Wir freuen uns auf weitere 2 Jahre mit Oilfino Finest Oil an unserer Seite.

Oilfino, das sind feinste Öle und Schmierstoffe für jeden Bedarf – abgefüllt in Deutschland.

Martin und sein Team setzen auf:

Oilfino Moto R 60

  • mitentwickelt von EWI und Egon Müller (Speedwaylegende)
  • in der Praxis getestet von Martin Smolinskis Racing-Team

Synthetisches Hochleistungs-Motorenöl – durch seine präzise abgestimmte, innovative Additivierung ist dieses außergewöhnliche Motorenöl für den Einsatz im Bereich außergewöhnlicher Anforderungen prädestiniert – auch und speziell für den Einsatz in Maschinen, die mit Methanol fahren, z.B. im Speedway-, Sand- und Grasbahnbereich.

Hier gibt es das Öl zu kaufen:

www.oilfino-shop.de

Der Januar neigt sich dem Ende zu und für Martin Smolinski laufen die Vorbereitungen auf die neue Saison auf Hochtouren. Neben Gesprächen mit Sponsoren stehen etliche Stunden im Büro und in der Werkstatt im Kalender des Speedwayprofis, der sich auch für die Saison 2020 wieder einiges vorgenommen hat.

Als erste Generalreserve für den Speedway Grand Prix muss der Olchinger natürlich jederzeit parat stehen um auf einen Einsatz im Grand Prix gewappnet zu sein und entsprechend vorbereitet sein. Aus diesem Grund will sich der Bayer in seinem Team mit einem weiteren Mechaniker noch breiter aufstellen. „Wir wollen bestens vorbereitet sein und von daher wollen wir personell im Team noch etwas zulegen und uns weiter verstärken. Wenn der Grand Prix ruft, kann dies an den Rennwochenende ganz schnell zu Doppelstarts führen, die gut vorbereitet sein wollen“, so der Bayer, der sich derzeit aktiv auf der Suche nach einem weiteren Mechaniker befindet.

In der vergangenen Woche standen für Martin Smolinski in Olching und München zudem noch weitere öffentliche Auftritte auf dem Programm. Beim Neujahresempfang der Stadt Olching erhielt er für seine persönliche Ehrentafel am Speedwaystadion die Jahresplakette mit dem deutschen Meistertitel 2019 und der Vizeweltmeisterschaft auf der Langbahn von der Stadt Olching erhielt. Zu Gast war Martin auch wieder bei München TV in der Sportarena und stellte sich dort den Fragen von Moderator Daniel Stock, der in der Sportarena Woche für Woche die Sportnews aus München und Umgebung den Zuschauern näher bringt.

Martins Auftritt bei München TV kann unter folgendem Link im Internet abgerufen werden:

TV-Auftritt München TV

Am kommenden Wochenende geht es für den Bayer erneut nach Leipzig, wo Martin Smolinski zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit zu Gast sein wird. Nach dem gelungenen Angrillen bei OPEL AMZ Leipzig wird der 35-jährige am kommenden Samstag auf der Motorradmesse Leipzig präsent sein. „Ich bin um 13:30 Uhr auf der Bühne und werde auch davor und danach am Stand des MC Post Leipzig sein um den Club zu unterstützen“, blickt der Bayer auf seinen nächsten Besuch in Leipzig voraus, „ich freue mich auf viele interessante Gespräche und jeder Besucher ist eingeladen mich beim Reaktionstest herauszufordern.“

Das SR Speed Performance Team um Martin Smolinski freut sich  auch im Jahr 2020 McDonald’s Timme als Hauptsponsor mit an Bord zu haben. Wir sind überglücklich sich mit solch einem Partner kennzeichnen zu dürfen.
Das große M ist nicht mehr weg zu denken auf unserem Erscheinugsbild. Martin und sein Team werden sehr oft von den Kindern als der Mann mit dem rotem M identifiziert.
Auf ein gutes gemeinsames 2020!
Martin: „Es ist eine Ehre das McDonald’s Timme Logo tragen zu dürfen, Danke Team Timme!“

 

https://www.speedwaygp.com/news/article/8061/smolinski-set-for-tuning-trade?fbclid=IwAR3DzytqDIkgHp1VlVtW-IgNp7RaJqXAIvHurCcUL-JejPfTSQIFRUq60PM

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Langweilig wird es bei Martin Smolinski, auch mit einer Verletzung am Fuß nicht. Der Bayer kann derzeit von guten Fortschritten bei der Genesung des lädierten Knöchels berichten und war in den vergangenen Tagen bereits im JAWA-Werk in Divisov zu Besuch.

