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Das Tripple ist machbar! Nachdem Martin Smolinski bereits deutscher Einzelmeister auf der Langbahn und der Speedwaybahn ist, wurde am heutigen Sonntag in Brokstedt der Grundstein für den Mannschaftstitel gelegt. Mit 45:39 und somit mit sechs Punkten Vorsprung gewannen die Devils um Kapitän Martin Smolinski bei den Wikingern in Brokstedt und gehen mit einer Führung ins entscheidende Duell am 3. Oktober in Landshut. „Wir haben gut zusammengearbeitet und alle gut gepunktet. Im Finallauf habe ich es bis kurz vor Ende des Rennens meinen Partner Erik Riss par Excellence abgeschirmt, doch irgendwie ist mir Rune Holta dann doch durchgerutscht und hat unsere Siegesfahrt gestoppt. Das wurmt mich im Moment noch etwas, denn wir hätten einen noch höheren Vorsprung im entscheidenden Rennen haben können.“ Der Punktverlust gegen Holta war nur einer von zwei Heats in denen der Bayer von einem Brokstedter geschlagen werden konnte, was den Kapitän der Devils natürlich freut: „Ich war wieder sehr stark unterwegs und konnte ein gutes Rennen mit meinen JAWA Motoren liefern.“

Die endgültige Titelentscheidung fällt jetzt am Montag, 3. Oktober in der One Solar Arena Landshut, wo der Bayer am liebsten vor einer vollen Hütte den dritten deutschen Meistertitel der Saison feiern will. „Wir haben gut vorgelegt, doch versenkt sind die Wikinger noch nicht. Wir müssen ordentlich Gas geben und im Rennen voll auf Sieg fahren und dürfen nicht versuchen den Vorsprung zu verwalten.“

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Fünf Starts, fünf Siege, fünfmal ungeschlagen und somit zum fünften Mal Deutscher Speedwaymeister! Martin Smolinski war gestern Abend in Stralsund nicht zu schlagen und verteidigte ungeschlagen seinen deutschen Meistertitel.

„Das war eine geile Veranstaltung vor tollen Fans. Meine Motoren waren richtig stark und auch meine Starts haben endlich mal wieder gepasst. Die Arbeiten führen alle in die richtige Richtung, der Kreis schließt sich langsam“, so ein zufriedener Martin Smolinski einen Tag nach dem Rennen zur deutschen Meisterschaft. In allen Läufen war der Olchinger, teils mit großem Vorsprung, als Führender über die Ziellinie gegangen und war damit verdient deutscher Meister geworden: „Mein Team hat einen super Job abgeliefert. Wir brauchen uns derzeit vor niemandem zu verstecken und stehen derzeit auch zu Recht da wo wir sind. Rechtzeitig zu den Saisonhöhepunkten läuft bei uns alles. Die derzeitige Form ist das Ergebnis langer und harter Arbeit!“

Der Bayer hat nun seinen insgesamt fünften deutschen Meistertitel eingefahren, ebenso viele wie Speedway und Sandbahnlegende Egon Müller. „Wurde Zeit das ihm jemand den Rekord einstellt und es ist an der Zeit, dass ihn jemand überflügelt“, so Smolinski, der eben auch weiß was nötig ist um das zu schaffen, „Ich will nächstes Jahr Titel Nummer Sechs holen und so unseren Altmeister Egon übertrumpfen!“

Martin und das Team SR Speed Performance sind Deutscher Speedway Meister!

Mit einem lupenreinen Maximum unterstrich Martin und seine JAWA Motoren die Leistung der letzten Wochen! Hervorzuheben waren die guten Starts die Martin seit langem mal wieder an den Tag legte. Wir hoffen es bleibt dabei?!

Mit Titel Nummer 5 überholt Martin den altmeister Egon Müller in der Deutschen Bestenliste!

   
   

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Deutscher Langbahnmeister 2016 ist Martin Smolinski schon und am kommenden Wochenende könnte der Titel in der deutschen Speedway Einzelmeisterschaft folgen und der Grundstein für den Mannschaftstitel mit den ACL Devils gelegt werden.

