Kuny

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Von AC Landshut – 28.09.2015-10:22

Es war spannend in der OneSolar Arena, als die Landshuter Devils die Nordsterne aus Stralsund zum ersten Finallauf der Speedway-Bundesliga empfingen.

Das Match verlief zunächst ausgeglichen, die Gäste konnten dank eines von Anfang an stark auffahrenden Patryk Dudek die ersten drei Punkte abstauben, was aber durch das auf Platz 2 und 3 einlaufende Dänen-Duo Hans Andersen und Mikkel Michelsen ausgeglichen wurde.

In Heat 2 sah es gut aus für die Devils, stach doch Michi Härtel bald nach dem Start von 4 auf 1 vor, und auch Martin Smolinski hielt sich gut, bis ihn ein technischer Defekt schließlich ins Aus zwang – wieder ein ausgeglichener Punktestand.

Erst durch das 4:2 der Riss-Brüder in Heat 3 konnten die Gastgeber einen knappen 2-Punkte-Vorsprung einfahren.

Dieser wurde in den folgenden Heats gehalten und kontinuierlich ausgebaut, auch wenn das ein oder andere Rennen eine Zitterpartie war: Mark Riss musste in Heat 6 seinen schon sicher geglaubten zweiten Platz abgeben, Andersen rettete im darauffolgenden Lauf mit Müh und Not seinen einen Punkt ins Ziel.

Nach Heat 8 stand es 28:20, weshalb die Gäste zunächst Kevin Wölbert statt Dominik Möser als taktische Reserve einsetzten. Nachdem dieser jedoch lediglich einen Punkt gegen das Brüderduo herausfahren konnte, kam beim Stand von 31:23 für die Devils in Heat 10 Patryk Dudek als Joker ins Spiel und trumpfte prompt. Mit einem 3:6 konnten die Gäste den Rückstand etwas verkürzen, bevor die Landshuter dann in Heat 11 mit einem 5:1 durch Härtel und Smolinski wieder mit 9 Punkten Vorsprung davonzogen.

Heat 12 wird vor allem dem bisher gut auffahrenden Brüderduo Riss nicht allzu positiv in Erinnerung bleiben. Zunächst verursachte Marc Riss einen Sturz von Dominik Möser und wurde disqualifiziert, dann stürzte Erik beim Re-run auf Rang 2 liegend unbedrängt, sodass die Devils sich mit einem 0:5 konfrontiert sahen.

Somit wurde es vor den Finalläufen noch mal spannend, zudem allen klar war, dass der bis dato Tagesbeste Patryk Dudek mit Kevin Wölbert im Finale eine schwere Aufgabe darstellt. Doch Michelsen und Smolinski erfüllten die in Heat 13 in sie gesetzten Erwartungen und fuhren ein weiteres 5:1 nach Hause.

Unglücklicherweise kam es im Finale dieses bis dahin nur von wenigen glimpflichen Stürzen unterbrochenen Rennens zu einem schweren Sturz von Kevin Wölbert, verursacht durch Michael Härtel, der zum Re-run nicht mehr zugelassen wurde. Wölbert wurde längere Zeit auf der Bahn behandelt und schließlich ins Krankenhaus gebracht. Nach ersten Informationen hat er keine Brüche erlitten, musste jedoch zur weiteren Beobachtung bleiben. Im Re-run holte sich Dudek den erwarteten Dreier, Erik Riss hielt die Devils-Farben tapfer hoch und holte immerhin 2 Punkte vor Matze Schultz.

Unterm Strich hat Tagessieger Landshut nun sechs Punkte Vorsprung, bevor es am 3. Oktober in Stralsund um alles geht – für die Devils immerhin um den 17. Meistertitel. «Wir sind froh, dass wir diesen Vorsprung haben. Patryk Dudek hat uns das Leben ziemlich schwer gemacht, und auch Fortuna war diesmal nicht immer auf unserer Seite. Aber es bedarf nächster Woche noch mal ab dem ersten Heat Volldampf voraus, damit wir unseren Vorsprung auch in den nächsten Meistertitel umwandeln können», so ein zufriedener AC-Landshut-Vize Gerald Simbeck.

