Martin Smolinski neuer Weltmeister auf der Langbahn!

Mit Martin Smolinski hat Deutschland seit dem heutigen Tage wieder einen Langbahnweltmeister! Nach fünf Rennveranstaltungen gipfelte die WM-Entscheidung in nur einem einzigen Lauf: Martin Smolinski hatte in den Vorläufen den Rückstand auf Dimitri Bergé aufgeholt und nachdem Smolinski wie auch Bergé ihre Halbfinalläufe gewonnen hatte war klar, dass die Entscheidung im Finale fallen musste!

Dimitri Bergé startete von innen, Martin Smolinski von ganz außen und nach gewonnenem Start hatte Bergé für einen Moment die Hand an der WM-Trophäe, doch Martin blieb unbeirrt auf der äußeren Linie, lies das Motorrad laufen, schnappte sich den Franzosen und fuhr vor einem prall gefüllten Mühldorfer Stadion zum Titel.

„Wir mussten die gesamte Saison und auch heute unglaublich hart arbeiten“, so der neue Weltmeister überglücklich, „mein Team, meine Familie, alle Sponsoren und mein ganzes Umfeld haben dazu beigetragen, dass wir in einer WM-Saison, bei der ich Punkte in Herxheim liegen lies und in einem Rennen sogar schwer stürzte, zurück kamen und heute den Titel gemeinsam feiern können.“

Martin Smolinski reiht sich mit dem Titelgewinn nicht nur in die Reihe vieler deutscher Weltmeister wie unter anderem Gerd Riss, Karl Maier und Egon Müller ein, sondern gewann nun auch wie sein Idol Simon Wigg, den Titel auf der Langbahn.

Guten Tag,

wir freuen uns, dass wir Ihnen den Link zur Übertragung des finalen Rennens zur Langbahnweltmeisterschaft 2018 präsentieren können.

Am kommenden Sonntag, 30.9. wird auf folgendem Link um 13 Uhr die Übertragung des Rennens beginnen, welches um 13:30 Uhr gestartet wird.

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Bevor es in Mühldorf um die Weltmeisterschaft geht, bestreitet Martin Smolinski am kommenden Freitagabend das erste von zwei Finalrennen in der Speedway Bundesliga. Martin Smolinskis Landshut Devils treffen am kommenden Freitag in der One-Solar-Arena Landshut auf die Wölfe Wittstock, gegen die das Team aus Landshut in der Vorrunde noch verlor. Der Rückkampf im Finalduell findet dann am kommenden Mittwoch, 3. Oktober in Wittstock statt. „Wir sind im Finale und wollen Meister werden“, so Kapitän Martin Smolinski, der sich jedoch auch der Stärke der Wittstocker bewusst ist, „wir haben in der Vorrunde gegen Wittstock verloren und uns sollte klar sein, dass wir von jedem im Team eine Top-Leistung brauchen werden um den Titel klar machen zu können.“

„Ich will in Mühldorf Weltmeister werden“, sagt Martin Smolinski klipp und klar vor dem Finale der WM-Saison 2018 auf der Langbahn, „ich bin mit dem Ziel angetreten Weltmeister werden zu wollen und daran hat sich bis heute nichts geändert.“

82 Punkte hat Martin Smolinski in den bislang ausgetragenen Rennen zur Langbahnweltmeisterschaft eingefahren, genau so viele wie Titelverteidiger Mathieu Tresarrieu aus Frankreich und dennoch befinden sich die beiden in der Rolle des Jägers. Der Gejagte ist der derzeitige WM-Spitzenreiter Dimitri Bergé, der 85 Punkte eingefahren hat und somit der Rolle des Gejagten steckt.

Beim WM-Auftakt in Herxheim und in Roden beim ersten von zwei niederländischen Grand Prix Rennen siegte Martin Smolinski und brachte sich dadurch trotz eines katastrophalen Grand-Prix in La Reole noch in die Position um WM-Gold in Mühldorf zu fahren. Wichtig wird es vor allem sein konstant und gut zu punkten, denn Smolinski muss drei Punkte auf den WM-Führenden gut machen und darf sich so keine Patzer auf der 1.000m Sandbahn erlauben. „Wir sind gut auf das Rennen vorbereiten und dann werden wir sehen wie das Rennen läuft“, blickt der Bayer auf den entscheidenden Renntag am kommenden Sonntag voraus, „Mit Sicherheit werden auch die Nerven für alle Fahrer eine Rolle spielen, denn für uns alle steht eine Menge auf dem Spiel.“

Wer nicht live in Mühldorf vor Ort sein kann, dem sei die Liveübertragung auf YouTube am kommenden Samstag empfohlen: https://www.youtube.com/user/tvfim

Da bei Martin Vaculik und Craig Cook das Verletzungspech zuschlug, kamen Martin Smolinski und Kevin Wölbert als Reservisten beim Speedway Grand Prix in Teterow zum Zug. „Ich möchte den beiden vorab eine gute und schnelle Genesung wünschen“, so Martin Smolinski, der für die verletzten Sportkameraden zum Zuge kam, „so sehr man als Reservist auf einen Einsatz hofft, so wenig wünscht man einem Sportkollegen eine Verletzung. Hoffentlich werden die beiden schnell wieder fit!“

Ab dem zweiten Durchgang war Martin Smolinski dann in jedem Durchgang gefordert und kam insgesamt viermal ans Band. „Mit nur einem erfahrenen Punkt kann ich nicht zufrieden sein“, so Martin Smolinski, der sich im letzten Durchgang einen sehenswerten Zweikampf mit dem Dänen Niels Kristian Iversen lieferte und nur einmal wirklich zeigen konnte, was in ihm steckt, „leider fehlte mir heute irgendwo der Grundspeed.“

Lobende Worte fand der Olchinger jedoch für den Veranstalter, der nach der regen bedingten Absage des Trainings am Tag vor dem Rennen auch am Renntag mit Regenfällen zu kämpfen hatte, aber dann doch eine gute Bahn präparieren konnte: „Anfangs war die Bahn schwer zu fahren, doch je weiter das Rennen voranging umso besser wurde die Bahn. Ich muss dem Bahndienst ein großes Kompliment aussprechen.“

Am Tag nach dem Grand Prix war Martin Smolinski für die Hornets des MC Meißen in Güstrow am Band und konnte trotz 13 erfahrenen Punkten nicht verhindern, dass die Hornets am Ende des Tages das Podium und damit wichtige Matchpunkte verpassten.

