Es hat nicht ganz gereicht für das deutsche Team um beim Länderkampf in Neustadt an der Donau ganz oben auf dem Siegerpodest zu stehen. Dem deutschen Team fehlten am Ende fünf Punkte auf die siegreichen Briten und vier Punkte auf das zweitplatzierte polnische Team. Das Team der Polen bestand aus Juniorenfahrern von Smolis Ligaclub Falubaz Zielona Gora und kam auf Vermittlung des Olchingers nach Neustadt. Lediglich die Dänen fielen im Gesamtklassement etwas ab und konnten nicht in den Kampf um den Tagessieg eingreifen und wurden Letzte.

Im deutschen Team erwies sich Martin Smolinski mit 14 Punkten als Top-Scorer. Der Bayer holte 14 von 15 möglichen Punkten und verpasste knapp ein Punktemaximum. „Ich musste einen Punkt abgeben, da ich in Führung liegend in der zweiten Runde einen Plattfuß bekam. Ich konnte mit meiner Routine das Bike noch auf dem zweiten Platz ins Ziel bringen“, berichtete der Bayer, „Es hat heute bei bestem Rennwetter riesig Spaß gemacht zu fahren, auch wenn es am Ende nur der dritte Platz für uns war. Ich persönlich war mit den Bikes und meiner eigenen Leistung zufrieden. Ich konnte mir gerade mit meinen Teamkollegen von Falubaz Zielona Gora ein paar heiße Duelle liefern“, so Smolinskis abschließendes Fazit zum Länderkampf in Neustadt an der Donau.

Gefuchst hat den Olchinger, dass er den Sonderlauf der besten Fahrer der dem leider viel zu früh verstorbenen Max Saliger gewidmet war, nicht gewinnen konnte. „den Lauf hätte ich wahrlich gerne gewonnen. Der Max war ein feiner Mensch und ein guter Funktionär, der leider viel zu früh von uns gegangen ist und seinen Sonderlauf hätte ich wahnsinnig gerne auch ihm zu Liebe gewonnen“, so Smolinski, der seinem Teamkollegen aus der polnischen Liga Aleksander Zgardzinski im Sonderlauf unterlag.

Am heutigen Montag ist der Olchinger zudem bei TV-A im Kneitinger-Sportstudio zu Gast.

4 Länderkampf Neustadt an der Donau

Deutschland – 31

1. Martin Smolinski (3,2,3,3,3) – 14

2. Sandro Wassermann (2,2,0,1,3) – 8

3. Mark Riss (3,2,2,R,1) – 8

4. Danny Maaßen (0,0,0,0,1) – 1

Dänemark – 18

1. Mikkel B. Andersen (1,1,2,1,0) – 5

2. Patrick Hansen (2,1,2,0,0) – 5

3. Christian Thaysen (1,0,0,1,R) – 2

4. Jonas Jeppesen (1,1,1,3,0) – 6

England – 36

1. Adam Ellis (2,3,2,2,2) – 11

2. Josh Auty (3,2,1,0,2) – 8

3. Stefan Nielsen (1,3,1,2,2) – 9

4. Matt Williamson (2,1,1,1,3) – 8

Polen – 35

1. Alex Zgardzinski (0,3,3,2,3) – 11

2. Sebastian Niedzwiedz (3,0,3,3,1) – 10

3. Mateusz Tonder (0,0,0,3,2) – 5

4. Damian Pawliczak (D,3,3,2,1) – 9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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https://www.tvaktuell.com/mediathek/video/4-nationen-vergleich-speedway-in-neustadt-an-der-donau/

Mit einem TV –Team im Rücken bereitet sich der Olchinger Speedway-Profi Martin Smolinski auf den Länderkampf in Neustadt an der Donau vor. Für den Bayer sind gerade die Heimrennen im Freistaat immer besondere Rennen. „Es ist immer schön dahoam zu fahren, wenn viele Freunde und Bekannte sowie zahlreiche Fans im Publikum sind. Leider fiel ja der Länderkampf in Pocking der Witterung zum Opfer aber für den Sonntag schaut es ja recht gut aus und in Neustadt ist das immer ein ganz tolles Rennen“, so Smolinski, der das deutsche Team, das fast unverändert im Vergleich zum Vorjahr ins Rennen gehen wird, anführt. Neben Smolinski werden Mark Riss und Sandro Wassermann aus dem Vorjahr starten, anstelle von Erik Riss wird Danny Maaßen starten.