Ergebnisse Bundesliga-Finale 1, Landshut vs. Stralsund:

AC Landshut Devils, 46 Punkte:
1. Hans Andersen – 4+4 (1*,1*,1*,1*)
2. Mikkel Michelsen – 10 (2,A,3,2,3)
3. Martin Smolinski – 8+3 (A,2,2*,2*,2*)
4. Michael Härtel – 11 (3,3,2,3,S/D)
5. Erik Riss – 9 (3,3,1,S/D,2)
6. Mark Riss – 4 (1,1,2,S)

MC Nordstern Stralsund, 40 Punkte:
11. Patryk Dudek – 21 (3,3,3,6!,3,3)
12. Timo Lahti – 2 (0,1,1,0,S)
13. Mathias Schultz – 4 (1,0,0,1,1,1)
14. Kevin Wölbert – 7 (2,2,0,3,A,S/D)
15. Roberto Haupt – 2 (S/D,2,S,-)
16. Dominik Möser – 4 (2,A,-,2)

Heat by Heat:

1. Dudek, Michelsen, Andersen, Lahti 3:3
2. Härtel, Wölbert, Schultz, Smolinski (A) 3:3 (6:6)
3. E. Riss, Möser, M. Riss, Haupt (S/D) 4:2 (10:8)
4. Dudek, Smolinski, Andersen, Schultz 3:3 (13:11)
5. Härtel, Wölbert, Lahti, Michelsen (A) 3:3 (16:14)
6. E. Riss, Haupt, M. Riss, Möser (A) 4:2 (20:16)
7. Dudek, Härtel, Andersen, Wölbert 3:3 (23:19)
8. Michelsen, Smolinski, Lahti, Schultz 5:1 (28:20)
9. Wölbert, M. Riss, E. Riss, Haupt (S) 3:3 (31:23)
10. Dudek!, Michelsen, Andersen, Lahti 3:6 (34:29)
11. Härtel, Smolinski, Schultz, Wölbert (A) 5:1 (39:30)
12. Dudek, Möser, M. Riss (Sturz), E. Riss (S/D) 0:5 (39:35)
13. Michelsen, Smolinski, Schultz, Lahti (S) 5:1 (44:36)
14. Dudek, E. Riss, Schultz, Wölbert (S/N), Härtel (S/D) 2:4 (46:40)

