Seit Jahren hält der Olchinger Martin Smolinski dem JAWA-Club in Willing die Treue und startet jährlich beim Grasbahnrennen in Willing, wo er einst sein erstes Rennen auf einer Grasbahn fuhr.

Heuer wollte der Bayer erneut um den Sieg mitfahren, doch das Rennen lief nicht wie geplant für den Bayer. Lieferte sich der Olchinger in den ersten Läufen noch Duelle mit dem späteren Sieger James Shanes aus Großbritannien endete der Renntag abrupt: Im letzten Vorlauf führte Smolinski vor Shanes, stürzte und musste das Rennen frühzeitig beenden. „Der Sturz hat keine gravierenden Folgen, doch es reichte den Renntag beenden zu müssen, da ich auch im Hinblick auf die Stürze im Juni kein Risiko eingehen wollte“, erklärte der 33-jährige seinen Rückzug vom Rennen.

Das Rennen gewann der Brite James Shanes vor Stephan Katt und Martin Smolinski, der trotz des verpassten Finallaufs genügend Punkte geholt hatte um als Dritter das Siegerpodest zu erklimmen.

TV-Bericht zum Rennen: https://www.youtube.com/watch?v=XjoUqVFdGls&app=desktop

In zwei von fünf Läufen lief es für Martin Smolinski beim Speedway Grand Prix Challenge vor voller Hütte in Landshut nach Maß. Vom inneren Startplatz holte der Olchinger in seinem ersten und letzten Lauf zwei Laufsiege und damit sechs Punkte.

Die Läufe dazwischen brachten dann jedoch nur zwei von neun möglichen Punkten und so musste sich Martin Smolinski mit dem achten Rang und acht Punkten begnügen. „Lauf 2,3 und vier waren nicht gut genug“, stellte Smolinski nach dem Rennen fest, „Nach dem zweiten Durchgang hatten wir einen Zündungsschaden wegzustecken und haben uns im dritten und vierten Durchgang mit dem Bike verpokert.“

Im letzten Durchgang passte dann alles wieder und Martin Smolinski konnte den späteren Sieger Janus Kolodziej hinter sich lassen. „Die zwei Laufsiege waren mit der tollen Kulisse und den besten Fans der Welt im Rücken, das Highlight des Abends“, bilanzierte der Bayer der bei seinem Sieg im zweiten Lauf sogar mit 85 km/h die schnellste Zeit des Tages fuhr, „aber leider konnte ich den Heimvorteil nicht nutzen und habe das große Ziel Grand Prix 2019 verpasst.“

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Ein Rennen, dem Martin Smolinski besonders die Treue hält, steht am kommenden Sonntag auf dem Programm: Das Grasbahnrennen in Willing, wo Martin Smolinski vor Jahren sein erstes Rennen auf einer Langbahn absolvierte und gewann. „Für mich persönlich ein ganz besonderes Rennen, da es dort immer sehr familiär zu geht und man als Rennfahrer den Tag mit den Fans gemeinsam genießen kann“, freut sich der Bayer auf das Rennen beim Jawa-Club Willing.

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„Das ist das Highlight schlechthin und eine großartige Sache, dass dieses Rennen in Landshut bzw. in Deutschland stattfindet“, erklärte Martin Smolinski im Rahmen einer Pressekonferenz vor dem entscheidenden Speedway Grand Prix Challenge in Landshut am kommenden Samstagabend in der Landshuter One-Solar Arena.

16 Fahrer stellen sich am kommenden Samstag der Herausforderung einen der Top-3 Plätze zu erreichen, die zur Teilnahme am Speedway Grand Prix 2019 berechtigen. „Das wird das härteste Rennen des Jahres“, betont Martin Smolinski, „an diesem Tag darf nicht ein schlechter Lauf dabei sein, denn am Ende können nur drei Fahrer den Einzug in den Grand Prix feiern.“

„Mein Team hat hart gearbeitet und wir bereiten uns zusammen auf dieses Rennen vor. Mein Motorentuner Joachim Kugelmann war extra in Landshut vor Ort und wir haben noch einige Updates getestet um meine Starts zu verbessern, die derzeit mein größtes Manko darstellen“, berichtet Martin Smolinski vom Extra-Training das der AC Landshut den deutschen Fahrern im Hinblick auf den GP-Challenge ermöglicht hatte.