„Der Heilungsverlauf im Fuß ist recht gut“, so der 35-jährige, der sich seit seinem Sportunfall in Abensberg in Behandlung befindet, „ich kann zwischenzeitlich schon die Schiene ablegen und auch weitestgehend wieder laufen. Die Behandlung schlägt gut an und ich bin damit vollauf zufrieden.“

Die vergangenen Tage nutzte der Olchinger auch um im JAWA-Werk in Divisov vorbeizufahren und dort über die weitere Zusammenarbeit zu sprechen. „Bei JAWA hat sich einiges getan, seit sie im vergangenen Jahr von einem neuen Besitzer übernommen wurden“, berichtet Smolinski von seinem Besuch in Tschechien, „ich werde auch weiterhin eng mit JAWA zusammenarbeiten und auch in der Saison 2020 auf der Langbahn auf die Motoren von JAWA setzen, die mir Manfred Knappe wieder bestens vorbereiten wird.“

Am kommenden Wochenende wird Martin Smolinskis Weg unter anderem nach Leipzig führen, wo der Olchinger wieder beim Angrillen bei AMZ Leipzig zu Gast sein wird. „Ich werde in einer Filiale von OPEL AMZ Leipzig beim Angrillen mit dabei sein und werde auch mein Bike mitsamt Reaktionstest dabei haben“, blickt der deutsche Speedwaymeister auf seinen Besuch in der sächsischen Metropole voraus, „ich hoffe dass sich viele Fans blicken lassen und auf einen Plausch vorbeikommen werden und mich bei der Reaktion am Start herausfordern.“ Im Rahmen seiner Tour nach Leipzig wird der Bayer auch noch bei Cleverio vorbeischauen. Cleverio wird auch in der Saison 2020 der Helmsponsor von Martin Smolinski sein und auf den HJC Helmen des Olchingers zu sehen sein.

Das Jahr 2019 ist zu Ende und auch für Martin Smolinski und sein Team heißt es nun Bilanz zu ziehen und das vergangene Jahr auch aus sportlicher Sicht Revue passieren zu lassen.

Das Jahr 2019 begann mit einem Schlag des Schicksals – Johann “Stony“ Steinhart, langjähriger Wegbegleiter von Martin Smolinski, verstarb Mitte Februar und hinterlässt noch heute eine große Lücke im Team um Martin Smolinski.

Bereits früh im Jahr 2019 saß Martin Smolinski auf seinem Motorrad und Anfang April ging es dann in die ersten Rennen, nachdem die geplanten Testrennen im März noch allesamt ins Wasser gefallen waren. Für den MSC Cloppenburg gewann der Bayer gemeinsam mit Lukas Fienhage und René Deddens den Speedway Paar Cup und so konnte gleich im ersten Rennen der erste Titel gefeiert werden.

In den folgenden Wochen folgten erfolgreiche Auftritte bei offenen Rennen sowie in der Speedway Bundesliga und der schwedischen Liga. Anfang Mai lieferte Smoli mit Kai Huckenbeck und Michael Härtel ein absolutes Highlight. Beim Speedway of Nations in Landshut gelang Smoli der Sprung mit dem Team Deutschland zum Finale nach Russland.

In den folgenden Wochen lies es der Bayer dann umso mehr krachen. In die Langbahn Weltmeisterschaft startete Smolinski mit einem zweiten Rang in Herxheim und die GP’s in La Reole und Mühldorf gewann der Bayer und lag auf Kurs zur Titelverteidigung. Auch für das zweite große Ziel der Saison 2019, die Rückkehr in den Speedway GP, wurde die erste Hürde souverän mit einem Maximumsieg bei der Qualifikationsrunde in Abensberg genommen. Einen weiteren wichtigen Sieg landete Smolinski Mitte Juli in Abensberg, als der 34-jährige zum siebten Mal deutscher Speedway-Einzelmeister wurde und bei den Rennen quasi von Sieg zu Sieg eilte.

Ein ganz besonders erfreuliches Ereignis für Martin Smolinski und seine Lebensgefährtin. Sohn Ludwig erblickte am 30. Juli das Licht der Welt und machte das Familienglück im Hause Smolinski/ Huber perfekt.

Ende August dann der erste von zwei folgenreichen Stürzen in der Saison 2019. Ausgerechnet beim Grand Prix Challenge in Gorican krachte es im ersten Lauf und Smolinski lädierte sich den Rücken. Dennoch fuhr Smolinski unter Schmerzen weiter und musste auch noch hinnehmen, dass er Opfer eines menschlichen Fehlers wurde, als sich der Startmarschall beim Abwinken der Runden verzählte und ausgerechnet in einem der wichtigsten Rennen des Jahres alles schief ging was schief gehen konnte. Die direkte GP-Qualifikation verpasste Smolinski, doch am Ende der Saison wurde der Bayer immerhin als erst Generalreserve für den GP 2020 nominiert und darf sich berechtigte Hoffnungen auf GP-Einsätze in der Saison 2020 machen.

Geprägt von einer tief sitzenden Prellung im Rücken quälte sich Smolinski durch die Rennen der kommenden Wochen und musste beim vierten von fünf Finalrennen zur Langbahnweltmeisterschaft auch hinnehmen, dass Dimitri Bergé die WM-Führung zurück eroberte.