Am kommenden Samstag in Stralsund findet das Finale der deutschen Einzel Speedwaymeisterschaft im Paul-Greifzu-Stadion in Stralsund statt. Der Olchinger Martin Smolinski will dort seinen deutschen Meistertitel verteidigen, wenngleich er weiss das dies kein leichtes Unterfangen wird: „Ich werde in Stralsund wohl der Gejagte sein. Wir gehen aber dennoch selbstbewusst ins Rennen und werden alles daran setzen fünf gute Heats abzuliefern und wollen am Ende natürlich den Titel verteidigen!“

Tags drauf geht es dann in Brokstedt in das erste Finalrennen der Speedway Bundesliga. „Wir wollen in Brokstedt den Grundstein legen für den Gewinn der Meisterschaft. Der Titel muss wieder nach Landshut“, so der Kapitän der Devils, der in diesem Jahr noch ein ganz besonderes Kunststück im deutschen Bahnsport schaffen kann, „Wir haben die Chance drei deutsche Meistertitel in einer Saison zu gewinnen. Ich wüsste spontan keinen Fahrer der das vor mir geschafft hat!“ Die Motivation ist auf jeden Fall groß und die Chancen stehen gut, dass es im Team der SR Speed Performance wieder Grund zum Feiern gibt!

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Smoli entreißt Tobias Kroner die Krone!

Die Night of the Fights hat sich in den vergangenen Jahren zu dem Speedway Highlight in Norddeutschland entwickelt, dass sogar amtierende Speedwayweltmeister wie Greg Hancock nach Deutschland lockt und begeistert. In den vergangenen Jahren konnte der MSC Cloppenburg aber verpflichten wen man wollte, keiner war schneller als Lokalmatador Tobias Kroner, der in Cloppenburg mit jedem Sandkorn auf der Bahn per Du ist – Bis Smoli in diesem Jahr zuschlug obwohl er nur schwer ins Rennen kam!

„Wir hatten zu Beginn des Rennens zu viel Power von meinen JAWA Motoren für die Piste, die sich sehr glatt darstellte. Mit ein paar Arbeiten am Set-Up kam die Leistungssteigerung und am Ende hat dann alles gepasst“, bilanziert der Olchinger, der ins Finale fuhr und dann dort das Kunststück schaffte seinem Kumpel Tobi Kroner den Sieg zu entreißen. „Es war eine fantastische Veranstaltung. Wir mussten hart arbeiten und waren in den Finalläufen wo es zählte voll da. Es ist ein tolles Gefühl, dass wir nun die Veranstaltung in Cloppenburg auch endlich mal gewinnen konnten!“, so Smolinski höchst erfreut nach seinem Sieg, wenngleich auch ein paar Schmerzen im Spiel waren, denn im Rennverlauf musste Smoli zweimal zu Boden.

Sieg beim Speedwayklassiker verpasst!

Das Speedwayrennen in Pardubice, läutet alljährlich das Finale der Speedwaysaison ein und in Tschechien der Heimat der JAWA – Motoren war Martin Smolinski beim Klassiker bei dem zu sechst auf der Bahn gefahren wird auch sehr erfolgreich dabei.

„Der Sieg war möglich“, erklärt Deutschlands Aushängeschild im Speedway. „Im ersten Finallauf war ich gerade dabei den ersten Platz zu erobern als Nicki Pedersen leider mit Emil Sayfutdinov kollidierte und zu Sturz kam“, erinnert sich der Bayer an das Finale über sechs Runden. Nach durchwachsenem Start arbeitete sich Smoli nach vorne und gerade als er die Führung übernommen hatte musste der Lauf abgebrochen werden. „Extrem schade für mich und natürlich auch JAWA denn ich hätte gerne den Goldhelm mitgenommen“, erklärt Smolinski.

„Echt stark war der Zusammenhalt der deutschen Fahrer nachdem das Finale abgebrochen wurde. Plötzlich waren alle da und halfen mit mein Bike wieder fit für den Wiederholungslauf zu machen. Das war wirklich stark von den Kollegen“, lobt Smolinski den Zusammenhalt der deutschen Fahrer. Was dann im Wiederholungslauf des Finales geschah hat der Bayer in 25 Rennsport allerdings auch noch nicht erlebt: „Mir ist auf den letzten Metern der Reifen geplatzt, wie man es sonst nur aus der Formel 1 kennt. Ich habe dann glücklicherweise noch den dritten Platz ins Ziel gebracht!“