Das Startband zu diesem enorm wichtigen Rennen geht am kommenden Samstag zum ersten Lauf um 20 Uhr erstmals in die Höhe und nach 20 gefahrenen Heats wird sich zeigen, ob Martin Smolinski nach 2013 erneut die sportliche Qualifikation für den Speedway Grand Prix gelungen ist.

Pics by Niklas Breu – Danke dafür!

Der Regen verhinderte leider den geplanten Rennstart für dem MSC Olching beim Speedway Team Cup in Olching. Bedauerlicherweise musste der MSC das gesamte Rennwochenende absagen und neu terminieren. Langeweile kam bei Martin Smolinski durch die Absage jedoch nicht auf, denn kurzfristig konnte Smolinski noch an den Falkenhausen Classics, einer Oldtimershow teilnehmen. Am Flugplatz Ellermühle trafen die Oldtimerautos nicht nur auf Oldtimerflugzeuge, sondern auch Martin Smolinski war mit seinem Langbahn Grand Prix Bike dabei und lieferte sich ein Sprintduell mit einer Bücker Doppeldecker Maschine aus Vorkriegszeiten. „Ich würde sagen, das war ein Unentschieden“, so Martin Smolinski zum ungewöhnlichen Duell, das einen wahnsinnigen Showeffekt darstellte, denn beim Zielpunkt hatte Martin mit dem Langbahnbike auf Asphalt und das Flugzeug in der Luft jeweils 180km/h auf dem Tacho.

Von vielen Experten wurde Martin Smolinski nach einem für ihn katastrophalen Grand Prix in La Reole bereits aus dem Kreis der WM-Favoriten gestrichen. Nach der gestrigen Performance beim dritten von fünf Rennen zur Langbahnweltmeisterschaft 2018 ist der Olchinger zurück im Geschehen, denn mit 28 Punkten holte der Bayer ein lupenreines Maximum und so viele WM-Punkte wie kein anderer Fahrer im Feld.

Bei sieben Starts holte der Bayer sieben Siege und da der bisherige WM-Spitzenreiter nur bis in die Semifinalläufe kam, konnte Martin Smolinski den Abstand von 19 WM-Punkten auf den Spitzenreiter auf nur noch sechs Punkte verkürzen und sich wieder im Kampf um die WM-Krone auf der Langbahn zurück. „Die Grand Prix Saison ist lang und es wird immer erst am Ende abgerechnet. Ich habe heute gezeigt das ich zurück bin und auch mein Team im Hintergrund hat perfekt funktioniert, wie auch die Jawa-Werksmotoren, die mir Manfred Knappe vorbereitet hat, liefen perfekt. Wir waren perfekt auf das Rennen vorbereitet und hatten in Roden, den ersten Grand Prix ohne Stürze und Ausfälle zu verzeichnen“, so ein höchst erfreuter Martin Smolinski, der mit seinem Team nach dem Rennen um die Wette strahlte.

Mit nur noch sechs Punkten Rückstand auf den WM-Spitzenreiter Dimitri Bergé aus Frankreich hat der Olchinger nun in den verbleibenden beiden Grand Prix Rennen in Eenrum (Niederlande) und in Mühldorf die Chance den Weltmeistertitel auf der Langbahn zu gewinnen. „Der Erfolg von Roden ist nun bereits Geschichte und wir fokussieren uns im Team ab sofort auf die nächsten Aufgaben auf der Speedwaybahn, ehe es in Eenrum auf einer Grasbahn darum gehen wird, weiter Boden in der WM gut zu machen um dann beim letzten Grand Prix in Mühldorf in einer guten Position zu sein“, blickt der Bayer auf die kommenden Aufgaben voraus.

Bereits am kommenden Wochenende wird Martin Smolinski als Gaststarter für den MSC Olching im Speedway Team Cup auf seiner Heimbahn in Olching antreten, ehe dann am letzten Juliwochenende der Speedway Grand Prix Challenge in Landshut bevor steht, bei dem Martin um den Einzug in den Speedway Grand Prix 2019 kämpfen wird.

Bild: Jesper Veldhuizen