Author: Matthias Frye

Martin Smolinski Deutscher Speedwaymeister auf Anlas-Reifen

Martin Smolinski Deutscher Speedwaymeister auf Anlas-Reifen

Martin Smolinski hat in Abensberg zum siebten Mal die deutsche Speedwaymeisterschaft gewonnen. Einen Tag nachdem der Bayer bei der Verleihung des bayrischen Sportpreises zu Gast war, feierte Smolinski seine siebte deutsche Speedwaymeisterschaft.

Nach einem Sieg im Auftaktlauf gab Smolinski im zweiten Durchgang seinen einzigen Punkt des Tages ab als er an Dominik Möser einen Punkt abgeben musste. „Ich gewann den Start, wählte dann aber die falsche Linie. Der Bahndienst hatte einen Top-Job gemacht und in der ersten Kurve funktionierte nun auch die Außenbahn und Dominik überholte mich. Ich fand keinen Weg mehr vorbei, doch wir behielten im Team die Ruhe, denn wir wussten, dass erst am Schluss abgerechnet wird.“

In den folgenden beiden Läufen gab sich der Olchinger dann auch keine Blöße und so musste im 20. Lauf die Titelentscheidung zwischen Martin Smolinski und Kevin Wölbert fallen, die beide punktgleich waren. Vom äußeren Startplatz ging Smoli direkt vom Start weg in Front und fuhr vier Runden fehlerfrei zu seiner siebten deutschen Speedwaymeisterschaft, der ersten auf Anlas-Reifen, die der Bayer seit dieser Saison fährt.

„Danke an alle meine Sponsoren, mein Team und meine Familie. Ohne euch ist das nicht möglich“, so der Bayer nach dem Rennen, „ich widme den Sieg heute meinem Neffen Leon, der heute leider durch einen Fahrradunfall nicht dabei sein konnte und wünsche ihm eine gute Besserung.“

Mit sieben Titeln ist Martin deutscher Rekordmeister

Mit dem siebten Meistertitel hat Martin Smolinski seine Stellung als Rekordmeister in Deutschland weiter unterstrichen. Im vergangenen Jahr hatte der 34-jährige mit seiner sechsten deutschen Meisterschaft in Güstrow den legendären Egon Müller als deutschen Rekordmeister abgelöst, der fünf Titel in seiner Laufbahn gewonnen hat.

Zweiter Sieg im dritten Langbahn GP für Martin Smolinski!

Punktgleich gingen Martin Smolinski und der Franzose Dimitri Bergé als Spitzenreiter des WM-Klassements in den dritten von fünf Langbahn-GP’s der Saison 2019. Als Sieger und mit nun drei Punkten Vorsprung vor den letzten beiden GP’s im französischen Morizes und in Roden (NL) ging Martin Smolinski aus dem Rennen.

Sieben Starts und sechs Siege standen in Martin Smolinskis Bilanz des dritten Langbahn GP’s in Mühldorf, dessen Rennstart noch am Morgen auf der Kippe stand. Das Training am Vormittag wurde bereits im Regen gefahren, doch als der Regen aufhörte und die Sonne rauskam, konnte mit Verspätung doch noch gestartet werden. „Der Veranstalter hat einen klasse Job abgeliefert“, lobte Smoli den MSC Mühldorf, der auf die Regenfälle richtig reagierte und das WM-Rennen komplett fahren konnte.

Auch wenn Martin Smolinskis Rennen mit nur einem Punkt unter Maximum souverän war, war dennoch ein hartes Stück Arbeit in der Box nötig. „Wir haben insgesamt drei Motoren über den Renntag zum Einsatz gebracht und hatten den ganzen Tag über viel Arbeit in der Box“, so der Bayer, „mein Team hat einen unglaublichen Job in der Box geliefert. Nur so konnte ich meinen Job auf der Bahn machen, weil mein Team im Hintergrund so gut gearbeitet hat.“

Den Tagessieg sicherte sich Smolinski dann im Finale vom Start weg, als er Dimitri Bergé und Mathieu Tresarrieu keine Chance lies, sich in Führung setzte und den Finallauf sicher ins Ziel brachte. In der Punktetabelle hat sich der Bayer vor den letzten beiden GP’s einen Vorsprung von drei Punkten auf Verfolger Dimitri Bergé herausgefahren.

