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SGP Practice Gorzow

http://bit.ly/Martin_SEC_Lublin

 

Die Stellschrauben sind wohl an den richtigen Stellen gedreht worden, denn beim Speedway Grand Prix in Gorzow, war Martin Smolinski im Gegensatz zum GP in Mallila bei der Musik, konnte die Gegner attackieren und lieferte ein deutlich besseres Rennen ab.

„Ich hatte wieder Spaß am Fahren wie schon lange nicht mehr. Speziell mein letzter Lauf hat richtig viel Spaß gemacht, das war richtig geil“, so Martin Smolinski nach dem Rennen. Gerade im letzten Lauf, hatte der Olchinger nach dem er den Start wieder nicht optimal erwischt hatte, auf Attacke fahren können und sich den zweiten Platz gesichert, mit dem er sein Punktekonto auf vier Punkte hochschrauben konnte. „Die Ausbeute ist mit vier Punkten zwar überschaubar, doch die Art und Weise wie ich die Punkte geholt habe, lässt mich zuversichtlich sein“, so der Bayer, „wir haben das komplette Material umgebaut und uns neu ausgestattet, was nun Früchte trägt. Nun gilt es auch das Vertrauen ins Material wieder zu gewinnen und dann bin ich zuversichtlich das auch der Rest wieder kommt und wir der schwierigen Saison noch die richtige Wendung geben können.“

Den nächsten Renneinsatz hat der Bayer bereits am Mittwoch in Dänemark, wo Smolinski wieder für Grinsted in der dänischen Liga starten wird. Am 9. September steht dann der Speedway Grand Prix von Deutschland in Teterow im Kalender des Olchingers.

Martin Smolinski kommt zu mindestens drei weiteren Einsätzen in der Belle Etage des Speedway Sports, dem Speedway Grand Prix, der der Formel 1 im Bahnsport entspricht. Fakt ist, dass in Gorzow/Polen, Teterow und Stockholm/Schweden der Bayer mit dabei sein wird, der als einziger Deutscher jemals an der Speedway Grand Prix Serie teilnahm.

„Wir haben die Information erhalten, dass wir bei den nächsten drei Rennen fest im Feld sein werden“, berichtet Martin Smolinski, „danach hängt es davon ab, wann die verletzten Fahrer zurückkommen. Je nachdem werden wir möglicherweise bei den letzten beiden Grand Prix der Saison 2017 in Torun und Melbourne auch dabei sein.“ Konkret sind derzeit mit Weltmeister Greg Hancock und den Dänen Nicki Pedersen und Niels Kristian Iversen drei Fahrer verletzt, die vermutlich längerfristig ausfallen und denen Martin Smolinski mit dem gesamten Team der SR Speed Performance eine gute Besserung wünscht. Die Planungen legt der Olchinger jedoch sicherheitshalber auf bis zu fünf Einsätze im Speedway Grand Prix aus.
Der erste Einsatz als Nachrücker im Speedway Grand Prix endete enttäuschend. Folglich lassen Martin Smolinski und sein Team derzeit nichts unversucht um wieder zu alter Stärke zurück zu finden. „Ich und mein Team lassen derzeit keinen Stein auf dem Anderen um wieder die beste Form zu finden. Wir bereiten uns bereits intensiv auf das Rennen in Gorzow vor und werden motiviert nach Polen fahren“, so der Olchinger voller Vorfreude auf den nächsten Einsatz im Speedway Grand Prix, „ich bin seit Kindesbeinen Rennfahrer und wollte mich schon immer mit den Besten der Welt messen und am Wochenende und bei den werde ich dazu wieder die Gelegenheit haben.“
Das Rennen aus Gorzow wird am kommenden Wochenende wieder in zahlreichen Ländern live im TV gezeigt. Fans aus Deutschland können den Grand Prix über YouTube verfolgen.

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Unzählige Kilometer auf der Autobahn, Stunden im Flieger und insgesamt vier Rennen in 5 Tagen hatte der Olchinger Martin Smolinski in den vergangenen Tagen zu absolvieren. Heim kehrte der Bayer mit gemischten Gefühlen.

Bei den Ligarennen in Dänemark und Polen lief es ordentlich. Am Mittwoch in der dänischen Liga punktete Smoli mit 15 Punkten zweistellig für sein Team und war der beste Punktesammler im Team. Bei seiner Rückkehr in die polnische Liga passte die Leistung ebenfalls, wenngleich sein Team knapp in Ostrow unterlag. Immerhin fuhr Smolinski die schnellste Zeit des Tages im Rennen obwohl er während dem Rennen auch einen defekten Motor und ein gerissenes Zündkabel zu beklagen hatte.

