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Mission Titelverteidigung erfolgreich abgeschlossen: Mit einem lupenreinen Maximum konnte sich Smoli erneut den Titel auf der Langbahn sichern. Der Olchinger überzeugte mit hervorragenden Starts und lies sich auch von den mehrfach wegen Stürzen notwendigen Re-Runs nicht aus dem Konzept bringen. Spätestens beim Einbiegen auf die Gegengerade lag Smoli in jedem seiner Heats in Führung und zog im Anschluß einsam seine Runden. Selbst im Finallauf, welchen er gegen Markus Eibl, Erik Riss, Enrico Janoschka und Richard Speiser bestreiten musste, hatte er bereits in der zweiten Runde ausreichend Vorsprung um auf der Gegengerade den in großer Anzahl anwesenden eigenen Fans zuzuwinken!
Leider wurde die Veranstaltung von mehreren Stürzen überschattet. Vor allem den erneut stark agierenden Michi Härtel erwischte es heftig. Nach einer grenzwertigen Attacke von Speiser verlor der Youngster die Kontrolle über sein Bike und schlug in die Bande ein, Janoschka konnte nicht mehr ausweichen und kollidierte mit Härtel. An dieser Stelle alles Gute für Michi und den ebenfalls gestürzten Bernd Diener.
“ Heute war für uns ein perfekter Renntag. Wir konnten die Performance des gestrigen Trainings wiederholen und sogar noch eine Schippe drauflegen. Meine Starts waren wirklich sehr gut und das Großewächter-Aggregat von Hans Jürgen Kippnik sorgte wieder für einen unwahrscheinlichen Grundspeed. Ich war mir vom ersten Heat an sicher, dass uns nur ein technischer Defekt noch den Titel kosten kann. Ich bin wirklich happy und kann mich nur bei meinem Team, den vielen Freunden und Fans sowie unseren Sponsoren, die mich heute hier unterstützt haben, nochmals bedanken. Das macht mich sehr stolz! “

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1. Martin Smolinski 4,4,4,4,4 20 P
2. Richard Speiser 3,4,3,4,3 17 P
3. Enrico Janoschka 2,3,4,3,1 13 P
4. Erik Riss 4,4,1,1,2 12 P
5. Markus Eibl 1,3,4,2,0 10 P
6. Jörg Tebbe. 2,3,2,3 10 P
7. Stephan Katt 3,2,2,2. 9 P
8. Matthias Kröger 1,2,3,1. 7 P
9. Nadine Frenk 2,1,3, 6 P
10.Michael Härtel 4,S 4 P
11.Marcel Dachs 1,1,2. 4 P
12.Bernd Diener 3,S. 3 P
13.Bernd Dinklage M,2,1 3 P
14.Keijo Bünning 0,1,0 1 P
15.Christian Hülshorst 0,1,S 1 P
16.Benjamin Hegener 0,0,0 0 P

Nur zufriedene Gesichter fand man heute Nachmittag in der SR Speed Performance-Box vor. Das Training zur deutschen Langbahnmeisterschaft in Haunstetten lässt das gesamte Team zuversichtlich auf den morgigen Tag der Entscheidung blicken. Smoli testete erneut ein von Sponsor Hans Jürgen Kippnik zur Verfügung gestelltes Großewächter-Aggregat welches ihn auf Anhieb begeisterte: “ Das Training lief perfekt. Vielen Dank an Hans Jürgen denn „Bine“ ist richtig schnell und ich fühlte mich von Beginn an sehr wohl auf meinem Bike. Meine Starts waren recht ordentlich, mit 92,8 km/h verbuchten wir dann die mit Abstand schnellste Zeit und konnten so das Pflichttraining für uns entscheiden. Großes Lob auch an den Veranstalter, die Bahnverhältnisse waren wirklich sehr gut. Wenn wir morgen die selben Rahmenbedingungen haben stehen die Chancen für eine Titelverteidigung sehr gut. Jetzt wünschen wir uns nur noch, dass viele Fans den Weg nach Haunstetten finden und uns anfeuern, schließlich ist es ja fast ein Heimrennen“.

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Wisselsing Impressionsneues Album, ein Album auf Flickr.

Der Weg in den Speedway Grand Prix 2014 wurde hier schon vor dem Challenge in Poole schwarz auf Holz niedergeschrieben!

Wisselsing war dabei und schrieb Geschichte!

Danke dem privaten Fanclub Wisselsing!!