Bei der Vorbereitung auf das Rennen wird ein TV-Team von TV-A, dem Lokalsender aus Regensburg und Umgebung dem Olchinger auf die Finger schauen und dem Zuschauer auch mal die notwendigen Arbeiten im Vorfeld einer Rennveranstaltung näher bringen. „Der Zuschauer kann auf diesem Wege verfolgen wie wir uns vorbereiten und dass so ein Renntag doch noch etwas mehr an Vorarbeit bedarf als nur 5-mal an Startband zu rollen. Die Teams von TV-A machen immer schöne Berichte von den Rennen in der Region und ich freue mich schon das Team zu begrüßen“, erklärt der Bayer. Bilder aus Smolis Werkstatt sind dann im Rahmen der Vorberichterstattung auf das Rennen in Neustadt an der Donau auf TV-A zu sehen.

Weiterhin wird dann der aufmerksame Zuschauer auch feststellen, dass Martin Smolinski auch weiterhin auf Öle der Marke Oilfino setzen wird. „Bei dem Öl merkt man enorm, dass es für den Einsatz im Bahnsport und unseren Spezialmotoren gemacht ist. Unsere Motoren arbeiten ja permanent unter Volllast und durch die Verbrennung von umweltfreundlichem Methanol entstehen besondere Ansprüche an ein Öl und Oilfino ist da gerade mit den R60 (BRG) absolut führend“, erklärt der Bayer, der mit den neuen Eigentümern der Firma den bestehenden Deal erneuert und verlängert hat, „dank dem legendären Egon Müller kam ich damals mit Oilfino zusammen und ich freue mich, dass Oilfino mich und mein Team weiterhin unterstützen wird.“

Denkbar schlugen die Landshuter Devils die Wikinger des MSC Brokstedt und feierten so einen gelungenen Start in die neue Bundesligasaison, in der der neuerliche Titelgewinn das Ziel des Titelverteidigers ist.

Nach 14 Rennläufen, in denen die Entscheidung über den Tagessieg erst nach den Finalläufen gefallen war, hatten die Devils zwei Punkte mehr auf dem Konto und durften den Tagessieg feiern. Mehr als 2.500 Zuschauer waren in die One-Solar-Arena gekommen und wohl niemand dürfte nach Abschluss der Rennläufe enttäuscht nach Hause gegangen sein, denn der Rennabend in Landshut bot alles was sich ein Speedwayfan wünschen kann. „Wir haben den Zuschauern eine gute Show geboten und können nun mit den eingefahrenen Matchpunkten im Rücken die nächsten Aufgaben angehen“, so ein zufriedener Teamkapitän nach dem Auftaktsieg der Landshuter, „zu Beginn hatte ich noch das Gefühl, dass ich wieder einen unzufriedenen Tag abliefern könnte, doch mein Team hat trotz schlafloser Nacht einen Top-Job abgeliefert und das Bike so eingestellt, dass ich ordentlich Punkte zum Sieg des Teams beisteuern konnte.“ Einziger Wermutstropfen für den Olchinger bot so manche Schiedsrichterentscheidung, die Anlass zur Diskussion bot. „Es gab leider so manche fragwürdige Entscheidung des Schiedsrichters an diesem Abend. In meinem zweiten Lauf verhinderte ich einen schwereren Sturz in der ersten Kurve und werde dafür auch noch mit einer Disqualifikation bestraft. Leider sind die meisten Schiedsrichter nie auf einem Speedwaymotorrad gesessen und haben kein Gefühl dafür wie es ist, ein Motorrad ohne Bremse zu steuern. Hier wäre mehr Kommunikation auf Augenhöhe mit Sicherheit von Vorteil, denn wen ein Schiedsrichter eine Entscheidung trifft ist diese meist in Stein gemeiselt“, erklärte Martin Smolinski.

Noch am Vortag war der Olchinger für das Trans MF Pro Race Team im zweiten von drei Rennen der Best Pairs Serie im Einsatz. Neben dem erneut bärenstarken Leon Madsen wechselte sich Smolinski die Einsätze mit Europameister Andzejs Lebedevs ab und konnte drei Punkte zum vierten Platz des Teams beisteuern. „Ich kam nicht so richtig in Schwung, dass muss besser werden“, zeigte sich der Bayer nach dem Rennen selbstkritisch. Der vierte Platz beim zweiten Rennen bietet dem Trans MF Pro Race Team nun beim Heimrennen am 10. Mai in Landshut noch alle Möglichkeiten um die Serie auf einem Top-Drei Platz zu beenden.