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smoli-scheck-olching

Osterhofen/Olching. (jr) Im Rahmen des Rennens um das „Goldene Band der Schlossbrauerei
Maxlrain“ auf der Bahn in Olching überreichte der Botschafter der Stiftung KinderHerz, Speedway-
Ass Martin Smolinski, zusammen mit seinen Freunden und Fans „de Wisselsinga“ einen Spendenscheck
an die Vorsitzende Sylvia Paul. Der Speedway-Haudegen, der sich vor einer Woche zum vierten Mal den
Titel als deutscher Speedway-Meister sicherte, mit seinem bekannt großen Herz für Kinder und seine
Wisselsinger Freunde konnten der Stiftung insgesamt 620 Euro zukommen lassen.
Der freie Fanclub aus Osterhofen ist am Sonntag nicht nur zur Saisonabschlussfeier mit „Smoli“ und
zum Rennen nach Olching gereist. Im Gepäck hatten sie den oben genannten Scheck. Den Anlass für
diese Spendenaktion gab eine außergewöhnliche Geste von Smolinski. Dieser ließ ohne das Wissen aller,
auf seine Kosten und nur für die Wisselsinger und seinen Sponsor Tobias Sigl von TMT-Bikes, ein spezielles
T-Shirt anfertigen und übergab es seinen Freunden. Eine besondere, menschliche und wohl in dieser Weise
einzigartige Aktion des Martin Smolinski. Als Dankeschön sammelten Monika, Sigi und Tobias Hansl für die
Stiftung. Neben Geld von „de Wisselsinga“ spendeten der Schützenverein, die Feuerwehr und die Landjugend
für diesen guten Zweck. Martin Smolinski erhöhte den Betrag von 300 Euro auf 500
Euro. Im Laufe des gemeinsamen privaten Grillabends „dahoam“ in Wisselsing vor etwa sechs Wochen,
schraubte sich durch eine spontane Sammlung unter den pfälzischen Freunden und einem Buchhofener
Fan und Freund der Betrag auf 620 Euro. Smolinski war schon damals sehr erfreut über die Geste seiner
Freunde. „Smoli“ möchte dieser Stiftung, die medizinische Projekte in speziellen Kinderherzzentren auf
allen wesentlichen Gebieten der angeborenen und erworbenen Herzfehler im Kindesalter unterstützt,
nicht nur durch seine mediale Präsenz helfen. Smolinski bringt auch sein Netzwerk mit ein und versucht,
sofern es das Event der Stiftung zulässt, kleine Showacts mit seinem Speedway-Bike vorzuführen. Ferner
werden die kleinen Patienten mit ihren Eltern zu Rennen eingeladen, um einen unbeschwerten Tag verbringen
zu können. Die Projekte dieser Stiftung KinderHerz reichen von der Diagnose und Behandlung über die
Prävention bis hin zur Erforschung und Entwicklung neuer Heilungsmethoden.
„Für mich eine Herzensangelegenheit“,so der Speedwaystar.
Smolinski besuchte zu Beginn seines Engagements für die Stiftung KinderHerz vor etwa 20 Monaten
die Klinik für Kinderkardiologie im Deutschen Herzzentrum München. „Ich war schockiert, als ich bei diesem
Besuch in die Augen der Kinder und Säuglinge gesehen habe und erfuhr, dass drei Prozent der Neugeborenen
mit einem Herzfehler zur Welt kommen. Das Ganze ist mir sehr nahe gegangen“, so der knallharte
Speedway-Haudegen im Gespräch mit dem Osterhofener Anzeiger
und ergänzt „dort habe ich einen Schulkollegen von früher getroffen, dessen Tochter dort in Behandlung
ist. Es hat mich schon sehr berührt und mein Entschluss stand fest, die Stiftung verdient die volle
Unterstützung von mir und „SR-Speedperformance“. Auch die Freunde und Fans „de Wisselsinga“
engagieren sich nun, wie auch „ihr Smoli“, für die Stiftung Kinderherz. „Ich finde es sensationell, dass
sich ein Spitzensportler wie Martin Smolinski, der im Sport sehr erfolgreich und beschäftigt ist, sich die
Zeit nimmt, um sich für unsere Stiftung zu engagieren“, zeigte sich die Vorsitzende der Stiftung Kinder-
Herz Sylvia Paul im Gespräch mit dem Osterhofener Anzeiger erfreut. Besonders lobte die Vorsitzende den
Umgang des Speedway-Asses mit den Herzkindern, die er zu den Rennen einlädt oder bei seinen Besuchen
in der Klinik trifft. Er sei wirklich ein aktiver Botschafter, der sein gesamtes Netzwerk zur Verfügung stellt. „Die
Kinder sind begeistert von Smolinski, der sich Zeit nimmt für die kleinen Patienten. Ein Star zum Anfassen“,
sagt Sylvia Paul. Beim anschließenden Rennen um das „Goldene Band der Schlossbrauerei Maxlrain“ musste
sich Lokalmatador Martin Smolinski nur dem Dänen Nikolai Klindt geschlagen geben und erreichte Platz zwei
auf seiner Hausstrecke.

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Zweimal Tagesfinale und einmal auf dem Podium bleibt zurückblickend auf die Rennen bei den Speedwayklassikern in Tschechien für Martin Smolinski. Das vierte und letzte Rennen der Speedway Europameisterschaft in Ostrow/Polen hingegen verlief nicht annähernd nach Plan.

