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Speedway GP Kopenhagen – Ein Schritt in die richtige Richtung

Erstmals startete Martin Smolinski im Renneinsatz in einer Multifunktionsarena und war von den ersten Eindrücken überwältigt: „Es war atemberaubend als wir das noch leere Stadion betreten haben. Da kam ein besonderes Arena Feeling auf. Während der Veranstaltung merk man recht wenig von der Stimmung denn die Fans sind recht weit weg. Im Vergleich spürt man die Fans in Landshut viel mehr. Es macht aber dennoch richtig Spaß in solch einer riesigen Arena zu fahren!“

Nach den ernüchternden letzten beiden GP’s, hatte der Bayer nur ein Ziel: Wieder mit einem guten Gefühl aus einem Rennen zu gehen. Mit fünf Punkten und Platz 13 lieferte man zwar kein berauschendes Ergebnis, doch ist es ein Ergebnis auf dem man aufbauen kann: „Bei unserem ersten Indoor GP hatten wir keinerlei Erfahrungen auf die wir zurückgreifen konnten und die ausgesuchten Motoren waren nicht zu 100% die richtige Wahl. Wir lagen zwar nicht voll daneben aber um wieder ganz vorne mitzumischen müssen wir noch besser arbeiten. Es fiel uns nicht leicht zu verstehen wie sich die Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck in einer solch großen Halle verhalten und sich auf die Abstimmung der Bikes auswirken. Rennen unter solchen Bedingungen sind für uns noch absolutes Neuland und wir müssen noch viel lernen“, so Smolinski, der mit nur zwei Punkten aus drei Heats einen ernüchternden Start in den dänischen GP erlebte.

In der zweiten Hälfte des Rennens konnte der Olchinger noch einen zweiten und einen dritten Platz einfahren und das Punktekonto so auf fünf Punkte hochschrauben: „Das eindeutig schönste an diesem Tag war, dass ich in der zweiten Hälfte des Rennens wieder mehr Spaß beim Rennen und dadurch auch wieder mehr Leidenschaft auf dem Bike hatte. Genau darauf müssen wir weiter aufbauen. Ich muss wieder meine volle Leidenschaft und Freude am Fahren finden und in gewissen Punkten auch an mir arbeiten diverse Angelegenheiten anders einzuschätzen.“

Ergebnis Speedway Grand Prix Kopenhagen

1.Nils Kristian Iversen 16 Punkte, 2.Troy Batchelor 20, 3. Greg Hancok 11, 4. Peter Kildemand 15, 5. Jaroslaw Hampel 10, 6. Tai Woffinden 9, 7. Darcy Ward 9, 8 Michael Jepsen Jensen 8, 9. Matej Zagar 7, 10. Krysztof Kasprzak 7, 11. Andreas Jonsson 6, 12. Nicki Pedersen 5, 13. Martin Smolinski 5, 14. Fredrik Lindgren 4, 15. Kenneth Bjerre 3, 16. Chris Harris 3, 17. Mikkel Michselsen 0

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84 No.13

 

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Brokstedt

Auch die kurzfristige Neuverpflichtung des Dänen Nikolaj Busk Jakobsen konnte heute eine Auswärtsniederlage der AC Landshut Devils bei den Wikingern des MSC Brokstedt nicht verhindern. Nachdem sich die Gäste in H1 die Führung geholt hatten, glichen die Gastgeber bereits in H3 aus und bauten dann ihre Führung kontinuierlich aus.

Den Devils war schon vor Antritt der Reise klar, daß es schwer werden würde, den verletzungsbedingten Ausfall von Michael Härtel zu kompensieren. Teammanager Jan Hertel gibt sich zuversichtlich: „Wir haben gewußt, daß es heute schwierig wird, aber wir haben noch 2 Rennen, und beim nächsten Mal läuft es wieder besser.“

Hier das Ergebnis:

MSC Brokstedt 53
1. Timo Lahti (1,2,3,3,2,2) 13
2. Nicolai Klindt (0,3,3,3,2,3) 14
3. Tobias Busch (A,1,2,1,1) 5
4. Tobias Kroner (1,2,1,0,3,1,3) 11
5. Kai Huckenbeck (3,2,3,2,0,A) 10

AC Landshut 40
11 Martin Smolinski (2,3,1,2(TR),6,3,1) 18
12 Nikolaj Busk Jakobsen (3,1,2,0,2,1) 9
13 Erik Riss (1,0,0,TR(M.S.),0,1) 2
14 Christian Hefenbrock (2,3,0,2,1,1,0) 9
15 Mark Riss (0,A,1,0,0) 1

Brokstedt führt nun mit 4 Matchpunkten und 150 Ligapunkten die Tabelle vor Landshut an, hat aber auch ein Rennen mehr bestritten.

gorican

WORLD CHAMPIONSHIP SEMI-FINAL, Gorican (Croatia)
Hans Andersen 12,Linus Sundstrom 11 (after run-off), Janusz Ko��odziej 11, Maciej Janowski 10, Thomas H. Jonasson 10, Peter Kildemand 9, Matej Zagar 9, Martin Smolinski 8 (after run-off), Jurica Pavlic 8, Troy Batchelor 7, Mikkel Michelsen 6, Josef Franc 6, Nicolas Covatti 5, Daniel King 5, Ricky Wells 2, Craig Cook 1, Tomas Suchanek (res) 0.

(Top seven riders qualify for Grand Prix Challenge).