Am gestrigen Montag war der Olchinger dann auch noch beim Lubos Tomicek Memorial in Prag am Start, doch nach dem dritten Durchgang wurde das Rennen wegen Regen abgebrochen. Zu dem Zeitpunkt hatte Smoli fünf Punkte auf seinem Konto. „Ich bin mit dem Wochenende sehr zufrieden. Wir haben ein Rennen gewonnen, waren einmal auf dem Podium und wer weiß was in Prag noch gegangen wäre. Ich bin sehr zufrieden!“

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Mit harten fights, viel Körperkontakt, verbogenen Motorrad und angeschlagenem Martin konnte der Jawa Werks Fahrer den Sieg einfahren!

Vor ca. 4200 Zuschauern in der Cloppenburg Arena gab es harte Zweikämpfe bis zum Schluss! Auf einer sehr glatten Bahn die es den Fahrern nicht einfach machte ihre Leistung der 500cm / 80 PS Driftmaschinen auf den Boden zu bekommen war Lokalmatador Tobi Kroner der Mann des Tages in den Vorläufen! Doch ab dem Semifinale brachte Martin seine Jawa Leistung brachial auf den Boden und gewann nach einem Spektakulären Überholmanöver vor Kroner und zog ins Tagesfinale ein!

Im Finale wurden die Karten für den MC Donalds Timme Supercup neu gemischt! Das aufgerufene Preisgeld versprach Aktion!

Alle 4 Fahrer (Kildemand,Smolinski,Bellego,Kroner) kamen Rad an Rad aus den Bändern. Kildemand und Martin berührten sich, Martin bekam Griff am Kurvenausgang und warf sein Bike über die gesammte Gegengerade. Schiedsrichter rief alle 4 wieder zurück ans Band! Jawa Werkspilot Martin musste auf sein zweites Bike umsteigen das dank der Top Arbeit seines Team ready war für die glatten Bahnverhältnisse!

Im Re Run Finale gleiches Bild wie im ersten Versuch doch diesmal schoss Martin ohne Berührung auf der Gegegeraden innen durch und lies sich den Sieg nicht mehr nehmen!

Ergebniss!

1. Martin Smolinski (D) – 12 (1,1,2,2,3,3) + 1.  

2. Tobias Kroner (D) – 17 (3,3,3,3,3,2) + 2. 

3. Peter Kildemand (DK) – 14 (2,2,3,3,1,3) + 3.  

4. David Bellego (F) – 11 (3,3,2,1,S,2) + 4. 

5. Greg Hancock (USA) – 11 (2,2,3,3,0,1)

6. Timo Lahti (SF) – 10 (1,2,0,3,3,1)

7. Steve Worrall (GB) – 9 (2,1,3,1,2,d)

8. Kai Huckenbeck (D) – 9 (1,2,2,2,2,0)

Halbfinale:

Smolinski, Kroner, Lahti, Worrall (d)

Kildemand, Bellego, Hancock, Huckenbeck

Finale

Smolinski, Kroner, Kildemand, Bellego

  

Sturz nach Zieleinlauf.Ich kämpfte bis zum Zielstrich gegen Worrall

, mit höllen Rauch fand kein Weg mehr an J.Franc vorbei der schon ausrollte und ich touschierte ihn.
Rechtes Knie kaputt, Innenminiskus schmerzt stark. Oberschenkel stark geprellt! Auf und absteigen vom Bike is schwer!
Thats Racing, mia san ja koane Fußballer die sich dann gleich wegtragen lassen. Mia san Rennfahrer die auf die Zähne beissen und ein Vorbild für die Kinder, das Mann kämpfen muss im Leben! 

#84

  

Deutschland hat es geschafft wieder in den Speedway GP Kalender aufgenommen zu werden. 3 Jahre gastiert der GP Zirkus in Teterow. Die Gleise wurden für Martin  und sein Team gelegt um eine DauerWildcard zu bekommen. Ob der Zug aber am Bahnhof mit der Wildcard ankommt steht noch in den Sternen. Drückt die Daumen!

gp3-jahre

 

 

 

 

 

 

 

http://www.speedweek.com/speedwaygp/news/98595/Exklusiv-Speedway-GP-Teterow-bis-einschliec39flich-2019.html