Enorm wichtige Rennen am Wochenende für Martin Smolinski!

Nach einem ruhigen, rennfreien Wochenende steht Martin Smolinski mit seinem Team wieder in den Startlöchern. Am heutigen Dienstag bestreitet der Bayer noch ein Rennen der schwedischen Eliteliga für seinen Club Masarna Avesta gegen das Team aus Västervik. Zudem laufen die Vorbereitungen auf das kommende Wochenende. Neben dem vorentscheidenden Rennen der Speedway Bundesliga mit den Landshuter Devils in Stralsund, geht es am kommenden Sonntag auf der Sandbahn in Mühldorf um wichtige Punkte für die Weltmeisterschaft.

Martin Smolinski und seine Landshuter Devils haben sich in den bisherigen Rennen der Speedway-Bundesliga eine hervorragende Ausgangslage im Kampf um die beiden begehrten Plätze für das Finale um die deutsche Meisterschaft erarbeitet. Alle Rennen wurden bislang gewonnen und mit einem Sieg beim Auswärtsrennen am Samstag in Stralsund könnten die Devils die Finalteilnahme quasi schon nach drei von vier Rennen fix machen, da die ärgsten Verfolger aus Brokstedt und Wittstock ihr letztes Vorrundenrennen gegeneinander fahren. „Wir fahren nicht bis hoch in den Nordosten um dann die Punkte zu verschenken“, so der Landshuter Teamkapitän Martin Smolinski, „wir wollen in Stralsund einen guten Job abliefern und mit den Matchpunkten im Gepäck wieder nach Hause fahren.“

Ein weiteres, enorm wichtiges Rennen hat Martin Smolinski dann bereits einen Tag nach dem Rennen in Stralsund. Auf der 1.000-Meter Sandbahn in Mühldorf wird das dritte Finalrennen der Langbahnweltmeisterschaft ausgefahren. Nach den ersten beiden WM-Rennen der Saison 2019 führt Martin Smolinski gemeinsam mit dem Franzosen Dimitri Bergé die Wertung an. „Wir wollen wieder möglichst viele Punkte einfahren“, blickt der Bayer auf das WM-Rennen in Mühldorf am Inn voraus, „die Weltmeisterschaft ist extrem eng und in der Endabrechnung kann wie im Vorjahr jeder einzelne Zähler am Ende über Sieg oder Niederlage entscheiden.“

Im Vorjahr gewann der Bayer die Langbahnweltmeisterschaft auf der Sandbahn in Mühldorf, nachdem er im Tagesfinale den Franzosen Dimitri Bergé geschlagen hatte und dadurch einen Punkt mehr in der Gesamtwertung aufzuweisen hatte.

Martin Smolinski gewinnt die German Open

Martin Smolinski hat mit 14 Punkten die German Open in Olching gewonnen.

Klickt auf den Link um zum Bericht zu gelangen.

http://www.speedweek.com/speedway-racing/news/144925/Olching-Martin-Smolinski-gewinnt-die-German-Open.html

German Open – Smolis Heimspiel!

Martin Smolinski lebt in Olching, ist in Olching aufgewachsen und hat auf der Speedwaybahn in der Toni-März-Straße seine ersten Runden auf einer Speedwaybahn gedreht. Seit 2014 hält er sogar den Bahnrekord auf seiner Heimbahn und konnte schon so manchen Sieg in seinem Wohnzimmer erringen.

Somit ist es natürlich selbstverständlich, dass Smoli bei der German-Open, dem alljährlichen Speedway-Spektakel zu Fronleichnam in Olching bis in die Haarspitzen motiviert sein wird. „Ich will natürlich den Sieg in meinem Wohnzimmer holen“, so Smolinski im Hinblick auf das große Fronleichnamsrennen mit internationaler Konkurrenz, „schon als kleiner Bub waren die Fronleichnamsrennen mit dem Volksfest nebenan das Highlight für mich und als Fahrer hat sich das auch nicht geändert. Ich fiebere Jahr für Jahr meinem Heimrennen entegegen und will vor zahlreichen Fans, Freunden und Bekannten im Stadion natürlich um den Sieg mitfahren.“

Nach dem Training um 10 Uhr werden die Fahrer dem Publikum ab 13:30 Uhr bei der Fahrervorstellung präsentiert. Rennstart der German Open ist um 14 Uhr.