Am gestrigen Abend gelang den Birmingham Brummies ein wichtiger Schritt in Richtung Finalteilnahme. Im Lokalderby gegen die Wolverhampton Wolves erkämpften Smoli und seine Teamkollegen einen aus psychologischer Sicht enorm wichtigen 46 zu 44 Auswärtssieg! In einem vom ersten Heat an hochspannenden Match schenkten sich beide Seiten nichts. Die Brummies starteten mit einem fulminanten 5 zu 1, Jason Doyle und Smoli ließen Stockholm GP-Gewinner Niels Kristian Iversen und Ricky Wells keine Chance. Doch die Gastgeber konnterten postwendend, diesmal behielten Nicolai Klindt und Ludvig Lindgren die Oberhand über Andrew Tully und Nic Covatti. In der Folge sahen die Zuschauer weitere heiße Fights mit grandiosen Manövern, ein Favorit war nicht auszumachen uns so hieß es nach sieben Durchgängen 21 zu 21! Erst in Heat 8 und 9 konnten sich die Brummies dank der hervorragenden Performances von Ben Barker und Chris Harris einen leichten Vorsprung erkämpfen. Diesen Vorsprung konnten die Gäste bis Heat 11 dann sogar auf 6 Punkte ausbauen, doch das 5 zu 1 in Heat 12 sowie ein 4 zu 2 in Heat 13  brachte die Wölfe wieder zurück und so musste der Gewinner in den letzten beiden Durchgängen des Abends ermittelt werden. Die Brummies ließen sich jedoch nicht beirren und machten mit einem weiteren Laufsieg von Ben Barker und Andrew Tully über Lindgren und Klindt klar, dass sie mit einem Auswärtssieg in das Rückmatch gehen wollten. Der letzte Lauf des Abends endete aus Brummies Sicht mit einem 2 zu 4, Jason Doyle sicherte mit seinem zweiten Platz hinter „Fast“ Fredi Lindgren den wichtigen Erfolg. „Es war enorm wichtig diesen Auswärtssieg einzufahren, wir haben nun eine wirklich gute Ausgangslage und können vor heimischen Publikum den Sack zu machen. Die Jungs haben heute Abend phantastisch gekämpft, ich denke wir haben uns diesen Erfolg wirklich verdient. Es waren packende Fights und die Wolves haben es uns wirklich nicht leicht gemacht. Leider konnte ich heute nicht so viel beitragen, eigentlich begann es mit unserem Auftaktsieg recht vielversprechend aber in Heat 11 hatte ich ein Problem mit dem Gaszug und wurde ausgeschloßen. In meinem letzten Lauf musste ich auf das Ersatzbike wechseln und kam gar nicht klar aber ich werde am kommenden Montag alles daran setzen um meinen Part beizutragen, dass wir in das Finale einziehen“ analysierte Smoli die Geschehnisse des Abends.

Wolverhampton Wolves – 44

1. Niels Kristian Iversen – 5+1 (1,1*,u,3)
2. Ricky Wells – 6 (0,2,2,2)
3. Fredrik Lindgren – 13+1 (3,3,2,2*,3)
4. Robert Miśkowiak – 1 (1,0,0,-)
5. Adam Skórnicki – 9 (2,2,3,1,1)
6. Ludvig Lindgren – 4+1 (2*,1,0,1)
7. Nicolai Klindt – 6 (3,0,0,3,0)

Birmingham Brummies – 46

1. Martin Smolinski – 3+2 (2*,1*,w,0)
2. Jason Doyle – 12 (3,2,3,2,2)
3. Daniel King – 4 (0,w,3,1)
4. Ben Barker – 9 (2,3,1,3)
5. Chris Harris – 11 (3,3,3,2,w)
6. Nicolas Covatti – 1 (d,0,1,0)
7. Andrew Tully – 6+2 (1,1,1,1*,2*)

Unglaublich aber wahr! Aufgrund einer erneut phantastischen Leistung von Nils Christian Iversen beim heutigen GP in Stockholm wurde aus einer 99%igen eine 100% ige Gewissheit: Smoli ist der erste deutschsprachige Speedway Grand Prix Teilnehmer in der Geschichte!!! Nochmals ein grosses Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben diesen Traum zu verwirklichen. />
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Es wäre zu schön um wahr zu sein. Nachdem das SR Speed Performance Team auf

das Training am Freitag sowie das Warm Up am Samstag in Vechta verzichteten, waren wir

ein wenig in der Aussenseiterrolle. Doch es erwies sich als die beste Entscheidung. Die Bahnverhältnisse sich bis hin zum Rennen extrem.

Somit war das Training nicht mehr hilfreich für das Setup. Wir griffen auf unsere Daten aus dem letzten Jahr zurück.

Nach ein wenig Verspätung wegen des Wetters ging es dann schlag auf schlag.

In Lauf 1 konnte ich den Start gewinnen und setzte mich sofort deutlich von der Konkurrenz ab. Ich war erleichtert, denn unsere Entscheidung kein Training zu fahren erwies sich als gut.

Auch die weiteren Vorläufe konnte ich unangefochten gewinnen. Doch im Bahnsport kommt es immer anders, als man denkt.

Die erste „Niederlage“ gab es im Semifinale als Jonas Kylmakorpi mir den Start abnahm.

Im Finale wählte ich Startplatz Gelb. Der erste Finalstart wurde abgebrochen.