Fotos siehe Latest Images:

AC Landshut Devils  42 Punkte

1 Leon Madsen 14
2 Martin Smolinski 10
3 Mark Riss 3
4 Valentin Grobauer 8
5 Stephan Katt 5
6 Sandro Wassermann 2

MSC Brokstedt Wikinger 40 Punkte

11 Troy Batchelor 7
12 Andreas Lyager 12
13 Lukas Fienhage 2
14 Max Dilger 13
15 Danny Maaßen 3
16 Darrell de Vries 3
1.Platz 42 LP 2 MP
2.Platz 40 LP 0 MP

Bilder siehe Latest Images:

 

1. Fogo Power 28
11.Jarosław Hampel 14+3 (3,3,0,2*,2*,2,2*)
12.Emil Sayfutdinov 14+1 (0,1,3,3,3,1*,3)
18.Janusz Kołodziej NS

2. Ekantor.pl Team 24
9.Patryk Dudek 10+2 (1*,2,0,3,2*,2,0)
10. Grzegorz Zengota 14+2 (2,1*,2,2*,3,3,1)
17. Piotr Protasiewicz NS

3. Monster Energy Speedway Team 18
3.Greg Hancock 9+1 (2*,w,3,1,2,1)
4.Chris Holder 9 (3,2,1,3,0,d)
14.Paweł Przedpełski NS

4. Trans MF Pro Race Team 19
5.Martin Smolinski3+1 (0,-,2*,1,-,-)
6.Leon Madsen 12 (3,3,3,0,3,)
15.Andzejs Lebedevs 4 (0,1,3)

5. Team Bauhaus 14
7.Andreas Jonsson7+2 (1*,2,1*,2,1)
8.Jacob Thorssell 7 (2,3,2,0,0)
16.Wiktor Lampart NS

6. Starkom Racing Team 5
1.Edward Mazur 1 (1,-,0,-,0)
2.Gleb Chugunov 3 (0,1,-,1,1)
13.Huber Łęgowik 1 (0,1,0)

Bieg po biegu:
1. (67,87) Chris Holder, Greg Hancock, Edward Mazur, Gleb Chugunov
2. (66,90) Leon Madsen, Jacob Thorssell, Andreas Jonsson, Martin Smolinski
3. (67,15) Jarosław Hampel, Grzegorz Zengota, Patryk Dudek, Emil Sayfutdinov
4. (65,47) Jacob Thorssell, Andreas Jonsson, Gleb Chugunov, Hubert Łęgowik
5. (66,56) Leon Madsen, Patryk Dudek, Grzegorz Zengota, Andzejs Lebedevs
6. (66,60) Jarosław Hampel, Chris Holder, Emil Sayfutdinov, Greg Hancock (w)
7. (66,82) Leon Madsen, Martin Smolinski, Hubert Łęgowik, Edward Mazur
8.(66,50)Emil Sayfutdinov, Jacob Thorssell, Andreas Jonsson, Jarosław Hampel
9. (66,17) Greg Hancock, Grzegorz Zengota, Chris Holder, Patryk Dudek
10. (66,25) Emil Sayfutdinov, Jarosław Hampel, Martin Smolinski, Leon Madsen
11. (66,28) Patryk Dudek, Grzegorz Zengota, Gleb Chugunov, Hubert Łęgowik
12. (66,18) Chris Holder, Andreas Jonsso, Greg Hancock, Jacob Thorssell
13. (66,43) Emil Sayfutdinov, Jarosław Hampel, Gleb Chugunov, Edward Mazur
14. (66,06) Grzegorz Zengota, Patryk Dudek, Andreas Jonsson, Jacob Thorssell
15. (65,44) Leon Madsen, Greg Hancock, Andzejs Lebedevs, Chris Holder
Półfinał 1. (65,78) Andzejs Lebedevs, Jarosław Hampel, Emil Sayfutdinov, Leon Madsen
Półfinał 2. (65,45) Grzegorz Zengota, Patryk Dudek, Greg Hancock, Chris Holder (d)
Finał. (65,19) Emil Sayfutdinov, Jarosław Hampel, Grzegorz Zengota, Patryk Dudek

Für das Trans MF Pro Race Team und die Landshut Devils wird Martin Smolinski am kommenden Wochenende auf jeden Fall am Startband stehen. Zudem hofft der Olchinger auf einen Einsatz in der polnischen Extraliga.