Infos im Internet unter www.msco.de

Martin Smolinski gewinnt den WM-Lauf in La Reole!

Erfolgreiche Fahrt für Martin Smolinski und sein Team nach Südfrankreich. In La Reole wurde der zweite von fünf Finalläufen zur Langbahnweltmeisterschaft ausgetragen und Martin Smolinski konnte das Rennen mit einem Sieg im Finale für sich entscheiden!

Auf der anspruchsvollen Grasbahn in La Reole konnte Martin Smolinski nach einem spannenden Rennen den Sieg erringen und geht nun punktgleich mit seinem Herausforderer Dimitri Bergé aus Frankreich in den nächsten WM-Lauf am 7. Juli in Mühldorf am Inn.

Nachdem Smoli den ersten Rennlauf in La Reole gewonnen hatte, musste sich der Bayer in den folgenden Vorläufen mit zwei dritten Plätzen begnügen, ehe er mit einem Laufsieg und einem zweiten Platz zum Abschluss der Vorläufe sein Punktekonto auf 15 Punkte erhöhen konnte. Nachdem der Bayer im Halbfinale vom inneren Startplatz den Sieg holen konnte ging es für Martin Smolinski im Finale vom blauen Startplatz, der zweite von innen, los.

Mit einem Bombenstart setzte sich der Weltmeister an die Spitze des Feldes und konnte auch dem von außen gestarteten Dimitri Bergé, der mit Schwung aus der Startkurve von außen kam die Türe zuschlagen und die Führung behaupten. Sämtliche Attacken des jungen Franzosen konnte Smoli abwehren und auf der Bahn, auf der er im Vorjahr nach einem Sturz das Rennen nicht beenden konnte, einen viel umjubelten Sieg feiern.

Da Bergé im gesamten Rennverlauf inklusive Finale nur zwei Punkte abgab, machte der Vizeweltmeister im Gesamtklassement Boden gut und schloss zum WM-Spitzenreiter nach Punkten auf. Smolinski und Bergé führen vor dem WM-Rennen in Mühldorf die Wertung mit 47 Punkten an, auf Rang drei folgt Ex-Weltmeister Mathieu Tresarrieu der 41 Punkte hat.

Martin Smolinski mit Maximum in den GP-Challenge!

Ungeschlagen löste Martin Smolinski als einziger Deutscher sein Ticket zum Grand-Prix-Challenge in Gorican am 24. August.

In Abensberg musste sich der Bayer in seinem ersten Lauf nach dem Start vom äußeren Startplatz noch die Führung am Tschechen Vaclav Milik vorbei erarbeiten. Mit den ersten drei Punkten im Rücken lieferte Smoli in den folgenden Läufen vier perfekte Start-Ziel-Siege und gewann das Rennen ungeschlagen mit Maximum.

„Es ist schön für Deutschland wieder mit dabei zu sein. Es geht nicht nur um mich persönlich, sondern darum, dass ein deutscher Starter wieder mit im Feld beim Grand-Prix-Challenge steht und Deutschland konstant mit einem Fahrer in diesem wichtigen Rennen vertreten ist“, so Smolinski zur Bedeutung des Einzugs in den Grand-Prix-Challenge.

In Gorican werden 16 Fahrer inklusive Martin Smolinski versuchen einen der drei Plätze die sportlich für den Speedway Grand-Prix 2020 vergeben, weshalb man in Fankreisen vom härtsten Rennen des Jahres spricht. „Ich bin zufrieden mit dem Maximum von heute, aber im Challenge werden die Karten neu gemischt“, so Smolinski im Hinblick auf das Rennen im kroatischen Gorican.

2013 schaffte es Martin Smolinski schon einmal in den Speedway Grand Prix, als er sich beim Challenge in Poole für den Grand Prix 2014 qualifizierte. Vielleicht ist es ja ein gutes Omen, dass ausgerechnet der GP-Challenge 2013, der in Poole gefahren wurde, auch an einem 24. August stattfand, dem Renntermin für den Challenge in Gorican.