Der 2te Versuch klappte dann und ich reihte mich auf Position 2 hinter C.Woodward ein. Ich witterte bald meine Chance denn mein Bike und der Motor von Grosewächter Racing Parts waren an diesem Tag extrem schnell. Leider etwas zu schnell. Auf der Start/Zielgeraden setzte ich zum Überholmanöver an. Ich war fast vorbei als C.Woodword ganz außen noch einmal extrem viel Griff bekam, extrem nach innen zog und mir so das Loch zu machte. Ich hatte zu viel Überschuss an Geschwindigkeit, konnte nicht mehr abbremsen und musste das Innenfeld überfahren, in der Folge touchierte ich bei High Speed das Hinterrad des Führenden. Es hebelte mich aus und ich schlug extrem in die Airfence ein.

Glück im Unglück: Das Motorrad ist Totalschaden und die Renneinnahmen von der Veranstaltung decken nicht den Schaden.

Viel wichtiger ist jedoch, ich habe keine Knochenbrüche davongezogen. Dennoch fühle ich mich sehr verbogen, habe starke Schwellungen auf der linken Seite und mein Kopf brummt.
Schade: Ich hätte mich gerne mit einem Sieg aus Vechta verabschiedet.

Beim 3. Finalstart kam es anders als alle dachten.
Auf diesem Weg möchte ich mich bei meinem Freund und Unterstützer, Hans Jürgen Kipnik, bedanken, der mir ein unglaublich schnelles Aggregat unter meinen Hintern packte und es trotz allem richtig Spass machte.

Endstand:

1. R.Speiser

2. J.Kylmakorpi

3. C.Woodword

4. J. de Jong

5. M.Smolinski

 

Knappe Niederlage mit meinem Team auswärts in Slangerup.
Ich konnte 12+3 Punkte für mein Team erfahren.
Dänische Liga macht sehr viel Spass und man hat hier immer die Möglichkeit neue Motoren/Teile im Renneinsatz zu testen. Wir testeten einen neuen Baby Offset von Grosewächter Racing Parts powered by H.J.Kipnik. Ich war sehr zufrieden damit. Wir werden das Motoren Baby Namens Bine heute noch einmal ausgiebig in Grindstedt testen um gut gerüstet nach Vechta zu kommen. Gruss euer Martin

Ein wundervoller Renntag ist zu Ende.
Bei strahlendem Sonnenschein und besten Bahnverhältnissen konnte ich heute den Grasbahn Klassiker in Berghaupten gewinnen! Obwohl meine Starts mehr schlecht als recht waren lies ich nichts mit meinem Ewi-Motor anbrennen und erfuhr ein Lupenreines Maximum! Doch eine Person gab es die mich an diesem Tag geschlagen hat. Altmeister Bernd Diener zeigte mir erneut wie man Bahnrekord auf seiner Heimbahn fährt. Mit 110,6km/h war er ganze 0,8km/h schneller als ich auf eine fliegende Runde! Gratulation an Bernd. Da muss ich noch was von Ihm lernen!

Ergebnisse Grasbahn Berghaupten/D:
I-Solo: 1. Martin Smolinski, D, 25 Punkte, 2. Jörg Tebbe, D, 19, 3. Andrew Appleton, D, 17, 4. Richard Speiser, D, 15, 5. Dimitri Bergé, F, 14, 6. Bernd Diener, D, 13, 7. Jannick de Jong, NL, 11,8. Glen Phillips, GB, 9, 9. Theo di Palma, F, 7, 10. Nadine Frenk, D, 2, 11. Jérôme Lespinasse, F, 2, 12. Marcel Dachs, D, 1.

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Ein spannendes Rennen bekamen die Zuschauer in Berghaupten zu sehen.
Kein Fahrer blieb ungeschlagen. Nach 20 Rennläufen waren M.Schultz und K.Huckenbeck punktgleich auf Platz 1 mit 13 Punkten. Dahinter folgte ich Punktgleich mit M.Helfer.
Beide Stechen wurden von Startplatz rot gewonnen.
Wir nutzten das Rennen um an meinen Starts zu arbeiten. Seit langem hatte ich mal wieder 5 gute Starts wovon ich sehr begeistert war. Leider machte ich in meinem 4. Vorlauf nach einem bomben Start die Türe extrem weit auf das M.Schultz mir innen durch rutschte. Somit habe ich die Deutsche Meisterschaft hier verloren. Es war eine schöne Veranstaltung trotz der Probleme die ich/ wir im Vorfeld mit dem DMSB/AG Speedway hatten. Ich hoffe das diverse Reglements in Zukunft auf Int. Erfolg von Deutschen Fahrern ausgelegt wird. Sonst bekommen meine Deutschen Fans mich nicht mehr vor ihrer Haustüre zu sehen.

Ergebniss:

1. K. Huckenbeck
2. M.Schultz
3. M. Smolinski
4. M. Helfer