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Am 19. Januar wird bei OPEL AMZ Leipzig angegrillt und in der neuen Filiale von OPEL AMZ in der Brandistraße in Merseburg wird der amtierende Langbahn-Weltmeister Martin Smolinski zu Gast sein. Merseburg liegt zwischen westlich von Leipzig und südlich von Halle und der Bayer wird am kommenden Samstag mit zwei Bikes ab 9:30 Uhr in der Filalie zu Gast.

Die Besucher dürfen im Rahmen der Autogrammstunde mit Martin Smolinski auch das Weltmeisterbike bewundern und sich am Reaktionstest versuchen. „Ich bin ja mal gespannt wer an dem Tag am schnellsten reagieren wird“, so der Bayer im Hinblick auf das Bike das mittels Computer die Reaktion misst sobald sich ein virtuelles Startband in die Höhe hebt.

Der Olchinger hofft natürlich auf viele Besucher und freut sich auf nette Gespräche: „Das wird sicher wieder ein schöner Tag und ich bin sehr gerne vor Ort wenn angegrillt wird. Es ist immer wieder schön wenn ich mich und den Bahnsport bei einem meiner Hauptsponsoren präsentieren darf.“

Den Kindern die Erfahrung weiter geben. Es ist immer ein geben und nehmen, nur gemeinsam sind wir stark.
Das war das Motto für das diesjährige Fitnesscamp des MSC Abensberg.
Es gibt nicht viele Sportler in Ihrer Profikarriere die sich die Zeit nehmen für den Nachwuchs, seit über 5 Jahren Hand in Hand mit Sascha Dörner bin ich einer der wenigen davon.

Gemeinsam mit dem Judo Trainer Jürgen Öchsner und Co Trainer Philipp Schmuttermayr führten wir die Kids die aus nah und fern angereist sind bis an ihre Grenzen. Motorsport ist nicht mehr nur am Gashahn drehen, es steckt viel mehr dahinter um vorne mithalten zu können.
Wir wollen den Kinder und auch den Eltern zeigen wie es geht mit wenig Möglichkeiten ganz viel draus zu machen. Sehr viele unserer Übungen können die Kinder auch zu Hause beim Zähneputzen oder im Garten auf einer Wiese trainieren.

Es macht einfach Spass trotz der Anstrengung das lächeln der Kinder in ihren Augen zu sehen, das ist nicht mit Geld zu bezahlen.

Auf ein gutes 2019, viel Glück an alle beteiligten in der kommenden Saison.

https://www.mittelbayerische.de/sport/regional/kelheim-nachrichten/fit-fuer-die-naechsten-speedway-drifts-21520-art1736796.html?fbclid=IwAR1XVQU2ZI96slylb0KA0d02bsWK4hCA87OKo0UFzUODEfjmAe5pOso2kNQ

Lange geruht hat Martin Smolinski nach dem Jahreswechsel nicht, denn der Olchinger war direkt am ersten Wochenende in doppelter Mission unterwegs.

Den vergangenen Freitag und den Samstagvormittag verbrachte der Bayer in der Josef-Stanglmeier-Halle in Abensberg, wo Martin Smolinski jährlich das Fitnesscamp des MSC Abensberg im Trainerteam begleitet. Das Camp, das wieder in Zusammenarbeit des MSC Abensberg und dem ADAC Südbayern ausgerichtet wurde, wurde von Judotrainer Jürgen Öchsner geleitet, der von Smoli und Philipp Schmuttermayr unterstützt wurde. „Die Kids haben super mitgemacht und da wir das Fitnesscamp inzwischen jährlich durchführen sind auch die Fortschritte und Entwicklungen inzwischen deutlich zu erkennen. Das Unterstreicht wie wichtig es ist, die Nachwuchsfahrer in jungen Jahren zu fördern“, so Smolinskis Fazit, der vom MSC Abensberg auch noch mit einer Ehrung überrascht wurde, „Für den Weltmeistertitel wurde ich vom MSC Abensberg ausgezeichnet und habe zugleich auch noch ein persönliches Präsent zum WM-Titel von Motorsportlegende Walter Röhrl erhalten.“

Das Trainingscamp war für Martin Smolinski dann bereits am Samstagnachmittag vorzeitig beendet, denn am Abend war der Langbahnweltmeister, der überwiegend auf Speedway- Sand und Grasbahnen startet auf ultrakurzem Eis in Pfaffenhofen gefordert. „Eine wirklich coole Veranstaltung. Das Eisstadion war bis auf den letzten Platz ausverkauft und wir Fahrer konnten eine gute Show abliefern, die beim Publikum ankam. Das Rennen auf Eis, war ein Zeichen, dass der Speedwaysport in Pfaffenhofen noch immer lebt und alle Beteiligten haben einen starken Job abgeliefert“, bilanzierte Smoli, der mit seiner eigenen Performance nicht 100% zufrieden war, „ich habe natürlich gemerkt, dass mir die Fahrer die regelmäßig auf Eis Fahrer schon etwas voraus haben. Zudem hatte ich zu viel Leistung für die ultrakurze Strecke und erst zum Ende des Rennens hin habe ich mich wohler gefühlt.“

Fürs Finale reichte es dann doch nicht für Martin Smolinski, der Sechster wurde und so im Finale verfolgen durfte, wie sich Richard Geyer den Sieg vor dem Finnen Tero Aarnio und Eislegende Ronny Weis sicherte.