Teterow: Sprung aufs Podest im Finale verpasst!
Beim Speedwayrennen um den Auerhahnpokal in Teterow stand Martin Smolinski als einziger Deutscher im Finale, doch ein nicht optimaler Start im Finale, das mit 6 Fahrern gefahren wurde, verhinderte den Sprung aufs Podium. „Ich habe ein gutes Rennen geliefert. Im Finale war der Start nicht perfekt und beim Sechserspeedway ging ohne Start nix“, kommentierte Smolinski das Rennen in Teterow.

Vorschau Pfingstwochenende – Teterow & Abensberg

Pfingsten: In Abensberg geht es ums Weiterkommen!

Mit 14 von 15 möglichen Punkten war Martin Smolinski der Top-Scorer seines Ligateams beim Heimerfolg gegen den Vizemeister aus Wittstock. Die Devils konnten die von Verletzungen gebeutelten Wittstocker auf heimischem Geläuf in die Schranken weisen und haben sich mit zwei Siegen in zwei Ligarennen in eine ausgezeichnete Position im Kampf um die Finalteilnahme gebracht.

„Wir haben als Team sehr gut zusammengearbeitet“, so das Fazit des Kapitäns, der auch mit seiner eigenen Leistung zufrieden war, „ich habe mich heute sehr wohl gefühlt und auch auf dem Bike gut gearbeitet. Gerne hätte ich auch ein lupenreines Maximum gefahren, doch leider habe ich einen Start verhauen.“

Rennbericht vom Ligarennen in Landshut auf Isar-TV:

https://www.isar-tv.com/mediathek/video/speedway-1-bl-ac-landshut-vs-woelfe-wittstock-landshut/

Sitzen müssen die Starts vor allem am Pfingstmontag wenn es in Abensberg um den Einzug in den Grand-Prix-Challenge geht. Um sicher im Finale zu sein, muss ein Platz auf dem Podium her, weshalb sich der Bayer auch gezielt auf das Rennen und die neuen Gegebenheiten in Abensberg einstellen wird. Aufgrund einer Baumaßnahme am Stadion musste der Start auf die bisherige Gegengerade versetzt werden und so ändert sich in Abensberg einiges, denn die bisherige Zielkurve ist nun die Startkurve. „Ich werde am Sonntag in Abensberg trainieren und mich bestmöglich auf das Rennen vorbereiten“, so Martin Smolinski, „ich verfolge weiterhin das Ziel in den Speedway Grand Prix zurückzukehren und da ist es Voraussetzung in den Grand-Prix-Challenge zu kommen, wo die Plätze für den Grand Prix 2020 vergeben werden.“

Einen Tag vor dem Training in Abensberg wird der Bayer noch in Teterow am Start sein. Um 19 Uhr startet am Samstag, 8. Juni das internationale Rennen um den Auerhahnpokal und der Bayer will sich dort mit einer guten Leistung präsentieren, ehe der Fokus auf dem WM-Rennen am Pfingstmontag in Abensberg liegen wird.

Kneitinger Sportstudio auf TVA mit Martin Smolinski als Studiogast:

https://www.tvaktuell.com/mediathek/video/kneitinger-sportstudio-vom-3-juni-2019/

WM Auftakt in Herxheim!

Am Vatertag startet im südpfälzischen Herxheim für Martin Smolinski das Unternehmen Titelverteidigung in der Langbahn-Weltmeisterschaft. Der Bayer geht als Titelverteidiger in das erste von fünf Finalrennen der Langbahn-WM 2019.

Erst ein Rennen bestritt Martin Smolinski in diesem Jahr auf der Langbahn und war mit dem Rennen, das er ungeschlagen gewann, zufrieden. „Wir haben im Team über den Winter sehr akribisch und gut gearbeitet und uns gut auf die Saison vorbereitet. Wir haben noch kleinere Anpassungen vorgenommen und auch an den JAWA-Motoren von Manfred Knappe noch Kleinigkeiten geändert, sodass ich mich jetzt sehr wohl auf meinem Motorrad fühle. Das Rennen in Plattling lief als Test sehr gut“, so der Weltmeister zum Stand der Vorbereitungen.

