Leider ist der 4 Länderkampf in Pocking wg. schlechtem Wetter abgesagt

 

 

 

Was ein Tag für das Trans MF Pro Race Team um Martin Smolinski! Im dritten Jahr des Bestehens konnte das Team nach einer starken Leistung das Siegerpodest als Zweitplatzierter erklimmen!

Mit einem überragend aufgelegten Leon Madsen in den eigenen Reihen konnte der Bayer die nötigen Punkte beisteuern um das Team bis ins Halbfinale zu bringen. Dort traf das Team dann auf die Fahrer des Teams von Getränkegigant Monster Energy und lies ihnen keine Chance. Mit einem perfekten 5:1 über Paweł Przedpełski und Ex-Weltmeister Greg Hancock sicherten Smolinski und Madsen das Finalticket und trafen dort auf das FOGO-Team, dass in den vergangenen zwei Jahren den Wettbewerb dominiert hatte und auch am Sonntag in Torun eine starke Leistung bot.

Im Finale versuchten Smoli und Madsen zwar alles, doch gegen die Fahrer des Fogo Teams war kein Kraut gewachsen und das Trans MF Pro Race Team wurde Zweiter. „Die Freude über den zweiten Platz überwiegt natürlich“, so ein erfreuter Martin Smolinski nach dem Rennen, „wir haben als Team gut zusammengearbeitet und ich bin froh, dass ich Leon, der ein überragendes Rennen fuhr mit meinen Punkten unterstützen konnte.“

Für das Trans MF Pro Race Team war die Podiumsplatzierung in Torun der größte Erfolg in drei Jahren und auch Martin Smolinski, der das Team 2016 mitgegründet hatte und aus den Angeln gehoben hatte, tat der Erfolg gut. „Geiler Start zum Saisonanfang! Wir haben zwar schlecht angefangen, aber dann haben wir direkt das Bike gewechselt und die Abstimmung angepasst und dann lief es besser. Allen im Team und allen die im Hintergrund mitgearbeitet haben, möchte ich meinen Dank aussprechen, denn dass lief in Torun um einiges besser als noch vor einem Jahr!“

Ergebis Speedway Best Pairs – Torun (Polen)

1.
Fogo Power: 30
3. Jarosław Hampel (3,2,3,3,-,1,2) 14
4. Emil Sajfutdinow (2,1,2,2,3,2,3) 15
14. Janusz Kołodziej (1) 1

2.
Trans MF Pro Race Team: 23
11. Martin Smolinski (0,-,-,1,1,2,0) 4
12. Leon Madsen (3,3,3,3,3,3,1) 19
18. Andzejs Lebedevs (0,0) 0

3.
Monster Energy Speedway Team: 17
7. Greg Hancock (2,3,-,1,2,0) 8
8. Paweł Przedpełski (1,1,2,-,3,1) 8
16. Jack Holder (1,0) 1

4.
Starkom Racing Team: 17
5. Vaclav Milik (3,1,-,2,2,3) 11
6. Gleb Chugunov (0,-,0,0,-) 0
15. Max Fricke (3,3,0,0) 6

5.
ekantor.pl Team: 11
1. Piotr Protasiewicz (1,0,1,1,2) 5
2. Patryk Dudek (0,2,2,2,0) 6
13. Grzegorz Zengota

6.
Team Bauhaus: 10
9. Andreas Jonsson (1,2,0,3,1) 7
10. Jacob Thorssell (2,T,1,0,0) 3
17. Wiktor Lampart

In der vergangenen Woche weilte Martin Smolinski mehrere Tage in Polen und auch die kommenden Tage wird der Olchinger in Polen verbringen und ein Training sowie die ersten Rennen absolvieren.

Drei Tage war Martin Smolinski in der vergangenen Woche zur Teampräsentation bei seinem polnischen Ligaclub in Zielona Gora (Grünberg) und das Team hatte ein straffes Programm zu absolvieren. „Wir haben Schulen besucht, es gab Treffen mit den Fans und auch eine Werksführung in einer lokalen Firma war dabei“, berichtet der Bayer von ereignisreichen Tagen in Polen, „was während allen Tagen zu spüren war, war die enorme Begeisterung der Fans für das Team und den Sport.“

Nach der Teampräsentation in Polen gab es noch einen Stop bei Opel Mätschke in Dresden, wo ein weiteres Fahrzeug von OPEL an Martin Smolinski übergeben wurde. „Uns stehen einige Wochenende mit Doppelbelastungen ins Haus, die wir logistisch nicht mit einem Fahrzeug bewältigen können“, erklärt der Olchinger, „wir sind sehr dankbar über die tolle Kooperation mit OPEL und freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir nun aktuell von Opel Mätschke in Dresden und dem AMZ Leipzig erhalten haben.“

Für das kommende Wochenende sind bereits beide Fahrzeuge unterwegs. Während Martin Smolinski zu einem Training nach Rawicz nach Polen gereist ist, folgt der Rest der Crew mit dem zweiten Fahrzeug am kommenden Samstag nach Torun (Thorn) wo das Auftaktrennen der Speedway Best Pairs Serie stattfinden wird. Abschluss der weiteren Tage in Polen wird ein Testmatch von Martins neuem Club Zielona Gora in Gorzow am kommenden Sonntag sein.

