WM Platzierung/ Gesamtplatz

Smolinski Berge

GP1 Herxheim 20P / 1. / 20Punkte / 2. 25P / 2. / 25Punkte / 1.
GP2 La Reole 09P / 10./ 29Punkte / 6. 23P / 3. / 48Punkte / 1.
GP3 Roden 28P / 1. / 57Punkte / 1. 15P / 7. / 63Punkte / 1.
GP4 Eenrum 25P / 4. / 82Punkte /2. 22P / 1. / 85Punkte / 1.
GP4 Mühldorf 27P / 1. / 109Punkte / 1. 23P / 2. / 108Punkte/ 2.

GP 5 – Mühldorf – Im Finale gewinnt Smolinski die WM

Es wurde der Final Countdown, wie ihn Hollywood nicht besser schreiben könnte. Ein Krimi für alle beteiligten Fans, Mechaniker und vor allem für die Fahrer. Martin und sein Team arbeiteten erneut wie ein Uhrwerk. In den ersten beiden Läufen traf der Bayer auf seinen Widersacher Bergé. Im ersten Lauf musste sich Martin vom dritten auf den ersten Rang vorarbeiten und Lauf zwei brachte einen Start-Ziel Sieg. Im dritten Durchgang konnte der deutsche Wildcard Pilot Lukas Fienhage dem späteren Weltmeister einen Punkt abluchsen. Martin versuchte zwar alles fand aber keinen Weg an Fienhage vorbei. Das der Franzose Bergé jedoch zweimal problemlos an Fienhage vorbei gehen konnte lies Martin völlig kalt, er rang in seinem vierten lauf nach hartem Kamp den Weltmeister 2017 Mathieu Tresarrieu nieder und gewann auch seinen fünften Vorlauf. Punktgleich gingen Bergé und Smolinski in das entscheidende Finale, nachdem beide mit siegreichen Halbfinalläufen ihr Gesamtpunktekonto auf 105 Punkte hochschrauben konnten.

Nach einer langen Saison mit fünf Veranstaltungen sollte als ein einzelner Lauf über den Titel entscheiden und dementsprechend war die Spannung im Stadion zu spüren. Martin durfte als erster seinen Startplatz wählen und entschied sich für die Außenbahn, während Bergé von innen startete. Beide Titelkontrahenten erwischten einen guten Start. Martin wählte den längsten möglichen Weg auf der Außenbahn um so Geschwindigkeit aufzubauen während Bergé an der inneren Linie blieb und so am Kurvenausgang kurzzeitig vorne war. Martin berührte bei rund 140km/h die Airfence mit dem Hinterrad um auch den letzten Sandhaufen als Vortrieb zu bekommen und sein MKR Knappe Jawa Werksmotor der kurz vor dem Finale noch schneller übersetzt wurde entfaltete auf der Gegengerade seine volle Leistung. Bergé lies dem Olchinger gerade eine Lenkerbreite an der Bande Platz und genau diese 90cm nutze Smoli. Bei voller Geschwindigkeit übernahm Smoli die Führung, legte vier lupenreine Runden auf die Bahn und fuhr unaufhaltsam zum Titel.

GP 4 – Eenrum – Sieg Bergé aber meiste Punkte Smolinski

Es rasselte erneut Laufsiege, außer Tagesfinale. Martin knabberte von Lauf zu Lauf am Vorsprung seines Kontrahenten Dimitri Bergé. Mit einer konstanten und fokussierten Leistung hatte Martin vor dem Tagesfinale den Rückstand aufgeholt und war Punktgleich mit Berge auf Platz 1 in der WM-Wertung.

Doch im Tagesfinale störte letztlich doch ein Sandkorn im Uhrwerk und nach 13 Laufsiegen in Folge im Langbahn GP knirschte es im Getriebe. Martin wählte im Finale den falschen Startplatz und nach dem Start in der ersten Kurve die falsche Linie. Dadurch wurde sein Reifen in der ersten Runde überbeansprucht, wodurch das Profil und damit der Griff weg war, der für optimalen Vortrieb sorgt. Jeder noch so verzweifelte Versuch nach vorne zu fahren blieb vergebens und Martin musste sich mit dem vierten Rang begnügen. Da Dimitri Bergé seinen einzigen Grand Prix der Saison gewann, betrug Martins Rückstand vor dem Saisonfinale in Mühldorf drei Punkte.

GP 3 – Roden – Mit einer Gala zurück ins Titelrennen

Eine Galavorstellung: 28 Punkte können bei einem Grand Prix eingefahren werden und 28 Punkte holte der Olchinger in Roden und zeigte so, dass mit ihm noch zu rechnen ist. In allen Läufen kreuzte Smolinski beim ersten von zwei Grand Prix Rennen in den Niederlanden die Ziellinie als Erster und setzte mit sieben Start-Ziel Siegen eine deutliche Marke. Wie ein Uhrwerk marschierten die MKR JAWA Motoren. In die Karten spielte Martin natürlich das Abschneiden von Berge der es nicht ins Finale schaffte und einen Tag zum vergessen erlebte. Smoli war wieder bis auf sechs Punkte dran am Spitzenreiter.