Rechtzeitig zum Start der neuen Saison hat Martin Smolinski seinen neuen Image-Film vorgestellt und mit der Verbreitung in den Online-Medien begonnen.

Der Clip mit einer Länge von etwas mehr als drei Minuten zeigt eindrucksvoll die großen Meilensteine von Martin Smolinskis bisheriger Laufbahn.

Als erster deutscher qualifizierte sich der Bayer für den Speedway Grand Prix und gewann dann direkt in Neuseeland, am anderen Ende der Welt den Auftakt der Saison 2014. Ein aus deutscher Sicht bis heute einmaliger Erfolg und direkt hinter dem noch unerreichten WM-Titel von Egon Müller einzuordnen.

Vier Jahre später dann Martins größter Erfolg! Nach einer langen Saison entschied ein Finallauf, ein Last-Heat-Decider, über die Weltmeisterschaft 2018 in dem Martin Smolinski triumphierte und sich seinen ersten Einzelweltmeistertitel sicherte.

In keiner anderen Motorsportart wie dem Bahnsport kommen sie so nah an die Protagonisten heran und die Fans und Zuschauer können alles Hautnah miterleben- Motorsport zum anfassen eben. Werfen sie einen Blick hinein und erleben sie die Faszination Bahnsport.In keiner anderen Motorsportart wie dem Bahnsport kommen sie so nah an die Protagonisten heran und die Fans und Zuschauer können alles Hautnah miterleben- Motorsport zum anfassen eben. Werfen sie einen Blick hinein und erleben sie die Faszination Bahnsport.

Der Link zum Clip: https://www.youtube.com/watch?v=6orZ_pkOQfc

Erneut führte der Weg von Martin Smolinski nach Zielona Gora, wo PR Termine mit dem gesamten Team anstanden und zu dessen Abschluss eigentlich ein Trainingswochenende mit Abschlussrennen in Wittstock geplant war. Das nichts aus dem Trainingstag und dem Abschlussrennen wurde lag an der Witterung vom vergangenen Wochenende.

Somit hatte der Bayer mit seinen Teamkameraden eine gute Zeit, in der dem Bayer wieder klar wurde, welchen Stellenwert der Speedway Hochburg Polen hat. „Es war eine große Begeisterung zu spüren, egal wo wir hinkamen. Das war wirklich sehr schön und ich freue mich schon auf die einzigartige Stimmung bei den Heimrennen“, so Smolinski, der in Zielona Gora auch mit den Teamverantwortlichen Gespräche führte, „der Club hat sich festgelegt mit welchen Fahrern er in die Saison starten will. Ich bin als erster Nachrücker gesetzt sobald den Top-Fünf im Team etwas passiert und stehe bereit, wenn ich gebraucht werde. Die frühe Entscheidung der Teamleitung gibt meinem Team und mir Planungssicherheit für den Saisonstart und ich kann nun auch meine Starts in Deutschland frühzeitiger und besser planen.“

Die Zeit, die durch das ausgefallene Training in Wittstock frei wurde blieb dann auch nicht ungenutzt. Spontan traf sich Martin Smolinski mit Horst Kern von Moto-E-Motion um die Bikes des Bayern mit den Power-Stripes und Pipes von Moto-E-Motion auszustatten und ein Update zu verpassen. Mit den Power-Stripes und Pipes wird das Effizienzverhalten von Martins Motoren und den Fahrwerken verbessert, was ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgsgeheimnisses zum Gewinn der Langbahnweltmeisterschaft 2018 war.

Spätestens am nächsten Wochenende will der Bayer wieder auf dem Motorrad sitzen und ein weiteres Training absolvieren. Diesmal geht es mit dem Bundesligateam der Landshuter Devils nach Lendava, wo ein mehrtägiges Trainingslager geplant ist. „Für mein Team und mich gilt es weiter zu testen und uns gut vorzubereiten, denn in knapp vier Wochen geht es mit dem ersten Rennen in Deutschland los und Testmatches in Polen stehen ebenfalls an“, so Smolinski, der am 13.4. beim Finale des Speedway Paar Cups in Cloppenburg für die gastgebenden Cloppenburger ans Startband rollen wird.

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Deutlich früher als im vergangenen Jahr hat Martin Smolinski erste Testfahrten in Ungarn absolvieren können. In Vãsad, östlich von Budapest, wurde eine komplett neue Speedwaybahn erreichtet, wo der Bayer dann auch gleich die ersten Trainingsrunden absolvieren konnte. „Es war ein spontaner Trip nach Ungarn, nachdem sich die ursprünglichen Planungen zerschlagen haben“, so Smolinski. Mit den ersten Testfahrten war der 34-jährige dann auch zufrieden. „Es lief alles gut. Die Bikes waren über den Winter gut aufgebaut und vorbereitet und wir konnten gut trainieren, da alles reibungslos lief.“

Eine weitere intensive Trainings- und Fitnesswoche hat der Bayer zudem auch im Februar bereits in Polen verbracht, wohin der Bayer auf Einladung seines polnischen Ligaclubs, Falubaz Zielona Gora, gereist war. „Wir hatten als Team eine gute Zeit und haben auch manche Einheit gemeinsam absolviert“, blickt der Bayer auf das Trainingscamp zurück. Überwiegend ging es mit den Langlaufski in den Schnee um an den Grundlagen für die neue Saison zu arbeiten.

Inzwischen ist der Bayer mit seinem Opel Vivaro von Opel Mätschke schon wieder auf dem Weg nach Zielona Gora, wo weitere PR- und Sponsorentermine anstehen, ehe es am kommenden Wochenende zu weiteren Testfahrt und einem Trainingsmatch nach Wittstock geht. „Mein Team wird mit dem großen Opel Movano vom AMZ Leipzig und den Bikes nach Wittstock kommen und dann werden wir die zweite Einheit auf der Bahn einlegen und zum Abschluss noch ein Testmatch mit Zielona Gora gegen die Wölfe des MSC Wittstock bestreiten“, so Smolinski zum Training am  kommenden Wochenende, „gerade das Rennen wird interessant da wir dann sehen werden wo wir stehen und im Vorfeld bereits einige Tests absolviert haben.“