Der Bayer wird sich beim nahenden WM-Start auch in einer neuen Rolle wiederfinden, denn in der Vergangenheit war Smolinski immer der Jäger, nun als Titelverteidiger ist der Bayer der Gejagte, was Smolinski jedoch als Motivation annimmt. „Ich bereite mich genauso akribisch wie im Vorjahr vor. Im vergangenen Jahr hatte ich auch das nötige Quäntchen Glück, dass ich in der Gesamtwertung auch wieder Punkte gut machen konnte, als ich im Rückstand war“, so der Weltmeister, „es ist auf jeden Fall schwerer konstant, Jahr für Jahr um den Titel mitzufahren. Ich will beweisen, dass mein Weltmeistertitel keine Eintagsfliege war und weitere Titel holen.“

Nach dem WM-Auftakt im Herxheimer Waldstadion findet das zweite WM-Finale Mitte Juni im französischen La Reole statt, ehe der WM-Tross Anfang Juli nach Mühldorf kommt, wo Martin Smolinski im vergangenen Jahr den Gewinn der Langbahn-Weltmeisterschaft nach einem wahren Herzschlagfinale feiern durfte.

Leipzig & Plattling: Zwei Rennen – zweimal ungeschlagen!

Egal ob beim Speedwayrennen um den 2. Opel AMZ Pokal in Leipzig oder beim Sandbahnrennen in Plattling, Martin Smolinski war weder in Leipzig noch in Plattling zu schlagen. Der Bayer beendete beide Rennen als Maximumsieger.

Am Leipziger Cottaweg tut sich wieder was und beim Rennen um den 2. Opel AMZ Pokal in Leipzig war auch Martin Smolinski mit dabei! „Schön, dass sich in Leipzig wieder etwas tut“, so Martin Smolinski, der bereits mehrfach für ein Training nach Leipzig gereist war, „ganz wenige Mitglieder stampfen hier eine Veranstaltung aus dem Boden und organisieren direkt in Leipzig, wo wir mitten in der Großstadt eine Speedwaybahn haben ein Rennen, das verdient absoluten Respekt.“

Sportlich gesehen stach Smolinski als ehemaliger Grand-Prix Fahrer aus dem Teilnehmerfeld heraus und sicherte sich mit einem lupenreinen Maximum den Tagessieg und damit auch den Opel AMZ Pokal vor dem zweitplatzierten Tschechen Zdenek Holub und Stanislaw Melnychuk aus der Ukraine, der Dritter wurde.

Am Sonntag war dann die Umstellung von Speedway auf Langbahn gefordert, denn Martin Smolinski bestritt auf der Sandbahn in Plattling das erste Langbahnrennen der Saison. „Wir haben das Rennen auch genutzt um einige Dinge an meinen JAWA-Morgen von Manfred Knappe zu testen und ich bin damit sehr zufrieden“, zog Martin Smolinski nach einem starken Rennen Bilanz. In den Vorläufen lieferte der Bayer vier ungefährdete Start-Ziel Siege und zeigte der Konkurrenz in jedem seiner Läufe das Hinterrad. Im Tagesfinale dann das gleiche Bild. Vom Start weg übernahm der Langbahnweltmeister die Führung und konnte den Fans sogar während dem Rennen einige Wheelies präsentieren.

„Wir hatten eine schöne Veranstaltung in Plattling“, so Martin Smolinski, „ die Bahn war sehr schnell und ich konnte mit stehendem Start eine Geschwindigkeit von 126 km/h erzielen. Allzu gerne hätte ich auf einer fliegenden Runde getestet ob ich die Bestmarke von Gerd Riss, die bei über 130km/h liegt knacken konnte. Zugetraut hätte ich es mir.“

Der Fokus für Martin Smolinski liegt nun bereits auf den Vorbereitungen für den ersten Finallauf zur Langbahn-Weltmeisterschaft. Einen Start beim EM-Challenge in Ungarn lehnte der Bayer aus persönlichen Gründen ab, nachdem er kurzfristig ins Feld gerückt wäre.