45 zu 39 hies es nach 15 Läufen für die Wikinger.

Somit werden wir am Dienstag 6 Punkte aufholen und das Wikingerschiff zum Sinken bringen müssen.

Mit 16 von 18 Punkten konnte ich eine gute Leistung für mein Team abrufen.

 

 

 

 

 

 

 

Bei Interesse:

Stephanie Birkle, M.A.

Marketing Coordinator DACH

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Geschäftsführer: John Levy Amtsgericht Darmstadt HRB 52110

Drei Rennen stehen für Martin Smolinski am kommenden Wochenende sowie am 3. Oktober im Rennkalender und nach dem Gewinn der Mannschaftsweltmeisterschaft auf der Langbahn will Smoli nachlegen.

Am Samstag im hohen Norden in Brokstedt und am 3. Oktober in Landshut, kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen zwischen den Landshut Devils und den Wikingern des MSC Brokstedt. „Wir stehen im Finale und wollen den nächsten Titel“, erklärt der Kapitän der Devils, Martin Smolinski vor dem ersten von zwei Rennen, „Wir glauben an uns und dürfen uns nicht aus der Ruhe bringen lassen, denn schließlich fällt die Entscheidung erst am 3. Oktober bei uns in Landshut. Somit werden wir alles daran setzen, um uns eine gute Ausgangsposition für das zweite Rennen zu schaffen.“

Die endgültige Entscheidung im Titelkampf mit dem MSC Brokstedt fällt nach dem Hinrennen am kommenden Samstag in Brokstedt am 3. Oktober in der One-Solar-Arena Landshut.

Zwischen den entscheidenden Titel in der Speedway-Bundesliga wird Martin Smolinski wieder beim Speedwayklassiker um den goldenen Helm in Pardubice an den Start gehen. „Mein JAWA Motor, den ich beim Mannschafts-WM Finale gefahren bin, wird extra für Pardubice von Manfred Knappe vorbereitet und wir glauben das wir gerade auf der extrem langen Speedwaybahn in Pardubice damit erfolgreich sein können“, erklärt der Olchinger, der in den vergangenen Jahren beim Klassiker in Pardubice auf dem Podium stand und die Serie gerne fortsetzten möchte.

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Mit zwei Mechanikerteams war Martin Smolinski von Olching aus am vergangenen Wochenende in Europa unterwegs: Während Team 1 vom Speedway Grand Prix in Stockholm zurückkehrte, durfte Team 2 nach einer starken Vorstellung mit dem deutschen Nationalteam die Goldmedaille bei der Mannschaftsweltmeisterschaft auf der Langbahn in Roden feiern. „Wir mussten uns aufteilen um logistisch das Wochenende mit den Rennen in Schweden und den Niederlanden zu meistern“, berichtet Martin Smolinski, der mit einer Goldmedaille im Gepäck heimkehrte.

Beim Speedway Grand Prix in der Friends-Arena Stockholm hatte der Olchinger mit einem zweiten Platz im ersten Lauf gut begonnen, baute dann jedoch im Laufe des Abends ab. „Der Speedway GP in der Friends Arena in Stockholm zeigte deutlich, dass ich noch nicht wieder 100% fit bin. Auf einer technisch anspruchsvollen Bahn braucht man Kraftreserven. Leider war die Woche Genesung zu wenig für meinen Körper. Lauf 1 fing vielversprechend an, mit einem guten zweiten Platz hinter Jason Doyle, den ich mehrfach attackieren konnte. Doch im Laufe des Rennens verlor ich stark an Kraft und Ausdauer. Die eingefallene Lunge, der harte Schlag auf den Rücken schmerzen bei solcher Extrembelastung noch zu stark, um in der Weltspitze mithalten zu können. Die Konkurrenz war einfach besser als ich, mein Team hat gut gearbeitet, aber mein Körper ist kein Maschine.“

Nach einer stressigen Anreise nach Roden in die Niederlande ging es für Martin mit dem deutschen Nationalteam um die Mannschaftsweltmeisterschaft auf der Langbahn. Das deutsche Team hatte selbstbewusst den Titelgewinn als Ziel formuliert und das Team sollte liefern: 61 von 72 möglichen Punkten holte das deutsche Team. Martin Smolinski wurde im ganzen Rennen von keinem gegnerischen Fahrer geschlagen und steuerte 28 Punkte zum Sieg bei. „Es war ein tolles Rennen. Ich hatte zwar erneut mit den Nachwirkungen des Sturzes aus Cloppenburg zu kämpfen, konnte aber alles abrufen und meinen Teil zum Titel beisteuern. Wir hatten einen mit zwei erfahrenen Fahrern und zwei jungen Fahrern einen guten Mix im Team und gerade Stephan Katt hat sich in den Dienst der Mannschaft gestellt und uns aus der Box heraus unterstützt, obwohl er nicht zum Einsatz kam. Für mich persönlich lief das Rennen wirklich gut. Ich habe die auf der Langbahn bewährten Factory JAWA-Motoren getunt von MKR Tuning zum Einsatz gebracht und war damit für die Gegner nicht zu schlagen“, so Smolinskis Fazit nach einem starken Rennen, „wir haben heute gezeigt, dass wir die schnellsten der Welt sind!“

DAS TEAM v.l.: MKR TUNING Manfred Knappe, Michael Völkner, M.Smolinski, Marcel v.Dülen, Karl Heinz Grau sowie auch das Schweden SGP Team Lucki iegler und Johann Steinhart und das gesammte SR Speed Performance Team hat zu diesem Erfolg bei getragen!

SGP StockholmSturz aus CLP hinterlässt sichtbare Nachwehen!
Der Speedway GP in der Friends Arena in Stockholm zeigte deutlich, dass ich noch nicht wieder 100% fit bin.
Auf einer technisch anspruchsvollen Bahn braucht man Kraftreserven. Leider war die Woche Genesung zu wenig für meinen Körper.

Lauf 1 fing vielversprechend an, mit einem gutem 2 Platz hinter Jason Doyle, den ich mehrfach attackieren konnte.

Doch im Laufe des Rennens verlor ich stark an Kraft und Ausdauer. Die eingefallene Lunge, der harte Schlag auf den Rücken schmerzen bei solcher Extrembelastung noch zu stark, um in der Weltspitze mithalten zu können. 

Die Konkurrenz war einfach besser als ich, mein Team hat gut gearbeitet, aber mein Körper ist kein Maschine. Thats Life!
Gerade bin ich von Amsterdam Richtung Langbahn Team WM in Roden unterwegs. Mein Flieger hatte stark Verspätung und wir hoffen das wir es pünktlich schaffen.

Mein 2. Team steht bereits in Roden für die Team WM. Auf der Langbahn is die körperliche Belastung nicht so extrem, somit hoffe ich, dass ich das deutsche Team heute noch tatkräftig unterstützen kann.

Daumen drücken!