Um für das neue Jahr mit Doppelbelastung (Speedway /Langbahn Weltemeisterschaft) für das Team und Martin  mit einigen

Überschneidungen im Terminkalender und logistischen Meisterleistungen perfekt gerüstet zu sein gab es am heutigen Tag ein weiteren

Opel Transporter von OPEL Mätschke aus Dresden. Das starke Opel Autohaus Mätschke stellt Martin Smolinski und seinem Team

einen Opel Vivaro für das kommende Jahr zur Verfügung. Als Mini Van ist der Opel Vivaro perfekt geeignet für schnelle weite Strecken

in Martins Terminkalender. Wir freuen uns einen weiteren Opel Partner mit an Bord zu haben und danken für das in Martin gesetzte Vertrauen.

Autohaus Mätschke GmbH

Jagdweg 6
01159 Dresden

Telefon 0351 – 498140
Fax 0351 – 4981422

Internet www.autohaus-maetschke.de
Email info@opel-maetschke.de

 

Die letzten Schrauben waren schon vor Wochen gedreht und die Bikes des Olchinger Speedwayprofis Martin Smolinski sind längst startklar. Doch für Martin Smolinski und sein Team heißt es nun auf gutes Wetter warten um endlich auch die ersten Trainingsrunden drehen zu können. „Wir wären schon soweit“, sagt Martin Smolinski mit Blick auf die fertig gestellten Motorräder, wagt jedoch auch gleichzeitig einen Blick auf die Wetterprognose, die wie an den vergangenen Wochenenden wenig gutes für das kommende Wochenende verspricht, „ich hoffe das wir irgendwie in Kroatien trainieren und testen können.“

Über die Wintermonate wurde zuerst die Werkstatt komplett umgezogen, ehe die neuen Bikes für die Saison 2018 aufgebaut werden konnten. „Das war ein Kraftakt für mein Team, doch ich konnte mich auf meine Helfer verlassen und bin froh über jeden einzelnen der mir in den letzten Wochen geholfen hat“, so Smolinski dankbar.

Dankbar zeigt sich der Olchinger auch gegenüber seinen Sponsoren und Unterstützern. „In den Bikes stecken nicht nur viele Arbeitsstunden sondern auch Material das verbaut werden musste und ich bin meinen Sponsoren und Unterstützern dankbar, die mir Jahr für Jahr ermöglichen meinen Sport auszuüben und erfolgreich zu sein. Sie sind bei jedem Rennen mit dabei, wie auch meine Fans, die mich über die Wall of Friends Jahr für Jahr unterstützen und somit Teil meines Erfolgs“, so Smolinski.

Zurzeit weilt der Bayer noch in Polen, wo eine dreitägige Teampräsentation mit Martins neuem Ligateam Zielona Gora in Polen stattfindet, ehe es dann hoffentlich nach Kroatien zum Training geht. Denn bereits am letzten Märzwochenende stehen bereits die ersten Rennen für Martin auf dem Plan. „Mit Zielona Gora stehen zwei Testmatches im Kalender und zudem findet kommende Woche der Auftakt der Speedway Best Pairs Serie statt“, blickt der Olchinger auf das Wochenende vor Ostern voraus.

Trockentraining mit den AC Landshut Devils um das schlechte Wetter zu überbrücken.

Eigentlich wollte der Olchinger Speedway-Profi Martin Smolinski am vergangenen Wochenende das erste Mal so richtig am Gashahn drehen und erste Testfahrten absolvieren. Die unbeständige Witterung machte einen Strich durch die Rechnung! Das geplante Trainingslager in Italien musste abgesagt werden und die Motorräder blieben in der Werkstatt. „Das ist natürlich schade, denn ich wollte bereits Anfang März auf dem Motorrad sein um so früh wie möglich in Form zu kommen“, erklärt der Bayer.

Die frei gewordene Zeit verstrich jedoch nicht tatenlos, denn der Olchinger arbeitete stattdessen an seinen Langbahnmotorrädern und bereitete diese auf die anstehende Weltmeisterschaftssaison vor. „So gerne ich bereits das erste Mal auf den Bikes gesessen wäre, so froh bin ich jedoch auch, dass ich gerade an der Vorbereitung der Langbahnbikes einen großen Schritt nach vorne machen konnte“, berichtet Martin Smolinski, der vor allem am Gewicht der Bikes und letzten Feinheiten gearbeitet hat und sich der Unterstützung von Andre Köhler von FM Modellbau sicher sein konnte, „Andre hat für uns schon so manche Nachtschicht eingelegt und auch an den Bikes 2018 wird er mit seiner hervorragenden Arbeit wieder großen Anteil haben.“

Ein bisschen Motorsport wurde dann aber doch noch betrieben. Wenngleich die Action auf vier Rädern gestartet wurde und nicht mit der Hand, sondern mit dem Fuß Gas gegeben wurde. „Da wir ja auch mit der Abensberger Jugendgruppe nicht in Italien trainieren konnten, haben wir uns spontan zum Kart fahren verabredet und haben zumindest dort ein paar flotte Runden hingelegt“, erzählte der Bayer abschließend und lud die Jungs und Mädels der Bayerncup-Mannschaft des MSC Abensberg auch direkt noch zu einer Führung durch die neuen Werkstatträumlichkeiten ein, „Ich konnte den jungen Talenten zeigen mit welcher Struktur wir in der Werkstatt arbeiten und wie die Abläufe bei uns koordiniert sind. Ich finde es wichtig nicht nur das Wissen auf der Bahn weiter zu geben, sondern gebe auch gerne weiter wie man in der Werkstatt mit einer guten Vorbereitung die Grundlage für ein gutes Rennen legen kann!“