Nach dem starken Auftritt beim dritten EM Finale in Kumla wollte Martin Smolinski unbedingt dort anknüpfen und auch beim vierten EM Finale eine überzeugende Leistung liefern. Doch die Änderungen und Upgrades an Bike und Motor zeigten nicht die gewünschte Wirkung. „Wir haben einfach in die falsche Richtung gearbeitet. Als einzig positives bleibt, dass wir wieder dazu gelernt haben. Wir wurden gerade in der EM erneut unter Wert geschlagen und ich bin schon etwas traurig, dass ich mich nicht besser platzieren konnte“, blickt Deutschlands einziger EM Teilnehmer auf die Speedway Europameisterschaft 2015 zurück.

Einen Tag nach dem EM Finale in Ostrow startete Martin Smolinski beim Goldhelmrennen in Pardubice. Beim Speedwayklassiker in Tschechien war der Olchinger seit Jahren nicht mehr am Start, doch er verkaufte sich fabelhaft, schlug so manchen namhaften Fahrer und schaffte es bis ins Finale. Dort beendete er den Endlauf auf Rang drei und stand als erster Deutscher seit über 40 Jahren beim Goldhelmrennen in Pardubice auf dem Podium. „Das war nach dem EM Finale Balsam auf meine Seele. Ich hatte zwar erneut keine guten Starts, doch das Bike arbeitete nach einigen Änderungen deutlich besser und wir konnten gute Leute schlagen und ein gutes Rennen liefern. Es war toll, dass im Stadion so viele deutsche Fans waren und eine Wahnsinnsstimmung gemacht haben. “Pardu“ war mal wieder ein Erlebnis“, so der Bayer.

Am Montag endete dann der Dreitagestrip in Prag, wo Smolinski beim Lubos Tomicek Memorial antrat. Nach mäßigem Start und einem Punkt aus zwei Läufen holte Smoli drei Laufsiege und stand erneut im Finale. „Im Finale hab ich es in der ersten Kurve nicht nach innen geschafft und wurde rausgedrückt, damit war ich dann weg. Da in Prag vieles vom Start abhängt haben wir einige Dinge in Zusammenarbeit mit JAWA probiert und in den letzten Läufen waren auch meine Starts endlich mal besser“, erklärt Smolinski, der auch eine kleine Rangelei mit Dänemarks Top-Athlet Nicki Pedersen austrug: „Wir haben uns am Start zum Finale ganz schön beharkt und auch die Ellenbogen eingesetzt um unseren Platz zu verteidigen, da war ganz schön Feuer drin. Nach dem Rennen hatten wir dann aber beide ein Lächeln im Gesicht und alles war in Butter.“

Nach drei Rennen in drei Tagen ist der Olchinger nun an den kommenden Wochenenden beim Finale der Speedway Bundesliga mit den ACL Devils gegen die Nordsterne aus Stralsund gefordert, ehe es erneut nach Amerika geht wo der ehemalige GP Sieger mit einer Weltauswahl gegen ein US Team antreten wird.

Golden Helmet Pardubice

SEC Ostrow

Martin Smolinski und die gesamte SR Speedperformance bedankten sich mit dieser Veranstaltung ganz herzlich für die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Saison 2015 und stießen auf eine spannende Saison 2016 an.

Danke an unsere Sponsoren, Partner, Kooperationspartner, Freunde, Familie und Team Member für das erfolgreiche Jahr 2015.

Gemeinsam mit eurer Hilfe schafften wir es, uns durch die harte, schwere und kräfteraubende erste Saisonhälfte zu beißen und im zweiten Halbjahr der Saison mit Erfolgen zurück zu schlagen.

Gemeinsam sind wir Deutscher Meister!
Jeder einzelne von euch hat seinen Betrag dazu geleistet.