Mit einem zweiten Platz holte das Trans MF Pro Race Team beim Auftakt in Torun (Polen) das beste Ergebnis seit bestehen des Teams in der Speedway Best Pairs Serie. Beim zweiten von drei Rennen der Serie am kommenden Freitag in Rzeszów (Polen) will das Team den zweiten Platz mit einer guten Leistung bestätigen. „Torun war ein tolles Rennen. Leon hatte einen Supertag und es war ein schönes Gefühl auf dem Podium zu stehen, nach all dem Aufwand den jeder der ins Team involviert ist betrieben hat“, erklärt Martin Smolinski, der vier Punkte zum zweiten Platz in Torun beisteuern konnte, „In Rzeszów wollen wir nun erneut eine gute Leistung abliefern und uns gut platzieren.“

Weniger gute Erinnerungen hat man hingegen traditionell an den Ligaauftakt mit den Landshuter Devils, „Den Auftakt haben wir schon sehr oft vergeigt“, gesteht der Kapitän des Landshuter Speedway Teams. Auch wenn die Devils es immer wieder ins Finale und zu Titelehren geschafft haben, ging der Auftakt in die Bundesligasaison öfter schief. „Wir wollen mal mit Punkten im Rücken in die kommenden Rennen gehen und von daher wollen wir das Rennen gegen Brokstedt natürlich gewinnen. Zumal wir einen direkten Konkurrenten um den Finaleinzug zu Gast haben“, blickt Smoli auf das erste Bundesligarennen der Landshuter am kommenden Samstag voraus.

Tags drauf hofft der Olchinger dann auf einen ersten Renneinsatz in der polnischen Extraliga, nachdem ein Testrennen in der vergangenen Woche nicht wie erhofft lief. „Ich bin nicht gut gefahren und hatte mich auch gewaltig im Set-Up verrannt“, gesteht der Bayer zurückblickend auf das Testrennen, „in Folge dessen war ich nicht im Team für den vergangenen Sonntag.“ Hoffnung auf weitere Einsätze macht ein gutes Training, dass der Bayer noch im Anschluss an das Rennen fuhr. „Ich hatte einige Gespräche, habe das Motorrad umgebaut und konnte nach dem Testrennen noch ein gutes Training absolvieren. Das Management will nun in den Rennen gute Leistungen sehen und dann werde ich auch ins Team kommen“, so Smolinski, für den es sich nun zeigen wird, ob er einmal oder zweimal am kommenden Wochenende nach Polen reisen wird.

Beim Testmatch in Gniezno hatte sich Martin Smolinski die Schulter lädiert und dadurch den Saisonstart der polnischen Extraliga verpasst. Nach zahlreichen Anwendungen und Massagen saß der Olchinger am vergangenen Mittwoch erstmal nach seiner Verletzung wieder auf dem Motorrad.

„Ich bin froh, dass alles gehalten hat und ich mich wieder frei auf dem Motorrad bewegen konnte“, so ein erleichterter Martin Smolinski nach einer guten Trainingseinheit in der One-Solar-Arena Landshut, „es hat sich gut angefühlt die neuen Motoren von Joachim Kugelmann und Marcel Gerhard auf einer bekannten Strecke zu fahren und ich bin sehr zufrieden damit.“

Zwischen den permanenten Behandlungen nutzte der Bayer die freie Zeit noch für einen TV-Auftritt bei München TV um mit Moderator Daniel Stock in der Sport Arena über die neue Saison zu plaudern. „Ich bin gerne bei München TV im Studio, denn seit einigen Jahren bin ich immer zu Saisonbeginn dort zu Gast und kann über unseren Sport und meine anstehende Saison plaudern“, blickt der Bayer auf den Studiobesuch zurück.

Für das kommende Wochenende will sich der Bayer bei einem Testmatch am Freitag, 13.4. erneut in Polen zeigen und sich so wieder in die Mannschaft in Zielona Gora fahren.

Juhuuuu endlich sind sie da, die Wall of Friends Westen 2018.

Wir werden die Westen in den nächsten Tagen an die Mitglieder der WOF 2018 versenden.

Solltet ihr auch noch auf den WOF Zug 2018 aufspringen wollen, hier gehts lang:

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