Dennoch war es für Martin Smolinski noch immer möglich sogar zwei WM-Titel zu gewinnen. Beim Finale der Mannschaftsweltmeisterschaft 2019 wurde Deutschland ein Opfer des Systems mit KO Runden, nachdem das deutsche Team die Vorläufe dominiert hatte. Beim letzten Finallauf der Langbahnweltmeisterschaft in Roden, lief alles auf eine erneute Titelverteidigung im letzten Lauf hinaus, als es im Halbfinallauf erneut zu einem folgenreichen Sturz kam. Smoli fuhr auf den vor ihm fahrenden Franzosen Mathieu Tresarrieu auf, stürzte und brach sich das Schlüsselbein. Der WM-Titel war futsch und auch die Saison 2019 kam verletzungsbedingt zu einem jähen Ende.

Speedweek Von Rudi Hagen – 07.01.2020 16:00
Martin Smolinski hat sich beruflich noch breiter aufgestellt. Der Olchinger kaufte jetzt die Firma des Schweden Jan Andersson, der im Speedway-GP zu den Top-3-Tunern zählte.

Martin Smolinski, der siebenfache deutsche Speedwaymeister und Speedway-GP-Sieger von 2014 (Auckland, NZ), hat weiterhin sportliche Ambitionen, sowohl im Speedway als auch auf der Langbahn. Auch beruflich hat der Olchinger jetzt einen Schritt nach vorne gewagt. «Ich habe die Firma von Jan Andersson aus Göteborg in Schweden gekauft», sagt Smolinski dazu, «er gehörte im Speedway-GP zu den Top-3-Tunern. Jan Andersson machte keinen Hehl daraus, dass er zu seinem 65.Lebensjahr im Mai diesen Jahres das Speedway-Tuning-Geschäft an den Nagel hängt. Eigentlich wollte ich nur eine Nockenwelle, daraus wurde eine ganze Firma.»

Smolinski hat mittlerweile seine heimische Werkstatt fast fertig umgestaltet, Maschinen und Zubehör aufgestellt und zirka 10.000 Teile einsortiert. «Das hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen, meine eigenen Motorräder stehen von der vergangenen Saison noch so da, wie sie nach der Reinigung reingekommen sind», so der 35-Jährige, der in diesen Tagen durch eine Bänderverletzung im linken Fuß, erlitten beim Kadertraining der Speedway-Nationalmannschaft, arg gehandikapt ist.

 

Angesprochen auf seine Ambitionen im Tuning-Geschäft stellt Smolinski erst einmal Folgendes klar: «Meine Langbahn-Motoren macht weiterhin Manfred Knappe, der ist das Nonplusultra im Langbahnsport und da lasse ich persönlich die Finger davon. Aber in puncto Speedwaytechnik bin ich nicht schlecht unterwegs, ich habe ja schon früher, von 2007 bis 2009, drei Jahre bei Otto Lantenhammer gearbeitet. Damals hatte ich überlegt, ob ich weniger Speedway fahre und das Angebot, bei OL Tuning und dem jetzigen Inhaber Christian Wallner mit einzusteigen, annehme. Das stand bei mir konkret auf meiner Liste, auf meinem Lebensweg. Aber es hat sich ja dann anders entwickelt. Ich bin weiter gefahren, weil ich das bisher am besten konnte. Ich habe aber nie aufgehört, nebenbei an Motoren zu schrauben. Born to Race, forced to work, als gelernter Zweiradmechaniker liegt es mir schon immer im Blut, an Fahrzeugen und Motoren zu schrauben.»

Schon länger ist Martin Smolinski für einige Nachwuchs- und Hobbyfahrer in puncto Speedwaytechnik aktiv und macht auch an seinen eigenen Motoren viel selbst. Das will er jetzt noch intensivieren.

Smolinski: «Es ist der nächste Schritt in meinem Leben, denn auch nach der Karriere möchte ich dem Sport treu bleiben. Vorerst werde ich mein eigenes Motorenmaterial auf Vordermann bringen mit dem Material und dem Know-how, welches ich vom Andersson übernommen habe und oder noch von diversen Tunern habe. Ich bin mir aber sicher, dass der ein oder andere Fahrer kommen wird, die Gespräche laufen schon. Ich werde auch den Gebrauchtteile-Shop auf meiner Homepage mit Motoren und Material versehen. Also werft ein Auge drauf.»

Die Werkstatterweiterung mit den verschiedenen Tuning- beziehungsweise Bearbeitungs-Maschinen und Spezialmesswerkzeug sowie dem Motorenprüfstand, kann Smolinski auch für den potenten Oldtimermarkt nutzen, in dem er sich als technischer Leiter des 1. Niederbayerischen Automobil- und Motorradmuseums Adlkofen ein großes Netzwerk in der Oldtimer-Restaurierungsbranche aufgebaut hat.

 

 

 

 

 

 

 

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