Ich sage Danke! Martin Smolinski #84

Werft einen Blick hinein. Auch unsere WOF Gewiner Achim und Marlise waren vor Ort. Seid im Jahr 2016 WOF Memebr und werdet die Glücklichen.

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Der Däne Nikolai Klindt besiegte Martin Smolinski auf seiner Speedway-Heimbahn in Olching mit maximaler Punktzahl. Max Dilger verlor den Podestplatz erst im Finale.

Der MSC Olching präsentierte den Fans zum Saisonabschluss ein ausgeglichenes 16er-Fahrerfeld, welches um das «Goldene Band der Schlossbrauerei Maxlrainer» stritt. Auf die 20 Vorläufe folgte ein Finale mit den Top-6 mit der Punktewertung 6-5-4-3-2-1. Für die Tageswertung entschied aber nicht das Finale, die Punkte wurden durchgezählt.

So oder so hätte der Sieger Nicolai Klindt geheißen. Der Däne siegte in allen seinen Läufen und war entsprechend zufrieden. «2013 bin ich hier schon dasselbe Rennen gefahren, dieses Mal war die Bahn aber viel besser», sagte er gegenüber SPEEDWEEK.com. «Die Bahn war etwas glatt, aber sehr schön zu fahren, wir sahen gute und enge Rennen mit vielen Überholmanövern – das ist super für die Fans und die Fahrer. Dass ich Smolinski schlagen konnte ist nett, ich wusste, dass er in Olching sehr schnell ist. Ich musste vier Runden lang auf ihn aufpassen. Meine Starts waren gut. Hätte er den Start gewonnen, hätte ich ihn nur schwer überholen können.»

Smolinski wurde härter gefordert, als vor dem Rennen anzunehmen war und unterlag in den Vorläufen neben Klindt auch Max Dilger und Nicolas Covatti. Im 6er-Finale preschte der Olchinger nach misslungenem Start bis auf Rang 2 nach vorne. «Die Starts gehören halt dazu, im Gegenzug bin ich für die Zuschauer einige brutale Linien gefahren», grinste der Zweitplatzierte. «Das hat zum Zuschauen sicher richtig Spaß gemacht. Im Finale fuhr ich Kampflinie, nachdem ich mich mit dem Startplatz verspielt hatte. Ich fühlte mich so wohl auf dem Motorrad, dass ich es mit dem Hinterrad an der Bande schleifen lassen konnte, es ging vorwärts.»

Der unterste Podestplatz ging an den spektakulären Italiener Nicolas Covatti, der punktglich mit Dilger war, im Finale aber vor diesem einlief. Nach anfänglichem Ärger über seine Niederlage meinte der Badener: «Mein Start im Finale von blau war gut, ich habe aber deutlich zu viel gewollt und zu viel belastet, dann war ich mehr am Nachkuppeln als sonst etwas. Mit den zwölf Punkten aus den Vorläufen bin ich zufrieden, von der Geschwindigkeit war ich sehr gut dabei – nur meine Starts müssen besser werden.»

Ergebnisse Speedway Olching/D:

1. Nicolai Klindt (DK), 21 Punkte. 2. Martin Smolinski (D), 17. 3. Nicolas Covatti (I), 14. 4. Max Dilger (D), 14. 5. Timo Lahti (FIN), 12. 6. Valentin Grobauer (D), 10. 7. Kai Huckenbeck (D), 9. 8. Tobias Kroner (D), 9. 9. Krystian Pieszczek (PL), 9. 10. Michael Härtel (D), 8. 11. Fritz Wallner (A), 6. 12. Mark Riss (D), 5. 13. René Deddens (D), 4. 14. Sandro Wassermann (D), 2. 15. Michell Hofmann (D), 1. 16. Philipp Schmuttermayr (D), 0.

Finale: 1. Klindt. 2. Smolinski. 3. Covatti. 4. Lahti. 5. Dilger. 6. Grobauer.

 

OLching (1)

Die Gewinner Marlise und Achim Prast!

Wir Gratulieren

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