Zwischen den Ligarennen bestritt der Bayer noch das Finale der Speedway Best Pairs Serie, die der Olchinger mit dem Trans MF Pro Race Team auf dem sechsten Gesamtrang abschloss. „Wir hatten uns ehrlich gesagt mehr erhofft über die gesamte Serie, doch das Jahr 2017 ist für mich bislang im gesamt gesehen kein leichtes“, so der Olchinger, der als Höhepunkt der Reise am vergangenen Samstag in Togliatti den Grand Prix Challenge zu bestreiten hatte. Mit fünf Punkten war der Olchinger zwar in den ersten Durchgängen bei der Musik, doch zum erreichen eines Top-3 Platzes und der damit verbundenen Qualifikation für den Speedway Grand Prix war der Olchinger zu weit entfernt. „Ich strotze im Moment nicht gerade vor Selbstvertrauen und muss mich wieder in die Saison zurück kämpfen. Wir erhalten derzeit externe Unterstützung von Nicki Pedersen und müssen da viele Dinge noch regeln und ins Laufen kriegen, was sich leider auch an meiner eigenen Leistung spiegelt. Ich war beim Challenge in meinen ersten Läufen gut dabei, konnte auch die vor mir fahrenden Fahrer angreifen, doch überholen war fast nicht möglich und bei den Starts war ich nicht gut genug dabei um direkt vorne zu sein.“

Für Martin Smolinski und sein Team heißt es nun das vergangene Wochenende aufarbeiten und sich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten, damit die Ergebnisse wieder besser passen und das Selbstvertrauen in die eigene Leistung zurück kommen kann.

Nach dem blamablen Speedway Grand Prix von Malilla gab es sehr schnelle Reaktion aus Martin’s Umfeld. Nicki Pedersen bot dem Teamchef des Trans MF Pro Race Team seine Unterstützung für Teamkollege Martin Smolinski an. Nachdem Nicki verletzungsbedingt leider nicht an den Start gehen kann, möchte er das Beste für das gemeinsame Team. Martin darf nicht wieder unter Wert geschlagen werden.
Ab dem heutigen Mittwoch wird Martin Smolinski mit dem Material von Nicki Pedersen sowohl in der dänischen Liga, als auch die kommende Woche an den Start gehen. Nickis Chefmechaniker steht mit Rat und Tat zur Seite.
Martin:

Es ist keine einfache Situation im Moment, aber die Veranstaltung in Schweden war ein persönliches Desaster für mich.

Mein Team und ich setzten stets alles daran, um mit dem Jawa Material schnell zu sein, doch im Speedway GP herrscht ein anderer Wind.

Ich möchte mich bei all meinen Sponsoren, meinen Fans, meinen Freunden und meiner Familie bedanken, die in solch schweren Zeiten immer geschlossenen hinter mir stehen.

Das Team der SR Speed Performance und Martin Smolinski bedanken sich bei Thomas Hermeling für das Event Day Sponsoring beim Speedway Grand Prix in Malilla.

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Speedway Grand Prix in Schweden bleibt nicht folgenlos

Mit nur einem Punkt im Gepäck und reichlich neuen Erkenntnissen im Duell mit der absoluten Weltelite kehrte Martin Smolinski aus Schweden zurück.

Folgendes Statement gab Martin Smolinski nach dem Grand Prix: „Es gibt nicht viel zu sagen, ich fühle mich unter Wert geschlagen, mit einem stumpfen Messer kann ich keine Sau zerlegen. Die Leistung der Jawa Motoren ist zur Zeit nicht auf GP Niveau. Es ist eine Blamage für mich gewesen. Diesem Ansehen muss ich ein Ende setzen. In einer Woche ist das alles entscheidende Speedway Grand Prix Challenge. Beim Challenge geht es um meine Zukunft als Profisportler. Daher muss ich nun, ohne Rücksicht auf Verluste, alles auf eine Karte setzen. Wir müssen den Weg ändern. Wir bekamen Hilfe angeboten aus einer guten Ecke, die weiß, was für Potenzial in mir steckt.“

Richtungsweisende Woche – Smoli in Dänemark, Polen und Russland am Start

Eine richtungsweisende Woche mit insgesamt vier Rennen in drei Ländern steht bevor. Das wichtigste Rennen findet am kommenden Samstag in Togliatti, 1.000km südöstlich von Moskau statt. Beim Speedway Grand Prix Challenge werden in einem alles entscheidenden Rennen drei Startplätze für den Speedway Grand Prix 2018 vergeben. Nötig ist hierzu im vermutlich härtesten Rennen des Jahres 2017 ein Platz unter den ersten drei. „Wir haben viel Arbeit vor uns, gerade nach dem GP in Schweden muss sich was tun“, so Martin Smolinski.

Bevor es nach Russland geht, wird der Bayer am kommenden Mittwoch erneut in der dänischen Liga an den Start gehen. Die Verantwortlichen verpflichteten Smoli nach seinem überzeugenden Auftritt vergangener Woche für ein weiteres Rennen. Von Dänemark aus, geht es für das Team weiter nach Gniezno, wo das finale Rennen der Speedway Best Pairs Serie ausgetragen wird. Das Trans MF Pro Race Team wird dort erneut an den Start gehen. „Wir haben auch unabhängig von der Best Pairs Serie einen guten Zusammenhalt im Trans MF Pro Race Team. Nicki Pedersen, der derzeit leider verletzt ist, hat mir mit einem Mechaniker erst kürzlich ausgeholfen und wir stehen derzeit im engen Kontakt“, so der Olchinger.

Abschluss des Reise- und Rennmarathons wird am Sonntag beim Ligarennen in Ostrow sein wo der Olchinger für Lublin in der zweiten polnischen Liga an den Start gehen, die mitten im Aufstiegskampf stecken.

„Die kommende Woche ist wohl eine der entscheidendsten Wochen der Saison 2017. Wir haben derzeit extrem viel zu tun und stecken voll in den Vorbereitungen“, so Smolinski.