Beim Flutlichtrennen in Vechta, in der Woche vor dem Grand Prix in Teterow, wie auch beim Finale der Langbahn-DM in Scheeßel beendete Martin Smolinski die Rennen jeweils auf dem zweiten Platz. Beim Flutlichtrennen in Vechta ging der Olchinger als punktbester Fahrer ins Finale, dort wurde er jedoch von Weltmeister Mathieu Tresarrieu in einem Finale geschlagen, dass in der dritten Runde nach einem Sturz abgebrochen und gewertet wurde. „Leider habe ich den Sieg im Finale in der zweiten Runde in der Startkurve verspielt als ich zu weit innen gefahren bin und kein Vortrieb gefunden habe, so konnte Mathieu Tresarrieu mich schnappen. Trotzdem war es ein Top-Rennen mit geilen Ammerländer Fans und ein paar schönen Läufen“, so Smolis Fazit.

Bei der deutschen Meisterschaft in Scheeßel siegte Smoli in allen Vorläufen und auch dem Halbfinale ebenso wie Jörg Tebbe, der auch die maximalen 17 Punkte in den Vorläufen eingefahren hat. So war klar, dass auf der 1.000 Meter Sandbahn in Scheeßel die Titelentscheidung zwischen dem Olchinger und Jörg Tebbe fallen würde. „Jörg hat den Start gewonnen und ich kam dann nicht mehr an ihn dran“, blicke Smoli auf das Finale zurück, „Gratulation an Jörg, er war im entscheidenden Moment einen Tick besser.“

Der Werzeughersteller Teng Tools und Materialpartner der SR Speed Performance setzt auf die Jahrelange

Zusammenarbeit. Seit Martin 2005 seine Profikarierre bei den Coventry Bees in der Elite Liga in England gestartet hat wird er mit den Tools for Winners von

Teng Tools unterstützt. Die Erfolge sprechen für sich. Somit war es selbsverständlich für Martin eines seiner Bikes auf der Automechanika in Frankfurt

vom 11.-15.September in Halle 9.0 an Stand F61 aus zu stellen.

Wir sagen Danke Teng Tools für das in uns gesetzte Vertrauen.

www.tengtools.com

 

Haben sie auch ein Event wo Ihnen das gewisse Etwas fehlt? Dann melden sie sich bei uns. Wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot.

info@sr-speedperformance.com

 

 

 

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Wer liebt der schiebt, oder wie man es bei Martin Smolinski nennen könnte: Wer schiebt, der siegt!

Ohne technischen Defekt war Martin Smolinski auf der Sandbahn in Pfarrkirchen nicht zu stoppen. Der Olchinger gewann die Vorläufe und im Finale des Tages wurde Smoli von einem defekten Zahnriemen in der letzten Runde ausgebremst. Da zu diesem Zeitpunkt aber Hynek Stichauer und Andrew Appleton bereits aus dem Rennen waren, musste Martin sich den vierten Platz im Endlauf und die damit verbundenen zwei Punkte die zum Gesamtsieg reichen sollten nach erschieben. „Da hat der Riementeufel wieder zugeschlagen“, so Martin Smolinski, der 600 Meter in voller Montur zum Sieg schieben musste, dies aber unter dem Beifall der Zuschauer schaffte.

Im Sonderlauf der Stadt Pfarrkirchen, in der Martin vom schlechtesten Startplatz starten musste, hielt die Technik wieder und der Gesamtsieger des Rennens sicherte sich noch auf seinen schnellen MKR-Jawas von Manfred Knappe den Sieg in diesem Sonderlauf.

Am kommenden Wochenende wird Martin ebenfalls wieder auf der Langbahn starten. In Vechta wird Martin am kommenden Samstagabend beim Flutlichtrennen starten, ehe am Sonntag das Finale der deutschen Langbahnmeisterschaft auf der Sandbahn in Scheeßel im hohen Norden ausgetragen wird.

Der Riementäufel hat mal wieder zugeschlagen. Im großen Finale das 3 mal gestartet werden musste , hies es nach 3 Runden für Martin keinen Vortrieb mehr.

Martin rollte noch bis zur Gegengeraden. Nachdem Stichauer schon wegen Bandberührung disqualifiziert war und Andrew Appelton schon 1 Runde zuvor mit Riemenschaden stehen blieb hatte Martin 3min Zeit um die ca.600Meter in voller Montur mit Motorrad zu bewältigen und die wichtigen 2 Punkte für den Sieg nach Hause zu schieben was er schaffte. Unter Jubel der Zuschauer ging es zu Fuss ins Ziel.

Die Vorläufe konnte Martin alle mit seinen schnellen MKR (Knappe) Jawa Factory Motoren gewinnen sowie auch den Sonderlauf der Stadt Pfarrkirchen bei dem er als Tagesbester aber erst als letzter den Grünen Startplatz wählen durfte/ überblieb. Aber auch von diesem Startplatz konnte niemand Martin dank der Moto e motion Fahrwerks Updates aufhalten.